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Gemeinde Börnsen: Umweltausschuss

Sitzungsberichte 2008-2013

Sitzung am 4. März 2013

  • Bericht der Vorsitzenden
    - Bei der Ortsbereisung sind einige Bäume begutachtet worden, die nicht mehr verkehrssicher sind. Sie sollen demnächst entfernt werden.
    -Im Dalbekwald nahe des Mahnmals stehen einige abgestorbene Bäume. Diese müssen gefällt werden, weil sich dort häufig Kinder aufhalten.
    - Das Obstbaumschnittseminar wurde erfolgreich mit 28 Teilnehmern absolviert. Praktische Maßnahmen wurden an der Börnsener Straße, am Frachtweg, am Hamfelderedder und am Feldkamp durchgeführt.
    - Der Eigentümer eines Grundstückes am Hang hat mehr gemeindeeigene Gehölze fällen lassen als abgesprochen.
    - Die Maßnahmen zum Schutz der Amphibien am Pusutredder sind erfolgreich. Allerdings wurden in der Schulenbrooksbek viele tote Kröten gesichtet. Die Ursache dafür ist nicht klar.
  • Nachbesprechung Ortsbereisung
    - Am Rückhaltebecken am Bauhof wurde die Weide zurückgeschnitten. Die Ursache für das dort vorkommende Eisenhydroxidvorkommen soll von dem Wasserversorger geklärt werden.
    - Die Verstöße am Neuen Weg wurden an das Ordnungsamt übergeben.
    - Für die Nutzung der Abfälle auf dem Grünmasseplatz an der Bahnstraße gibt es aktuell keine Lösung.
    - Die Speditionsfirma Zwischen den Kreiseln will den Randbereich nicht gestalten. Die Gemeinde hat keine Handhabe.
  • Buche am Wiesenweg
    Die auf gemeindlichem Grund befindliche und von Privat eingekürzte Buche ist wohl nicht zu erhalten. Der Fall wird an das Ordnungsamt übergeben.
  • Gestaltung des Kreiselkerns auf der B207
    Mitglieder des Ausschusses werden persönlich zusammen mit dem Bauhof dort Blumen pflanzen/säen.
  • Obstbaumschnittseminar
    Für den Sommer ist ein weiteres Seminar geplant.
  • Eiche am Alten Elbufer
    Dem Wunsch einer Anliegerin auf Rückschnitt wird nicht stattgegeben.

 
Sitzung am 7. Januar 2013

  • Bericht der Vorsitzenden
    - Eine Bürgerinformation über die Trinkwassergüte wird in Kürze ausgehängt. Die GWB hat erst Anfang Dezember die Analysedaten erhalten.
    - Mitglieder des Umweltausschusses haben vor der Bank am Hohen Elbufer bei der Kirche einige Zweige zur Verbesserung der Sicht abgenommen.
    - In der Nähe des Mahnmals im Dalbekwald müssen einige abgestorbene Bäume heruntergenommen werden. Der Forstbetrieb wird dazu ein Rückefahrzeug benötigen.
    - Am Rasen-Sportplatz muss die Flutlichtanlage freigenschnitten werden.
    - Anlieger des Diestelbarg haben sich zur Pflege von Baumscheiben bereit erklärt. Außerdem planen sie, an einer Stelle eine Bank aufzustellen.
    - Die Tannen am Sparkassenparkplatz sollen demnächst heruntergeschnitten werden.
    - Ein anonymer Briefschreiber hat über eine Fällmaßnahme  An der Mäsbek berichtet. Es geht um zwei im Grenzbereich stehende Weißbuchen. Der Bürgermeister war informiert. Die Verursacher wollen jetzt Sträucher anpflanzen.
  • Gestaltung des Kreisels an der B207
    Die Grasfläche wurde gemäht und Kreissegmente mit Mahdgut gemulcht. Die Mulchabschnitte sind entgegen der Vorplanung in Abstimmung mit den Bauhofmitarbeitern etwas  verschoben angelegt worden. Grundsätzlich dürfen nach Aussage von der LandesbetriebStraßenbau und Verkehr auch Skulpturen aufgestellt werden. Die Idee dazu wurde in den Kultur- und Sozialausschuss getragen. Grundsätzlich stimmt dieser einer Skulpturenaufstellung  zu, jedoch nicht am Kreisel.
    Dort sollen zunächst blühende Wildpflanzen gesetzt oder gesät werden. Die Vorsitzende wird sich über die Machbarkeit  sowie Kostenentstehung einer Brunnen-Skulptur erkundigen. Danach soll der Vorschlag der Gemeindevertretung der Gemeinde Börnsen vorgelegt werden.
  • Obstbaumschnittseminar
    Das Obstbaumschnittseminar ist für Samstag, den 09.02.2013 ab 10:00 Uhr angesetzt. Die Bekanntgabe erfolgt in der Presse sowie in öffentlichen Aushängen. Die Teilnehmerzahl soll auf 20 Personen begrenzt werden. Der BUND Kreisverband wird sich an den Kosten beteiligen. Zur Bearbeitung kommen Bäume am Frachtweg, am Feldkamp und eventuell am Hamfelderedder vor der Bücherei und  Zum Alten Elbufer.
  • Neuanpflanzung von Bäumen
    Wir setzen uns für die Anpflanzung von Bäumen an Stellen mit Lücken ein. Die Anregung, Bürgern Lückenpflanzungen für besondere Anlässe anzubieten, findet keine Zustimmung. Der Umweltausschuss will aber den Gedanken der Bepflanzung bei zukünftig ausgewiesenen zusammenhängenden Arealen aufgreifen und könnte sich ein Bürgerprojekt vorstellen, wie  z.B. die Bepflanzung einer Ausgleichsfläche mit Patenschaftsbäumen.
  • Beteiligung der Öffentlichkeit an Pflanzaktionen
    Wir schlagen vor, Bürger mehr an Pflanz- und Pflegeaktionen zu beteiligen. Dazu sollen Bürger angesprochen werden, die Zeitung berichten lassen und ein Aushang gemacht werden.
  • Baumkataster
    Auf die Nachfrage zu Angebote bezüglich der Erstellung eines Katasters zur Erfassung gemeindeeigener Bäume sagt der Bürgermeister, dass das Ordnungsamt Angebote eingeholt hat. Ein Antwort erfolgt in der nächsten Sitzung.
  • Anträge
    - Wir haben beantragt, Ausgleichsmaßnahmen bei Eingriffen in Natur und Landschaft nicht in auswärtigen Gemeinden, sondern vor Ort vorzunehmen. Der Bürgermeister antwortet, dass dazu nur gemeindeeigene Flächen benutzt werden können. Wenn diese erschöpft seien, müsse der Ausgleich auswärtig erfolgen. Unser Ansatz ist, dass für eine Ausgleichsmaßnahme heimische Flächenbesitzer gesucht, befragt und entsprechend entschädigt werden könnten. Unser Antrag findet keine Zustimmung.
    - Am Buchenberg drohen zwei Buchen zu große Kronen zu entwickeln. Eine Begutachtung hat gezeigt, dass Zweige aus dem Kronenbereich bereits das Dach eines Wohnhauses berühren. Der Ausschuss ist sich einig, dass der Standort an dieser Stelle für die Bäume wegen der Enge ungünstig ist. Langfristig wäre ein Korrekturschnitt sehr kostenintensiv. Der Ausschuss beschließt daher die die Fällung der Buchen und nach Fertigstellung des geplanten Reithallenneubaus Nachpflanzungen weiter östlich vorzunehmen. Über die Anzahl der neu zu pflanzenden Bäume soll später entschieden werden.
    - Von einem Anwohner aus der Straße Am Hang liegt ein Antrag auf Rückschnitt des Gehölzstreifens vor. Der Ausschuss ist der Ansicht, dass eine unzumutbare Beschattung nicht gegeben ist. Der gemeindeeigene Gehölzstreifen wurde bisher als Knickstreifen behandelt, obwohl keine Festschreibung im B-Plan 4 als Knick vorliegt. Der Ausschuss beschließt, dass der Gehölzstreifen weiterhin als Knickstreifen behandelt wird. Die Gemeinde handelt nicht, da der Knick zu jung ist (5-6 Jahre).
    - Der Umweltausschuss sieht, die vom Finanzausschuss geforderte Überprüfung der Einbindung von Bürgern bei gemeindlichen Aktionen (mit dem Hinweis auf z.B. Pflegepatenschaften für öffentliche Grünflächen, Obstbaumschnittaktionen) als erledigt an.
    - Der Bauausschuss hatte mitgeteilt, dass die Sperrgitter an der ehemaligen Einfahrt zum Mühlenweg entfernt und die Gestaltung mit Pflanzen dem Umweltausschuss übertragen werden sollen. Der Rückbau des südlichen Abschnitts Mühlenweg soll mit dem Aufbrechen der Asphaltdecke und nachfolgenden Bepflanzung abgeschlossen werden. Dieses Bereich soll bei der nächsten Ortsbereisung besichtigt und die Bepflanzung beraten werden.
  • Anfragen und Mitteilungen
    - Der Bürgermeister berichtet von großen Problemen, die die inzwischen auf Halden angewachsenen Grünabfallsammlung am Kleingartengelände bereitet. Er ruft alle Ausschussmitglieder auf, sich Gedanken um die Auflösung der Kompost-, Schreddergut- und Holzsammlung zu machen. Das Abfahren würde 15.000 Euro kosten.
    - An der nordwestlichen Ecke des Grand-Sportplatzes zur Siedlung am Hang muß eine Baumentnahme erfolgen.
    - Die an der Gasstation am Grenzweg gepflanzten Ulmen sollten von ihren Stützpfählen und Bindeseilen befreit werden.
    - Südlich der Zuwegung zur Gasstation am Grenzweg muss die Zugrinne gereinigt werden. Laub und Totholz verhindern den geregelten Oberflächenwasserablauf aus einer Felddrainage, so dass bereits die Wiese (Freiweide) überschwemmt ist.
    - Begrünung und Pflege des Grundstücks der Speditionsfirma Zwischen den Kreiseln soll mit den Eigentümern besprochen werden. Möglicherweise muss das Ordnungsamt eingeschaltet werden, da im östlichen Bereich parallel zum Knick Erdablagerungen den Knick beeinträchtigen. Das zentral gelegene Areal macht einen ungepflegten Eindruck  und hebt sich negativ zu den angrenzenden Gewerbeflächen ab.
    - Der Bürgermeister teilt mit, dass am 29. Januar 2013 eine Veranstaltung bezüglich der Klimaschutzregion stattfindet.
    - Als Termin für eine Ortsbegehung wird der 16. Februar 2013 festgelegt. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Bauhof.


Sitzung am 17. September 2012

  • Bericht der Vorsitzenden
    - Die störenden Zweige am Parkplatz an der Sparkasse sind dem Ordnungsamt gemeldet worden.
    - Der Beschluss der letzten Sitzung bezüglich des gestörten Fernsehempfangs durch einen vor dem Haus stehenden Baum wurde der betroffenen Hausbesitzerin mitgeteilt.
    - Am 20. Juli hat eine Begehung des Waldes an der Waldkita stattgefunden.
    - Der Aushang zur Trinkwasserqualität soll erst dann erfolgen, wenn die neuesten Messergebnisse vorliegen.
    - Auf dem Feld am nördlichen Rand des Naturschutzgebietes Dalbekschlucht wird ein Streifen von ca. 20 m Breite aus der Nutzung genommen. Grund ist die darunter liegende Gasleitung. Diese Fläche war eigentlich schon seit der Verlegung der Gasleitung stillgelegt, was dem Betreiber bisher offensichtlich nicht mitgeteilt worden war bzw. nicht beachtet wurde.
    - Die Sanierung des Waldweges Neu-Börnsen/Wohltorf soll am 24. September beginnen.
  • Gestaltung des Kreisels an der B207
    Am Rand des Kreisels soll ein ca. 1 m breiter Streifen mit Wildblumen bepflanzt bzw. besät werden. Ferner soll erfragt werden, ob die Aufstellung einer Skulptur erlaubt ist.
  • Biodiversität an Straßen
    An der Börnsener Straße haben sich bei verhaltenem Mähen auf dem Seitenstreifen u.a. Steinklee, Natternkopf und Nachtkerze angesiedelt. Der Aspekt der Verkehrssicherung sei dabei nicht aus dem Blick geraten und voll gegeben. Flächen, die nicht der Verkehrssicherungspflicht unterliegen, sollen vorrangig unter dem Aspekt der Biodiversisät gepflegt werden. Eine erste Mahd soll nicht vor Juli erfolgen. Das Schnittgut soll entfernt werden. Die Mitarbeiter des Bauhofs sind entsprechend anzuweisen.
  • Sauberes Schleswig-Holstein
    Der Ausschuss beschließt, die Teilnahme an der Aktion Sauberes SH zurückzustellen und dafür ein Projekt Grünstreifenpflege ins Leben zu rufen. Die Ausarbeitung des Projekts wird für die nächste Sitzung veranschlagt.
  • Obstbaumschnitt
    Die Lehrgänge im Obstbaumschnitt sollen fortgesetzt werden.
  • Anträge
    Die SPD-Fraktion beantragt den Beschnitt der Bäume im Bereich Kirchberg. Der Umfang der Maßnahme soll bei einer Ortsbegehung geklärt werden.
  • Verschiedenes
    Die Vorsitzende fragt die Verwaltung (2. stellv. Bürgermeister) nach den Angeboten zum Baumkataster, nach den Nachpflanzungen am LIDL-Markt und nach der Anmahnung des Bauamtes zur Begrünung am Dalbekhof. Der 2. stellv. Bürgermeister sagt eine Klärung zu. (Die Anmahnung ist inzwischen erfolgt.)

 
Sitzung am 19. Juni 2012

  • Bürgerfragestunde
    Ein Bürger beklagt die Verklappung von Rasenschnitt am nördlichen Rand des Frachtweges. Der Bürgermeister antwortet, dass dies leider ein allgemein übliches Fehlverhalten vieler Bürger ist. Für die Zukunft soll bei der AWSH eine zentrale Sammlung angefragt werden.
  • Durchführung der Beschlüsse aus der Vorsitzung
     - Die Nachfrage beim Landwirt Kiehn bezüglich einer Anpflanzung von Holunder-büschen an der Ostseite des Fleederkamps hat ergeben, dass der Grenzverlauf unklar ist. Vor einer Klärung der Grenzverhältnisse ist die Bepflanzung nicht möglich.
    - Am 12. Juni 2012 wird der geplante Obstbaumschnitt durch den Pomologen Olaf Dreyer durchgeführt.
  • Bericht der Vorsitzenden
    - Die mehrfache Nachfrage beim Verwalter des LIDL-Grundstücks wegen abge-storbener Bäume sowie eines Blendpflanzstreifens war bisher erfolglos. Der Bürgermeister will sich jetzt kümmern.
    - Die Begrünung der Tiefgarageneinfahrt der Wohnanlage Zur Dalbek ist vom Bauamt bislang nicht eingefordert worden.
    - Die zusammengetragenen Punkte zur Weiterentwicklung der Lohe sind in der Mappe einsehbar.
    - Die Stiftung Naturschutz lädt zu einem Spaziergang in der Lohe am 28.06.2012 um 15 Uhr, Treffpunkt ist die Gärtnerei Knappe.
    - In der Gemeindevertretung wurde die Finanzierung eines Auftrags zur Baumkartierung befürwortet.
  • Nachbesprechung Ortsbereisung
    - Am Sodbarg und am Hamfelderedder müssen in Eichen abgestorbene Äste aus Gründen der Verkehrssicherungentfernt werden.
    - Ein Teil des öffentlichen Geländes an der Sodbareinfahrt wird von einem Anlieger als Stellplatz genutzt. Die Gemeinde duldet dies unter der Voraussetzung, dass die Fläche ordnungsgemäß gepflegt wird
  • Einbindung des Schulprojekts „Mut zur Wildnis“ in die Zielset-zung des Bündnisses für biologische Vielfalt unserer Gemeinde
    Die Schule hat sich zum Erhalt der Artenvielfalt ausgesprochen. Das jetzt gebotene Artenreichtum würde es bei Selbstentwicklung nicht geben. Gezielt werden dominante Pflanzen wie Beifuß, Brennessel und Ampferknöterich entfernt. Wenn die Schule Wildstauden übrig hat, sollte es möglich sein, diese im Sinne des Biodiversitätsgedankens an ausgewählten Stellen der Gemeinde mit Unterstützung durch den Bauhof auszupflanzen. Dazu käme die Aufgabe, dass auffällige Blühpflanzen vor dem Mäheinsatz freigeschnitten werden und damit die Möglichkeit zum Aussamen erhalten.
  • Naturverjüngung der gemeindeeigenen Waldstücke
    Die Waldstücke an der Waldkita, am Kirchberg und Ehrenmal sollen durch eine Be-gehung mit dem Förster der Forstbetriebsgemeinschaft begutachtet werden. Termin 20. Juli 2012, 13 Uhr, Treffpunkt Parkbucht Börnsener Straße.
  • TV-Empfangsproblem durch Bäume am Frachtweg
    Die Eigentümer eines Grundstücks am Frachtweg hat trotz Umsetzung der Schüssel ein Empfangsproblem. Sie bittet um Ausdünnung der Baumkrone vor ihrem Haus.
  • Der Pusutredder als Naherholungsraum
    Der gessperrte Feldweg wird vermehrt von Besuchern mit PKW zur Durchfahrt be-nutzt. Verantwortlich dafür könnte das am Eingang befindliche Schild „Freiwillig 30“ sein, dass suggeriert, man könne dort mit Tempo 30 fahren. Das Durchfahrtsverbotsschild wird dabei möglicherweise übersehen. Ferner haben Aktive des BUND den Wunsch geäußert, im Bereich der Schweineweide Fledermauskästen aufzuhängen.
    Der Ausschuss beschließt die Entfernung des Schildes „Freiwillig 30“ und gibt dem BUND die Erlaubnis zur Aufhängung von Fledermauskästen im Südbereich der Schweineweide.
  • Kreiselgestaltung B207
    Die Gestaltung des Kreisels an der B207 liegt in der Verantwortung der Gemeinde. Nach der Sommerpause wollen sich die Ausschuss-Mitglieder Budweit, C., R. Reinke und Tormählen zu einer Begutachtung vor Ort treffen. Der Termin wird noch kurzfristig abgesprochen.
  • Trinkwassergüte in Börnsen
    Nach der Anfrage von Bürgern zur Trinkwasserqualität hat die Vorsitzende von der GWB die Analysendaten angefragt.
    Der Ausschuss beschließt, einen Abstrakt der Zahlen in die öffentlichen Aushänge zu geben.
  • Anträge
    Der Ausschuss beschließt, zur Erstellung des Baumkatasters Angebote einzuholen.
  • Anfragen, Verschiedenes
    Die Entfernung der überhängenden Zweige am Parkplatz an der Sparkasse soll erneut beim Ordnungsamt angemahnt werden. 

 
Sitzung am 19. März 2012

  • Verkehrssicherungspflicht
    Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes berichtet, dass die Gemeinde verpflichtet ist, die Bäume an gemeindeeigenen Straßen und Wegen einmal im Jahr auf Standsicherheit zu prüfen. Im anderen Fall droht Schadensersatzpflicht, falls es durch umstürzende Bäume zu Unfällen kommt. Ein Weg zur Umsetzung ist die Erstellung eies Baumkatasters. Nach dessen Anfertigung kann die Begutachtung durch geschultes Personal des Bauhofes vorgenommen werden. Die Kosten für die Erstellung des Katasters sollen in einen Nachtragshaushalt gestellt werden.
  • Gestaltung des B207-Kreisels
    Ein Ausschussmitglied regt an, auf dem Kreisel ein Monument errichten zu lassen. Bevor eine Entscheidung getroffen wird, soll der Bürgermeister die rechtliche Lage klären.
  • Bündnis Biologische Vielfalt
    Vor zwei Jahren ist die Gemeinde auf unsere Anregung dem Bündnis für biologische Vielfalt beigetreten. Die Vorsitzende möchte vom Bürgermeister erfahren, ob es zwischenzeitlich Kontakte vom Bündnis zur Gemeinde gegeben hat. Dies ist offensichtlich nicht der Fall.
  • Anträge
    - Der Pomologe soll mit dem Nachschnitt der Obstbäume an der Börnsener Straße nach Klärung der Kosten beauftragt werden.
    - Die Ausschussvorsitzende hat angeregt, entlang des Fleederkams Fliederbüsche ("Fleeder") zu pflanzen. Zuvor müssen allerdings die Eigentumsverhältnisse für den Randstreifen bzw. das Einverständnis des Eigners des anliegendes Feldes geklärt werden.
  • Anfragen/Verschiedenes
    - Nächste Ortsbereisung: 12. Mai 14 Uhr, Treffpunkt folgt.
    - Die Begehung des Gemeindewaldes mit dem Förster soll in der Vegetationsperiode vorgenommen werden.
  • Kurzbericht der Vorsitzenden
    - Der Entwurf des Entwicklungskonzeptes für die Lohe liegt vor.
    - Die Knickbeseitigung an der Börnsener Straße wurde der Naturschutzbehörde gemeldet. Diese kann wegen Personalengpässe zur Zeit nicht tätig werden.
    - Aktuell werden am Pusutredder Amphibienschutzmaßnahmen durch den BUND durchgeführt.
    - Die Vorsitzende trägt vor, dass das Schild "Freiwillig 30 km" am für Nichtanlieger gesperrten Pusutredder irreführend ist. Es erweckt den Eindruck, man dürfe dort fahren, wenn man nur Tempo 30 erfüllt.
    - Bei den Arbeiten an den Rückhaltebecken auf Wentorfer Gebiet sind Börnsener Flächen beschädigt worden. Der Bürgermeister soll sich kümmern.
    - Im Dalbekwald wird aktuell die Oberflächenwasserleitung für die Siedlung Feldkamp verlegt.
    - An der Drögen Wisch muss ein Regenwasserrohr gerichtet werden.
    - Am Mühlenweg sind vorbereitend für die Herrichtung des Weges einige sturzgefährdete Bäume gefällt worden.
  • Eiche am alten Elbufer
    Ein Anwohner wünscht wegen herabfallenden Laubes und der Früchte im Herbst die Fällung. Der Ausschuss lehnt dies mehrheitlich ab.

 
Sitzung am 9. Januar 2012

  • Bürgerfragestunde
    Ein Bürger fragt, wer für das Reinigen der Straße von Pferdekot vor einem Grundstück zuständig ist. Antwort: Die Grundstücksitzer.
  • Bericht der Vorsitzenden
    - Es liegt ein Brief des Landrates vor, in dem über die Entscheidungen des Kreises zu Maßnahmen der Energiewende berichtet wird.
    - Frachtweg: Nach der Inspektion der Stelle des vermeintlichen Gasaustritts durch einen Mitarbeiter der E.ON und GWB konnte dort kein kein Leitungsschaden festgestellt werden. Man vermutet Faulgas.
    - In der Siedlung Zur Dalbek wurde ein Informationsblatt zum Verbot der Verwendung von Salzen und Pestiziden verteilt.
    - Die Mitarbeiter des Bauhofes und die Ausschussvorsitzende haben eine größere Menge Narzissenzwiebeln im ganzen Ort gesetzt.
    - Der Knick in der Siedlung Zur Dalbek Richtung Spielplatz wird in diesen Tagen auf den Stock gesetzt.
    - Die Begrünung der Tiefgarage ist noch nicht umgesetzt. Die Maßnahme läuft über das Bauamt.
    - Die Bepflanzung des Blendstreifens am LIDL-Markt ist noch nicht erledigt. Die Maßnahme wurde telefonisch angemahnt.
  • Hundekoteinsammlung
    Wegen der zu hohen Kosten sollen keine verrottbaren Beutel beschafft werden. Auch ansonsten soll von der Auslage von Beuteln und der Aufstellung von Behältern abgesehen werden. Somit ist die Pflicht zur Einsammlung von Hundekot vom Tisch.
  • Baumkataster
    Die Vorsitzende legt einen Plan mit Kennzeichnung und Fotos von ortsbildprägenden Bäumen vor. Ziel sind die Kartierung und Ausweisung von Bäumen, die durch Gestalt und ortsbildcharakterliche Prägung undbedingt erhalten werden sollen. Die Fertigstellung wird weiterverfolgt und soll im Anschluss im Internet präsentiert werden.
  • Obstbaumschnitt
    Der im letzten Jahr mit großem Erfolg durchgeführte Obstbaumschnitt mit Hilfe freiwilliger Bürger wird in diesem Jahr zunächst nicht wiederholt, soll dann aber im nächsten Jahr weitergehen. In einer längeren Diskussion wird festgestellt, dass nicht sicher ist, ob die Beteiligung weiterhin wie gehabt gegeben sein wird.
  • Häckselgut
    Die Vorsitzende schlägt vor, die mögliche Verwertung von Häckselgut und Laub zu untersuchen. Sie legt dazu eine Information über Verfahren vor. Der Bürgermeister will die genannte Firma kontaktieren und die Machbarkeit prüfen lassen.
  • Naturverjüngung der gemeindeeigenen Wälder
    Auf Vorschlag der Vorsitzenden soll der zuständige Förster der Forstbetriebsgemeinschaft eingeladen werden, um die Wälder auf Maßnahmen für eine möglichweise sinnvolle Naturverjüngung zu prüfen.
  • Lohe-Entwicklungskonzept
    Die Stiftung Naturschutz lädt für den 17. Februar zur Teilnahme am Runden Tisch ein, an dem das zukünftige Gestaltungskonzept für die Lohe besprochen und gemeinsam entwickelt werden soll.
  • Verschiedenes
    - An der Börnsener Straße in Höhe des Kreisels wurde ein Stück Knick beseitigt. Es soll bei der Naturschutzbehörde angefragt werden, ob dazu eine Genehmigung vorlag.
    - Am Ende des Pusutredders gibt es eine Einleitung der anliegenden Glasfirma. Dazu muss geklärt werden, ob es sich um Oberflächenwasser oder andere Wässer handelt.
    - An der Ecke Pusutredder/Grenzweg tritt Wasser aus dem Boden aus. Es handelt sich offenbar um Grundwasser.
    - Die Schulenbrooksbek parallel zum Grenzweg soll gereinigt werden. Der Bauhof erhält den Auftrag.
    - Am Ende des Pusutredders ist die (nur für Anliegerverkehr freigegebene) Fahrbahn nicht breit genug, um Begegnungsverkehr zuzulassen. Dies wird häufig nicht berücksichtigt, so dass beim Begegnen Fahrzeuge in die Uferböschung ausweichen. Diese wird immer wieder zerstört. Jetzt soll ein Schild "Begenungsverkehr abwarten" Abhilfe schaffen.
    - Die Ausgleichsmaßnahmen an einem Grundstück in den Marschenwiesen sind noch nicht vollzogen. Der Bürgermeister will sich kümmern.
    - Der Bürgermeister hat mit dem Landwirt gesprochen, der eine Fläche auf Gemeindegrund an einem Feldweg abgemäht hatte. Die Antwort des Landwirts: Es sei so üblich, dass Wegränder mitgemäht würden, wenn auf dem Feld Mäharbeiten anstünden.


Sitzung am 12. September 2011

  • Bürgerfragestunde
    Ein Bürger fragt, ob auf der Streuobstwiese an der Dalbek noch Obstbäume gepflanzt werden könnten. Er hätte eine Quelle für günstig zu bekommende Bäume.
  • Kurzbericht der Ausschussvorsitzenden
    Der Kreis hat in einem Schreiben mitgeteilt, dass er den Mühlenweg auf eigene Kosten sanieren will. Zur Lohe ist ein Entwicklungsbericht vorgelegt worden. Das Land hat neue Windeignungsflächen ausgewiesen. Sie betreffen nicht die Gemeinde Börnsen. Die Wasserbehörde strebt die Arbeiten am Feldkamp zur Abwasserbeseitigung in der Dalbek noch in diesem Jahr an. An den Obstbäumen an der Börnsener Straße wurde der Sommerschnitt am Kernobst mit Hilfe von ca. 15 Bürgern durchgeführt. Eine Fortsetzung für den Obstbaumschnitt ist am 12. November geplant. Am Koppelring/Wiesenweg soll jetzt die Bepflanzung von Baumscheiben mit Wildstauden im Herbst erfolgen. An den schon bearbeiteten anderen Baumscheiben entwickeln sich die Pflanzen über Selbstaussaat sehr gut. Ein Lob für den Bauhof: Die Frühjahrsblüher wurden nicht vor dem Krautrückzug gemäht.  Ein Anlieger hat sich bereit erklärt, den Randbereich des Regenbeckens am Bauhof zu pflegen.
  • Pflanzinsel an der Parkbucht Landhaus
    Der Bestand an Blütenstauden ist noch recht lückenhaft. Der Ausschuss beschließt, erneut eine Bepflanzung anzustoßen.
  • Wegränder
    Entgegen der Absprache wurden einige Wegränder bis in den Graben gemäht. Eine Nachfrage ergab, dass dies nicht vom Bauhof sondern einem Landwirt durchgeführt wurde. Der Bürgermeister hatte bisher keine Kenntnis und will dem nachgehen.
  • Schnittmaßnahmen Herbst/Winter
    Die Ausschussvorsitzende legt einen Plan für die anfallenden Schnittmaßnahmen an gemeindlichen Hecken vor.
  • Bürgerinfo zur Anwendung von Herbiziden
    Im B-Plan für das Baugebiet Zur Dalbek/Büchenbergskamp ist vermerkt, dass auf privaten Grundstücken keine chemischen Pflanzenbehandlungs- und Bodenentseuchungsmittel benutzt werden dürfen. Das dies trotzdem geschehen ist, sollen Informationszettel an die Haushalte in der Siedlung verteilt werden.
  • Hundekot auf Wegen
    Weil es mittlerweile vermehrt zu Problemen beim Mähen von Wegrändern wegen Hundekots gekommen ist, sollen jetzt versuchsweise Hundekotbeutelspender mit der Bitte an die Hundehalter aufgestellt werden, den Kot per Beutel und Abfallbehälter selbst zu entsorgen. Die Hundehalter wurden aufgefordert, eine Rückmeldung über die Akzeptanz im Gemeindebüro zu geben.
  • Nachpflanzung von Bäumen
    Die Bepflanzung von Baumlücken ist nicht überall zufriedenstellend gelaufen. Am Frachtweg geht ein Baum immer wieder ein. Es soll jetzt geprüft werden, ob dort Austritt von Gas aus einer unterirdischen Leitung vorliegt.
  • Verschiedenes
    - An der Schulenbrooksbek in Höhe des Wentorfer Industriegebietes wurde eine Einleitung beobachtet. Eine weitere Inaugenscheinnahme ist nötig.
    - Die versprochene Bepflanzung am LIDL-Markt ist noch nicht erfolgt.
    - Die immer noch nicht durchgeführte Beschneidung der Blautannen am Sparkassen-Parkplatz soll jetzt durch das Ordnungsamt erneut angestoßen werden.


Sitzung am 31. Mai 2011

  • Durchführung der Beschlüsse
    - Die Schnittmaßnahmen Am Hang sind abgeschlossen.
    - Die Auslichtung des Baumbestandes am Frachtweg ist erfolgt.
    - Die Bäume am Eingang zur Freiweide sind beschnitten worden.
    - Am Birken wurden Birken, am Frachtweg Vogelbeeren, am Koppelring eine Weißbuche und an der Börnsener Straße Obstbäume nachgepflanzt.
    - Das Überfahrtsrecht an der Drögen Wisch wird grundbuchrechtlich bearbeitet.
    - Die Wildblumenansiedlung wurde wegen Trockenheit zurückgestellt.
    - Die am LIDL-Markt zugesagte Grünpflanzung soll demnächst erfolgen.
    - Am Wanderweg zwischen Dalbek-Wald und Dalbek-Siedlung hat ein Neuanlieger ein Totalherbizid angewendet. Die Ausschussvorsitzende hat ihn darauf hingewiesen, dass dies verboten ist.
  • Obstbaumschnitt
    Der Schnitt der Obsbäume soll am 30. Juli fortgesetzt werden. Dann ist das Steinobst dran. Weiterhin sollen die Wassertriebe entfernt werden. Die Fortführung des Seminars ist für den 12. November vorgesehen.
  • Knickpflege
    An folgenden Stellen wird im Herbst eine Knickkpflegemaßnahme erfolgen: Steinredder, Am Hang/Sportplatz, Bauhof, Wanderweg Zur Dalbek.
  • Pachtvertrag Streuobstwiese
    Der Vertragsentwurf zwischen BUND und Gemeinde zur Pflege und Einhaltung der Grünordnungsauflagen für die Streuobstwiese zwischen Dalbekwald und Dalbek-Siedlung wird durchgesprochen. Die Änderungen werden vom Amt eingearbeitet. Im Anschluss ist der Vertrag unterschriftsreif.
  • Verschiedenes
    Beim Umgang mit Hundekot entstehen massive Probleme. Beim Mähen von Randbereichen spritzt frischer Kot häufig durch die Gegend. Für Hundekotbeutel sind noch keine Abfallbehälter vorhanden. Folge: Bisweilen werden die Beutel nach Befüllung in die Landschaft entsorgt. Eine Lösung des Problems ist noch in Arbeit.


Ortsbereisung am 29. Januar 2011

  • Zielgebiet Freiweide 2a
    Die Anwohner klagen über Beeinträchtigungen durch Bäume auf dem Knickwall entlang ihrer  östlichen Grundstücksgrenze. Alle Ausschussmiglieder stimmen der Entnahme einer schwächelnden Eiche direkt am Hauseingang Freiweide 2a  zu. Die Entnahme wird vom Anwohner übernommen. Eine nachfolgende mit Efeu bewachsene Eiche, die eindeutig auf Gemeindegrund steht, soll durch den Bauhof aufgeastet werden. Eine weiter nördlich in Richtung Lohe Eingang stehende Rotbuche soll von einer Firma zur Bewertung einer eventuellen Aufastung gezeigt werden.
  • Zielgebiet Steinredder
    Wenn der Bauhof es zeitlich einrichten kann, soll das nördliche Teilstück des Knicks am Steinredder gezielt bearbeitet werden- die Maßnahme kann auch im kommenden Herbst/ Winter vollzogen werden. Die nördlichst stehende Eiche, der Weißdorn, die südlichst stehende Birke bleiben erhalten. Der Weissdorn soll behutsam in der Mitte verjüngt werden.
  • Zielgebiet RRB Bauhof/Rathaus Baumbestand
    Eine erneute Bewertung des Baumbestands am RRB führt zu dem einstimmigen Beschluss, die beiden standortfremden Rotfichten abzunehmen. Der Pappelbestand bleibt vorerst unangetastet.
  • Zielgebiet Dröge Wisch /Moorweg
    Der Eigentümer der nordöstlichen Wald- und Wiesenflächen kann seine Liegenschaften nicht erreichen und fordert die Gemeinde zur Instandsetzung der Zuwegung auf. Die alten Fahrwege sind mit Röhricht und Weiden zugewachsen. Da das betroffene Areal inmitten geschützter Bereiche liegt, bietet sich eventuell eine Lösung über ein eingetragenes Überfahrrecht auf einem gemeindeeigenen, weiter westlich gelegenen Wiesenstück an.
    Frau Tormählen wird hierüber ein Gespräch mit dem Eigentümer führen.
  • Vorlage einer öffentlichen Bekanntgabe
    „Der Umweltausschuss informiert“ über die Vorgehensweise bei der Fällung eines Baumes. Trotz nicht vorhandener Baumschutzsatzung in der Gemeinde Börnsen besteht eine Entnahmeregelung nach dem Landes- und Bundesnaturschutzgesetz. Die Vorlage wird einstimmig genehmigt.


Sitzung am 10. Januar 2011

  • Beschlüsse aus dem nichtöffentlichen Teil der Sitzung am 8. November
    Zwei Anträgen auf Förderung der Wärmedämmung von Wohnhäusern wurde vorbehaltlich des Nachweises der Erfüllung der Norm für die Fensterdämmung zugestimmt.
  • Bericht der Vorsitzenden
    - Die Eiche auf öffentlichem Grund an der B207 wurde ausgelichtet. Die Anlieger sind nicht zufrieden. Sie wollten eine Beseitigung.
    - Die wegen starker Beschädigung zur Fällung vorgesehene Pappel am nördlichen Grenzweg steht immer noch. Sie soll demnächst gefällt werden.
    - Die Anzahl der Container am Frachtweg ist rechtens. Laut Ordnungsamt liegt eine Genehmigung vor. Die Stückzahl ist nicht festgeschrieben.
    - An der Drögen Wisch ist eine Auslichtung der Zufahrten zu den landwirtschaftlichen Grundstücken notwendig.
    - Die beschlossenen Baumersatzpflanzungen wurden wegen des Frostes noch nicht in Angriff genommen.
    - Die Maßnahme zur Ableitung des Oberflächenwassers am Feldkamp soll laut Anfrage in der Kreiswasserbehörde noch in diesem Jahr erfolgen.
  • Obstbaumschnittseminar
    Der für das erste Märzwochenende geplante Schnitt der Obstbäume an der Börnsener Straße wird bei jedem Wetter stattfinden. Ein Fachmann wird die Teilnehmer anleiten. Alle interessierten Bürger können mitmachen und dabei den Obstbaumschnitt lernen.
  • Gestörter TV-Empfang durch Bäume
    Am Sodbarg wird angeblich der Empfang des TV-Programms durch eine Satellitenschüssel durch im Wege stehende Bäume auf öffentlichem Grund gestört. Der Ausschuss beschließt, die Bäume zunächst nicht zu beseitigen. Der Anlieger soll aufgefordert werden, die Schüssel umzuhängen und das Ergebnis dieser Maßnahme abzuwarten.
  • Schnittmaßnahmen
    - Am Fleederkamp muss am westlichen Ende der Knick noch zurückgeschnitten werden.
    - Am Frachtweg stehen noch zwei Maßnahmen aus: Freistellung der Obstbäume und die Beseitigung eines Ahorns.
    - An der Sportplatzgrenze zur Straße Am Hang hin sind einige Büsche abzunehmen. Dies wollen die Anleger selbst erledigen. Restarbeiten sind durch die Gemeinde vorzunehmen.
    - Ähnliches gilt für das Bodengrün in der Straße Am Hang.
    - Die Maßnahme Dröge Wisch (s.o.) soll bei einer Ortsbereisung besprochen werden.
  • Anfragen
    - Am Lohe-Eingang an der Freiweide wünscht ein Anlieger die Beseitigung der Eichen. Der Ausschuss will sich die Situation im Rahmen der Ortsbereisung ansehen.
    - Auf der Streuobstwiese Zur Dalbek soll ein "Insektenhotel" aufgestellt werden. Die Kosten teilen sich BUND und Gemeinde.
  • Verschiedenes
    - Wegen der nachgefragten Baumfällung an der B207 soll eine Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde eingeholt werden.
  • Termin Ortsbereisung: 29. Januar, 14 Uhr, Freiweide 2a.


Sitzung am 8. November 2010

  • Beschlüsse aus dem nichtöffentlichen Teil der Sitzung am 13. September
    - Der Antrag auf Förderung zum Einbau von Energiesparfenstern ohne gleichzeitige Fassadendämmung wird abgelehnt.
    - Der Antrag auf Förderung einer Solaranlage auf einem Mehrfamilienhaus wurde wegen fehlender Unterlagen abgelehnt.
    - Der Antrag auf Förderung einer Solaranlage auf einem gewerblichen Gebäude wurde abgelehnt. Gefördert werden nur Anlagen auf Wohngebäuden.
  • Bericht der Vorsitzenden
    - Die Metropolregion Hamburg hat ein Faltblatt "Erlebnisse am Grünen Band" herausgegeben, das Einblicke in Besuchsmöglichkeiten der ehemaligen innerdeutschen Grenze gibt. Das Faltblatt soll in größerer Auflage bestellt und im Gemeindebüro ausgelegt werden.
    - Der Gehölzstreifen am Dalbekhof wurde von Anliegern und Mitgliedern des BUND neu bepflanzt.
    - Die von der Vorsitzenden geplante Anpflanzung von Wildblumen an der AVIA-Tankstelle kann nicht erfolgen, da dort vermutlich ein Haus gebaut werden soll. Ansonsten wurde zwischen Koppelring und Wiesenweg eine Anpflanzung vorgenommen.
    - Der überhängende Ast einer Buche an der Schwarzenbeker Landstraße ist noch nicht beseitigt worden.
    - Die Entschlammung des Regenbecken auf Wentorfer Gebiet am Pusutredder  ist später erfolgt als angekündigt. Dadurch wurden die in ihre Überwinterungsgebiete von Börnsener Flächen zurückgewanderten Amphibien gefährdet.
    - Zwei Ausschussmitglieder haben Narzissen- und Krokusszwiebeln an der Ecke Börnsener Straße/Hamfelderedder gesetzt.
  • Eiche an der Schwarzenbeker Landstraße
    Die von den Anliegern zur Fällung angemeldete Eiche wird nicht gefällt. Sie steht auf einer Fläche, die dem Bund gehört. Die Bundesstraßenverwaltung hat dem Fällwunsch widersprochen und dafür eine Kronepflege angekündigt.
  • Mähaktion
    Im Sommer hat der Bauhof entgegen der Abmachung die blühenden Randstreifen am Wanderweg zwischen Siedlung Zur Dalbek und dem Dalbekwald gemäht. Der Ausschuss beschließt einstimmig, diese Mähaktion in Zukunft auf das Ende der Vegetationsperiode zu verlegen.
  • Aktion Sauberes Schleswig-Holstein
    Diese Aktion ist im letzten Frühjahr für Börnsen abgesagt worden, weil der Ort so sauber ist, dass eine Müllsammelaktion dafür zu aufwendig ist. Der Ausschuss beschließt bei einer Enthaltung einstimmig, auch im nächsten Jahr keine Müllsammelaktion durchzuführen.
  • Baumpflanzungen
    Die zugesagten Nachpflanzungen von Bäumen am Frachtweg und Birkenweg haben noch nicht stattgefunden. Die Ausschussvorsitzende will jetzt mit dem Bürgermeister die Gründe klären. Die Nachpflanzungen der Obstbäume an der Börnsener Straße wurde vom Ingenieursbüro als nicht sinnvoll dargestellt. Dort würden keine Bäume hingehören. Sie würden mit der Zeit in das Straßenprofil hineinwachsen.
  • Verschiedenes
    - Die in den Parkplatz an der Sparkasse hineinragenden Äste des Nachbargrundstücks sind immer noch nicht zurückgeschnitten. Trotz Zusage sei dies nicht passiert. Die Vorsitzende fragt nach...
    - Am Pusutredder parken häufiger LKW. Die Ausschussvorsitzende will dies weiter beobachten.
    - In der Bürgerversammlung war moniert worden, dass am Mühlenweg die Knickäste zu weit auf die Straße reichen. Der Bürgermeiste hatte dort gesagt, dass der Bauhof nicht eingreifen könne, weil das Holz den Landwirten gehöre. Der Ausschuss ist sich einig, dass das so nicht stimmt. Die Gemeinde ist verantwortlich für die Verkehrssicherung.


Sitzung am 13. September

  • Bericht der Ausschussvorsitzenden
    - Eine Anliegerin am Alten Elbufer hat den Wunsch geäußert, die an ihrem Grundstück stehende Eiche zu entfernen. Die Eiche ist aber gepflegt, sie hat keine Totäste. Es gibt keinen Grund, den Baum zu fällen.
    - Am Birkenweg wird ebenfalls der Wunsch geäußert, zwei Birken zu fällen. Die Bäume sind aber ebenfalls in Takt. Es besteht also kein Grund zur Fällung.
    - Die für den September zugesagte Beseitigung einer Folie und eigenmächtig gepflanzter Büsche auf einem Ausgleichsgrundstück am Ende der Straße Zur Dalbek ist noch nicht erfolgt.
    - Der nördliche Gehölzstreifen am Dalbekhof ist nicht als Knick, sondern als Gehölzmaßnahme eingestuft worden. Dort soll jetzt eine Pflanzung von Sträuchern erfolgen.
    - Der Giersch am Eingang der Waldschule soll durch Farn ersetzt werden.
    - Die Anpflanzung auf der Ausgleichsfläche am Pusutredder südlich der Gewerbefläche ist zum Teil vertrocknet und soll ersetzt werden.
    - Die Wildblumenanpflanzung am Parkplatz an der AVIA-Tankstelle war nicht erfolgreich, weil das Straßembauamt den Mähtrupp nicht rechtzeitig informieren konnte. Im nächsten Jahr soll ein neuer Versuch gestartet werden.
    - Die dem Landesamt gemeldeten Biotope sind in das Naturschutzbuch als zu schützende Flächen eingetragen worden.
    - Der Beginn der Baumaßnahme am Feldkamp zur Oberflächenentwässerung verschiebt sich wahrscheinlich in das nächste Jahr.
  • Nachbesprechung Ortsbereisung
    - Die nicht zugelassenen Altkleidercontainer am Frachtweg werden vom Ordnungsamt entfernt.
    - Das Problem mit der Eiche an einem Grundstück an der B207 wird von der Bundesstraßenverwaltung geprüft.
    - Der Ahorn am Eingang zum Frachtweg muss entfernt werden, weil er auf der Versorgungsleitung steht.
    - Die Bäume am Nordrand des vorderen Frachtweges wurden zwecks Entnahme einiger Exemplare geprüft. Es soll zunächst nur ein kleiner Einschlag erfolgen. Das genaue Vorgehen wird mit dem Bauhof abgesprochen.
  • Knickpflege
    Es stehen noch Pflegearbeiten am Birkenweg, Am Hang zum Sportplatz, am Steinredder, am Mühlenweg, an der Drögen Wisch und am Grenzweg aus. Außer der Pappel am Grenzweg, deren Entnahme wegen Beschädigung unbestritten ist, sollen die anderen Fälle mit dem Ordnungsamt besprochen werden.
  • Verschiedenes
    - Zum Pflanzen von Frühlingsblühern stellt der Bürgermeister 80 Euro zur Verfügung.
    - Der Beginn der Maßnahme am Regenbecken Pusutredder ist nicht bekannt. Die Vorsitzende will sich bei der Naturschutzbehörde schlau machen.


Sitzung am 7. Juni 2010

  • Ulmenstandort Neuer Weg
    Der Ausschuss beschließt einstimmig, den jetzigen Standort für zwei Ulmen am westlichen Ende des Neuen Weges so zu belassen. Ein Anlieger hatte wegen möglicher Enge für landwirtschaftliche Fahrzeuge Bedenken angemeldet.
  • Bericht der Vorsitzenden
    - Der Rückschnitt der Büsche in der Siedlung Am Hang hat sich als erfolgreich erwiesen. Die Pflanzen sind kräftig neu ausgeschossen.
    - An der Börnsener Straße in Höhe des Wasserspeichers waren von Bürgern in den Weg reichende Zweige moniert worden. Die Zweige werden bei der demnächst anfallenden jährlichen Schnittaktion zurückgeschnitten.
    - An der K80 (alte B5) in Höhe des AVIA-Parkplatzes soll ein Wildblumenstreifen eingerichtet werden. Dazu steht noch ein Gespräch mit der Straßenbauabteilung des Kreises aus. 
    - Die Grüninseln an der B207 Ortsausgang Richtung Wentorf wurden von Mitgliedern des Bauhofes und der Ausschussvorsitzenden gepflegt. Der dort selbsttätig gewachsene Wildmohn wurde freigestellt.
    - Die Erfassung ortsbildprägender Bäume wurde begonnen. Eine gesetzliche Handhabe zum Erhalt von Bäumen besteht nur über die Eingriffsregelung im Landes-/Bundesnaturschutzgesetz. Eingriffe, die das Bild der Landschaft verändern, bedürfen der Genehmigung durch die Naturschutzbehörde und ggf. einer Ausgleichsmaßnahme, die von der Behörde festgelegt wird. In einer Stellungnahme des Ministeriums LUR wird darauf hingewiesen, dass Baumschutz eine kommunale Aufgabe ist. Diese ist nicht nur zum Erhalt der Bäume, sondern auch zur Pflege verpflichtet.
  • Nachbesprechung Ortsbereisung
    - Im Neubaugebiet Zur Dalbek gibt es Probleme mit dem Bestandsschutz von Knickstreifen. Die Frage der Handhabung soll jetzt mit der Unteren Naturschutzbehörde geklärt werden.
    - Die im Regenrückhaltebereich am Neubaugebiet Zur Dalbek von einem Anlieger selbsttätig gepflanzten Sträucher werden von diesem entfernt und im Herbst durch von der Grünordnung vorgeschriebene Pflanzen ersetzt.
  • Aufnahme der Felder östlich der Börnsener Straße in die Bauleitplanung
    Die erwartete schriftliche Stellungnahme mit Empfehlungen für die Umsetzung eines Biotopverbundes ist noch nicht eingetroffen. Auf die Anfrage eines Gemeinderatsmitglieds, ob die Sicherstellung des Biotopverbunds für die Felder durch eine Änderung des Landschaftsplanes angezeigt wäre, antwortet der Bürgermeister, dass jetzt nach dem Bau einer Halle mit Wohnhaus im Rahmen des privilegierten Bauens für Landwirte eine wirksame Änderung des B-Planes möglich ist. Dies sei relativ preisgünstig und nach Auskaunft des Planers der Gemeinde auch rechtlich sicher. Der Planer soll dazu im Bauausschuss angehört werden.
  • Antäge
    - Die Beitrittsunterzeichnung zur Deklaration "Biologische Vielfalt in Kommunen" vom 22. Mai 2010 wird vom Bürgermeister jetzt vorgenommen.
    - Der Antrag auf Fällung einer Eiche auf Gemeindegrund an der B207 wird geprüft.
  • Verschiedenes
    - An der Treppe zum Haupteingang der Waldschule wuchert Giersch. Es wird gefragt, ob der Giersch durch Pestizide beseitigt werden darf. Das wird abgelehnt. Der Gebietsbetreuer kümmert sich um die Beseitigung.
    - Es gibt Beschwerden über starke Rauchentwicklung und Belästigung beim Osterfeuer. Der Bürgermeister entgegnet, dass dies nicht zu vermeiden sei.
    - Termine: nächste Ortsbereisung 11. September, nächste Sitzung 13. September.


Sitzung am 8. März 2010

  • Bürgerfragestunde
    - Ein Ausschussmitglied trägt einen Bürgerwunsch vor: Eine Hangaustrittsquelle im Naturschutzgebiet soll eingefasst (befestigt) werden. Nach Ansicht der Ausschussmitglieder macht dies keinen Sinn, da das erstens im Naturschutzgebiet nicht erlaubt ist und zweitens damit die Natürlichkeit der Hangaustrittsquellen zerstört wird.
    - Ein Gemeindevertreter teilt mit, dass im Naturschutzgebiet ein Erosionsschacht durch alblaufendes Oberflächenwasser entstanden sei. Antwort: Dies ist der Wasser- und Naturschutzbehörde bekannt. Die Konsequenz wäre, das aus dem Straßengraben stammende Wasser anders abzuleiten, was für die Gemeinde mit erheblichen Kosten verbunden wäre.
    - Ein Ausschussmitglied trägt eine Bürgerfrage vor, wie die Bepflanzung eines Knickwalls im Neubaugebiet Zur Dalbek erfolgen soll. Antwort: Das ist im Grünordnungsplan geregelt. Der Eigentümer wurde angemahnt.
    - Ein Ausschussmitglied trägt die Kritik einer Bürgerin vor, dass der Knick an der Börnsener Straße störend sei. Das soll bei der nächsten Ortsbereisung begutachtet werden.
    - Ein Ausschussmitglied trägt die Frage einer Bürgerin vor, ob die Oberflächenentwässerung an der B207 funktionabel sei. Antwort: Die Angelegenheit soll vom Bauamt in Augenschein genommen werden.
  • Kurzbericht der Vorsitzenden
    - Am Mühlenweg und Steinredder wurden überhängende Äste der Knicks begutachtet, die jetzt abgeschnitten werden sollen.
    - Die Fällung der Ahörner am Steinredder hat zu Protesten von Anliegern geführt. Eine Nachpflanzung wird noch diskutiert.
    - Am Frachtweg Richtung Kröppelshagen hat ein Landwirt gemeinde Bäume gefällt. Die Gemeinde hat auf eine Anzeige verzichtet.
    - Die Baumpflegearbeiten am Frachtweg wurden erledigt.
    - Das Begleitgrün Am Hang wurde heruntergeschnitten.
    - Die Pflegearbeiten am Feldkamp wurden erledigt.
    - Die Verkehrssicherung am Birkenweg wurde durchgeführt.
    - Die sturzgefährdete Birke am Krogbuschweg wurde gefällt.
    - Die Fällung der Pappel am Grenzweg steht noch aus.
    - Die überhängenden Äste am Parkplatz Sparkasse sind immer noch da. Das Ordnungsamt soll tätig werden.
    - Die Vorsitzende bemängelt, dass das Oberflächenwasserprojekt Feldkamp zunächst im Umweltausschuss behandelt, nun aber weiter im Bauausschuss die Fortsetzung vorgestellt wurde. Ein Klärung für das weitere Vorgehen gibt es nicht.
    - Die Vorsitzende bemängelt, dass im Gemeindebüro immer noch nach der alten Klimaschutzrichtlinie beraten wird. Der Bürgermeister wird gebeten, dies abzustellen.
  • Häckselaktion Gartenschnitt
    Wegen des langen Winters gab es Probleme, den Märztermin einzuhalten. Der Ausschuss beschließt, den Termin dennoch im März zu belassen.
  • Biotopverbund zwischen Dalbekwald und Börnsener Straße
    Zur Absicherung des Biotopverbunds hatten wir für die Fläche den Landschaftsschutz vorgeschlagen. In der letzten Sitzung war vom Bürgermeister argumentiert worden, dass zur Sicherung des Biotopverbunds die Festlegung zum Landschaftsschutz nicht nötig sei, weil auf Grund der Vorgaben des Regionalplans eine Änderung des F-Plans ohnehin nicht möglich sei. Dabei war offen geblieben, ob was denn der Regionalplan an dieser Stelle vorsieht. Dazu haben wir den Regionalplan vorgelegt, in dem klar ersichtlich ist, dass die Landesplanung keine Auflagen macht. Also gibt es keinen Schutz durch den Regionalplan, sondern nur durch die Ausrufung zum Landschaftsschutz. Aus der Diskussion ergibt sich, dass der Ausschuss mehrheitlich den Landschaftsschutz nicht mittragen wird, obwohl das in einer der Vorsitzungen schon anders dargestellt wurde. Wir werden jetzt einen Beschluss bei der nächsten Gemeindevertretersitzung herbeiführen.
  • Baumkataster
    Die Vorsitzende regt an, ortsbildprägende Bäume in einem Kataster zu erfassen. Die Mehrheit der Ausschussmitglieder sieht ein Kataster kritisch, da die Auswirkungen ähnlich sein werden wie bei einer Baumschutzsatzung: Eigentümer würden Bäume vorzeitig fällen, um nicht in Konflikt mit der Satzung zu kommen. Zur nächsten Sitzung soll geklärt werden, welchen Schutz das Landesnaturschutzgesetz für die Bäume bietet.
  • Anträge
    in den Infokästen der Gemeinde soll ein Hinweis auf die Klimaschutzrichtlinie ausgehängt werden. Dies wird mit 5 Ja-Stimmen so beschlossen.
  • Verschiedenes
    - An der Drögen Wisch wurde ein Stück Knick von Unbekannten gefällt.
    - Am Dänenweg wurde der Waldrand stückweise gefällt.
    - Die Wildrosen am Krogbuschweg sollen von einer Anwohnerin und dem Bauhof zurückgeschnitten werden.
    - Am Pusutredder wurden auf Wentorfer Seite vorbereitende Arbeiten für die Entschlammung der Regenrückhaltebecken vorgenommen. Dabei wurde auch Börnsener Gebiet überbaut. Wentorf hatte die Gemeinde Börnsen nicht informiert. Die Arbeiten werden bezüglich der dort überwinternden Amphibien von der Vorsitzenden als konfliktträchtig gesehen.
    - Anwohner im Baugebiet Zur Dalbek würden gern Obstbäume auf den Grünstreifen pflanzen. Der Bürger soll die Zulässigkeit klären.
    - Nachste Termine: Ortsbereisung 29. Mai, nächste Sitzung 7. Juni.


Sitzung am 11. Januar 2010

  • Bericht der Vorsitzenden
    - Die Anfrage an die Bundesimmobilienanstalt (BIMA) als Eigentümer der Lohe bezüglich des Abbaus des zerfallenen Zaunes am Eingang an der Freiweide hat bisher keine Reaktion der BIMA erbracht. Jetzt wurde ein erneuter Versuch unternommen, Kontakt mit einem BIMA-Mitarbeiter in Lübeck aufzunehmen.
    - Nach der Anfrage durch Anlieger in der Siedlung Zur Dalbek bezüglich der Knickpflege hat die Vorsitzende mit den betroffenen Familien gesprochen. Da die Knicks dort das zum Fällen notwendige Alter noch nicht erreicht haben, besteht Einvernehmen, dass das Thema in zwei Jahren wieder aufgegriffen werden soll.
  • Beschlüsse aus dem nichtöffentlichen Teil der letzten Sitzung
    Der Zuschuss zum Bau eines Reihenhauses wurde versagt, da der Nachweis nicht den Richtlinien entsprach. Die Bewilligung erfolgte dann nachträglich durch die Gemeindevertretersitzung auf Grund nachgereichter Nachweise.
  • Knickpflegemaßnahmen
    Die Vorsitzende gibt bekannt, dass der Zeitraum für Knickpflegemaßnahmen durch das neue Bundesnaturschutzgesetz verkürzt wurde (Beginn der Schutzzeit jetzt 1. März anstatt 15. März). Knicks am Birkenweg, Dröge Wisch, Am Hang bedürfen der Pflege. Die Maßnahmen werden mit dem Bauhof abgestimmt. Aus dem Knick an der Straße Zur Dalbek reichen Zweigen bis auf den Fußweg. Das Amt wird die Anlieger zum Rückschnitt auffordern.
  • Landschaftsschutz zwischen Dalbekwald und Börnsener Straße
    Die Gemeinde möchte diese Fläche unbebaut lassen. Wir Grüne schließen uns dem an und vertrauen der jetzigen Gemeindevertretung, dass das so bleibt. Da aber inzwischen schon Versorgungsleitungen an der Straße verlegt sind, fürchten wir, dass der Wunsch der Nichtbebauung für die Zukunft keinen Bestand hat. Wir haben daher angeregt, diese Flächen unter Landschaftsschutz zu stellen. Für die heutige Sitzung haben wir eine Stellungnahme des Leiters der Naturschutzbehörde des Kreises angefordert. Aus ihr geht hervor, dass das Verfahren mit den Folgen im Naturschutzgesetz eindeutig festgelegt sind. All diese Informationen liegen dem Ausschuss vor. Dennoch gibt es keine Entscheidung, da der Bürgermeister dem Ausschuss vorträgt, dass die Regionalplanung für die Zukunft keine Bebauung zulasse. Aus unserer Sicht stimmt das nicht. Dort könnte, wenn die Gemeinde es denn einmal wollte, sehr wohl gebaut werden.
  • Versetzen der Ulmen
    Die am Pusutredder fehlgepflanzten Ulmen können jetzt nach der Klärung der Eigentumsverhältnisse zum Neuen Weg umgesetzt werden.
  • Verschiedenes
    - Ein Bürger hat angefragt, ob nicht der Strom für die schlafenden Ampeln gespart werden kann. Der Bürgermeister sagt, dass die meisten Ampeln an Kreis- oder Bundesstraßen stehen, wofür die Gemeinde nicht zuständig sei.
    - Ein Bürger hat angefragt, warum nicht das restliche Kronenholz im Wald am Börnsener Berg genutzt wird. Der Bürgermeister sagt, die Selbstwerber (Nachsammler) hätten es ja mitnehmen können, sie haben es aber nicht getan.
    - Wieder wird gefragt, wer denn die Zweige am Parkplatz an der K80 gegenüber der Geschäfte abnimmt, die die Autos beim Parken behindern. Die Vorsitzende übernimmt den Kontakt zum Eigentümer.
    - Die Vorsitzende informiert über die anstehende Entschlammungsaktion der Gemeinde Wentorf für die Regenrückhaltebecken direkt am Börnsener Pusutredder. 
    - Ein Ausschussmitglied fragt nach dem Stand der Renovierung des Mühlenweges Börnsen/Wohltorf. Er wird auf den Bauausschuss verwiesen.
    - Der Müllsammeltag findet am 27. März statt.


Sitzung am 9. November 2009

  • Bericht der Vorsitzenden
    - Herr Dr. Schulz aus der Kreisverwaltung hat sich in einem Kurzbesuch zusammen mit der Vorsitzenden die Flächen angesehen, die von uns für einen Landschaftsschutz vorgeschlagen wurden.
    - Einige Ausschussmitglieder haben sich das Oberflächenentwässerungssystem im Wald südlich des Neuen Weges angesehen.
    - Der Ausschuss hat sich die Ausgleichsflächen in den Börnsener Wiesen angesehen (siehe Bericht über die Ortsbereisung am 10. Oktober)
    - Die Pflanzung von Frühjahrsblüher-Zwiebeln auf einigen Baumscheiben ist abgeschlossen. Der Bürgermeister hatte dafür Mittel zur Verfügung gestellt.
  • Bäume und Hecken in der Straße Am Hang
    Nach der Abnahme zweier Platanen ergab sich die Frage, wie mit den weiteren Platanen und den zu hoch gewordenen Hecken verfahren werden soll. Die Ausschussvorsitzende hat ausgiebige Gespräch mit Anliegern geführt. Die Mehrheit wünscht den Erhalt der Bäume. Der Ausschuss beschließt weiterhin, dass die Hecken heruntergeschnitten werden sollen.
  • Eiche am Frachtweg
    Die Eiche steht auf Gemeinde-Gelände. Das Totholz soll herausgeschnitten werden, der Baum selbst aber stehen bleiben.
  • Pappel am Grenzweg
    Am nördlichen Rand des Grenzweges befindet sich eine hohe stark beschädigte Pappel. Die Standsicherheit ist offenbar gefährdet. Der Ausschuss beschließt eine Fällung.
  • Pflegemaßnahme am Sportplatz
    Das Baum- und Buschwerk zwischen Sportplatz und Gärten der Siedlung Am Hang ist inzwischen sehr hoch gewachsen. Eine Fällung ist keine gute Lösung, da das Grün das Flutlicht bremst und die Anlieger damit schützt. In einer Begehung mit dem Bauhof soll nun geklärt werden, wie die Pflegemaßnahme durchgeführt werden kann.
  • Knick am Birkenweg
    Am nördlichen Ende des Birkenweges befindet sich an der östlichen Seite ein schnittreifer Knick. Der Ausschuss beschließt die Abnahme der Sträucher, ein Weißdorn und eine Moorbirke sollen als Überhälter stehen bleiben.
  • Zugewachsene Straßenlampe am Feldkamp
    Der Ausschuss beschließt, die zu hoch gewachsenen Eschenahörner, die das Licht der Straßenlampe verdecken, herunterzusetzen. Die weitere Entwicklung der Bäume soll dann weiter kontrolliert werden.
  • Ulmenbepflanzung
    Das Umsetzen der am Pusutredder zwischengepflanzten Ulmen zum Neuen Weg kann noch nicht in Auftrag gegeben werden, da die Eigentumsverhältnisse am Neuen Weg immer noch unklar sind. Der Bürgermeister soll jetzt eine Klärung in Auftrag geben.
  • Energieförderrichtlinie
    Die "Richtlinie der Gemeinde Börnsen zur Förderung von Klimaschutzmaßnahmen an Wohngebäuden" ist aktualisiert worden. Die Anpassung war notwendig geworden, weil sich einige Rahmenbedingungen, insbesondere bei der Bundesförderung, geändert haben. Die überarbeitete Fassund bedarf noch der Endabstimmung und der Genehmigung durch die Gemeindevertretung.
  • Landschaftsschutz am Naturschutzgebiet Dalbekschlucht
    Nach unserem bisherigen Eindruck bei den Diskussionen im Ausschuss über unseren Vorschlag zur Ausweisung der Felder zwischen Börnsener Straße und Dalbekwald als Landschaftsschutzgebiet war der Eindruck entstanden, dass gegenüber der Umsetzung Skepsis bestehe. Als wir das so vortrugen und einen Alternativvorschlag unterbreiten wollten, wurde aber von der SPD signaliert, dass dem nicht so sei und Landschaftsschutz durchaus eine gewünschte Maßnahme sein könne. Jedoch müssten noch folgende Fragen geklärt werden: 1. Macht eine Ausweisung zum Naturerhalt der Flächen Sinn? 2. Wie wird das Verfahren abgewickelt? 3. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Diese Fragen sollen jetzt bis zur nächsten Sitzung von uns geklärt werden.
  • Anfragen und Verschiedenes
    - Wegen des Knicks im Neubaugebiet Zur Dalbek gibt es bei den Anliegern Unsicherheiten. Einige möchten, dass der Knick abgemacht wird, andere wollen die Pflege selbst übernehmen. Es wurde erwidert, dass auch dieser Knick gesetzlichen Bestimmungen unterliegt. Das bedeutet, dass eine Knickung erst nach einem Alter von mindestens 10 Jahren erfolgen kann. Dies Alter sei aber noch nicht erreicht. Ansonsten ist der Knickeigentümer für die Pflege verantwortlich, nicht die Anlieger.
    - Der Bürgermeister berichtet, dass für diverse Aufgaben Hilfskräfte des Arbeitsamtes zur Verfügung stünden.
    - Es wird diskutiert, ob die Müllsammelaktion in diesem Jahr wieder stattfinden soll. Auch wenn der organisatorische Aufwand ziemlich hoch ist und die Gemeinde relativ müllfrei ist, so wäre es doch aus verschiedenen Gründen angezeigt, auch in diesem Jahr in einer gemeinsamen Aktion Müll zu sammeln.
    - Eine Anliegerin am Frachtweg ist skeptisch, dass der Ahorn an ihrem Grundstück auch nach dem Absägen weiterhin über die Wurzeln Schäden am Gemäuer anrichtet.
    - Am Grundstück Ecke Frachtweg/B207 wuchern Brombeeren auf den Radweg an der Bundesstraße. Hier ist die Gemeinde aber nicht zuständig.


Ortsbereisung zu den Ausgleichsflächen am 10. Oktober 2009

  • Koppelring
    Die Fläche ist stark mit Brennesseln bewachsen, angestrebt war eine Hochstaudenflur. Im kommenden Jahr soll die Fläche weiterbeobachtet und ggf. von Brennesseln befreit werden.
  • Flächen an der A25
    Hier findet sich ein artenreicher Bewuchs, eine gelungene Sukzession.
  • Moorwiesen südlich A25
    Das Grünland wird entensiv gemäht. Eine vorgesehene Gehölzanpflanzung ist nicht da.
  • Moorwiesen nördlich A25
    Das Grünland wird entensiv gemäht. Der vorgesehene Weidengebüschstreifen ist nicht da.
  • Waldsäume an den Moorwiesen
    Die vorgesehene Sukzession ist eingetreten, die Flächen sind üppig verbuscht.


Sitzung am 14. September 2009

  • Beschlüsse aus dem nichtöffentlichen Teil Sitzung 8. Juni 2009
    - Ein Antrag auf Außenwanddämmung und Fenstererneuerung Straße Schäferholz wird mangeln Nachweis über die Außenwanddämmung abgelehnt.
    - Dem Antrag auf Kerndämmung und Dämmung der Kellerdecke am Grünen Weg wird teilweise zugestimmt.
  • Bericht der Vorsitzenden
    - Die Umpflanzung der Ulmen vom Pusutredder zum Neuen Weg kann noch nicht vorgenommen werden, da am Zielort die Eigentumsverhältnisse unklar sind.
    - An den Parkbuchten an der Schwarzenbeker Landstraße ist der Bewuchs zu hoch und muss zurücknommen werden.
    - Die Wildblumenansiedlung war sehr erfolgreich.
    - An der Lauenburger Landstraße Richtung Bergedorf wurde eine alte Eiche gefällt. Die Vorsitzende bemängelt, dass sie nicht informiert worden war. So besteht bei Anfragen das Problem, dass sie keine Auskunft geben kann.
  • Ausweisung landwirtschaftlicher Flächen als Landschaftsschutz am Dalbekwald
    Die bei der letzten Sitzung von Herrn Dr. Schulz aus der Kreisverwaltung vorgetragenen Informationen zum Landschaftsschutz werden weiter diskutiert. Der Ausschuss ist mehrheitlich skeptisch, ob es richtig ist, dem Wunsch einer Nichtbebauung mit dem Landschaftsschutz zu begegnen.
    [Nachtrag: Zwischenzeitlich hat die Ausschussvorsitzende mit Herrn Dr. Schulz telefoniert und einen kurzen Ortstermin gemacht. Dabei hat er sich so geäußert, dass er für den Wunsch der Gemeinde zum Erhalt der Flächen für Landwirtschaft anstelle des Landschaftsschutzes die Bauleitplanung bemühen würde.]
  • Managementplan Naturschutzgebiet Dalbekschlucht
    Das Naturschutzgebiet Dalbekschlucht wurde 1996 von der Europäischen Kommission als FFH-Gebiet vorgeschlagen und 2007 beschlossen. Die "Dalbek" ist in der Liste der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung für die atlantische Region im Amtsblatt der EU bekannt gemacht worden. Die Mitgliedstaaten der EU sind verpflichtet, notwendige Erhaltungsmaßnahmen festzulegen und Verschlechterungen der Lebensräume und Habitate der Arten zu vermeiden. Zu diesem Zweck wurde vom Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MLUR) ein Managementplan vorgelegt, den die Ausschussvorsitzende den Fraktionen zur Information übergibt.
  • Zweite Änderung der Richtlinie Klimaschutzmaßnahmen an Wohngebäuden
    Die Beratung wird vertagt, da die rechtlichen Grundlagen noch unklar sind. Die Überarbeitung soll von der Ausschussvorsitzenden und zwei weiteren Ausschussmitgliedern vorbereitet werden.
  • Straßenbegleitgrün am Feldkamp
    Am Feldkamp ist eine Straßenlampe von Büschen überwuchert. Die Firma Ehmcke wird beauftragt, eine Empfehlung für Beschnitt ode Neupflanzung zu geben.
  • Platanenbestand in der Straße Am Hang
    Die Ausschussvorsitzende berichtet, dass sie die Anlieger persönlich aufgesucht und die Meinung zum Platanenbestand erfragt hat. Demnach möchte die Mehrheit der Bewohner die Bäume erhalten. Der Bodendeckerbewuchs soll runtergeschnitten werden.
  • Planung weiterer Wildblumenansiedlung
    Die Ausschussvorsitzende berichtet über die bisherige erfolgreiche Bepflanzung am Frachtweg. Sie schlägt vor, im nächsten Jahr weitere Bauminseln im Gewerbegebiet zu verschönern.
  • Quellbereich im Wald am Neuen Weg
    Im Wald am Neuen Weg sind mehrere Bäume umgefallen und zum Teil in die anliegenden Gärten gestürzt. Der Ausschuss will sich bei einem Ortstermin ein Bild von dem angerichteten Schaden machen.
  • Ausgleichsflächen-Bereisung
    Der Ausschuss plant eine Bereisung zu den Flächen, die im Ausgleichsflächenkataster aufgeführt sind.
  • Verschiedenes
    Die Zuständigkeit für die Bepflanzung der Kreises soll geklärt werden.


Sitzung am 8. Juni 2009

  • Landschaftsschutz
    Herr Dr. Schulz, Leiter des Fachbereichs Naturschutz in der Kreisverwaltung, referiert auf Einladung der Vorsitzenden zum Thema Landschaftsschutz. Von den Grünen war beantragt worden, die Felder zwischen Dalbekwald und Börnsener Straße unter Schutz zu stellen, um damit eine weitere Bebauung auszuschließen und die Biotopverbundfunktion zu erhalten. Herr Dr. Schulz stellt dar, dass die Schutzverfügung vom Kreis ausgesprochen wird, es sei aber ein Einvernehmen mit der Gemeinde nötig. Auch sei die Akzeptanz der Bevölkerung wichtig. Entscheidend für die weitere Nutzung sei die Festlegung des Schutzzwecks. Nach der Erteilung der Schutzverordnung können dort Landwirte nicht mehr ohne weiteres mit privilegierten Bauvorhaben (Baugesetzbuch §35) Gebäude errichten. Sie müssten dann nachweisen, warum gerade im Schutzgebiet gebaut werden müsse, wenn auch an anderen Stellen ein Bau möglich sei. Zur weiteren Information verweist Herr Dr. Schulz auf Mustersatzungen. Herr Dr. Schulz will speziell zum priviliegierten Bauen in einem Schutzgebiet Erkundigungen zur Rechtslage einholen. Er wird dann bei der nächsten Ausschusssitzung noch einmal berichten und eine Empfehlung für die Gemeinde aussprechen.
  • Kurzberichte
    Die Vorsitzende berichtet:
    - Die Müllsammlung Ende März sei erfolgreich gelaufen.
    - Für vorgeschriebene aber nicht umsetzbare Ausgleichspflanzung von Bäumen am Koppelring seien Ersatzpflanzungen von Ulmen vorgenommen worden, Standorte: B207, Grenzweg, Pusutredder, Börnsener Straße.
    - Eine erste Ansaat von Wildblumen sei an der östlichen Bushaltestelle an der B207 vorgenommen worden.
    - Im Neubaugebiet Zur Dalbek haben Anlieger Baumpatenschaften zur Pflege der Baumscheiben an der Straße übernommen.
    - Das Ausgleichsflächenkataster sei vom Amt eingetroffen.
    - Die jetzt verbuschte ehemalige Wiesenfläche an der Ecke Freiweide/Waldweg in Neu-Börnsen ist keine Ausgleichsfläche und soll daher im jetzigen Zustand belassen werden.
    - Die Instandsetzung des Waldweges Börnsen/Aumühle soll als Projekt der Aktiv-Region weiterverfolgt werden.
  • Obstbäume Börnsener Straße
    Der Ersatz der abgestorbenen Obstbäume soll im Rahmen von Nachpflanzungen der Firma Dantzer vorgenommen werden.
  • Sitzbänke Neuer Weg
    Ein Bürger will eine Bank stiften. Die Aufstellung erfolgt nach der Standortwahl. Die Aufstellung einer weiteren Sitzung soll danach vorgenommen werden.
  • Baumschäden Birkenweg
    Die Abnahme der verkehrsgefährdenden Äste und Bäume wird von der Firma Ehmcke durchgeführt.
  • Ahorn am Frachtweg
    Wegen starker Schäden durch einen Ahorn an einer Gartenanlage muss der Baum entfernt werden. Ersatzweise werden zwei Ebereschen gepflanzt.
  • Schäden durch Bäume Am Hang
    Zwei Bäume müssen entfernt werden. Für die Ersatzpflanzung soll die Firma Vorschläge unterbreiten.
  • Der Randstreifenbewuchs verengt den Fleederkampredder inzwischen derart, dass ein einseitiger Rückschnitt vorgenommen werden soll.
  • Bei Regen hängen die Äste der Blutbuche an der Schule so weit, dass sie Fußgänger berühren. Ein Gemeindevertreter der Grünen bietet an, einen Rückschnitt vorzunehmen (ist inzwischen erfolgt).
  • Die CDU beantragt zu klären, ob bei der Förderung von Solaranlagen ein Status als Unternehmen zu berücksichtigen sei. Die Förderrichtlinie gilt nur für Privatpersonen. Vorschlag: Begrenzung der Förderung bis 10 kWp (=ca. 100 m2).
  • Verschiedenes
    - Die Gemeinde ist nicht von der Umgebungsförderrichtlinie betroffen.
    - Ein Wohltorfer Anlieger hat der Gemeinde Informationen über seine Nachforschungen zur Einhaltung der FSC-Richtlinie bei der Durchforstung der Lohe zur Kenntnis vorgelegt. Dem Schreiben liegt die Stellungnahme eines Möllner Forstobermeisters bei, das eine Verletzung der FSC-Regeln konstatiert.


Ortsbereisung am 9. Mai 2009

  • Neuer Weg
    Am unteren Ende wird eine Baumpflanzung ins Auge gefasst. Zunächst müssen allerdings die Eigentumsverhältnisse geklärt werden. An derselben Stelle wurde die Aufstellung weiterer Bänke vorgeschlagen. Der Wanderweg am Rand des Friedhofs war zeitweilig unpassierbar. Jetzt, bei dem trockenen Wetter, sieht der Weg ganz gut aus. Zunächst kein Handlungsbedarf.
  • Pusutredder an der Siedlung Fleederkamp
    Hier ist die Straße so schmal, dass beim Begegnungsverkehr in die Bankette ausgewichen werden muss. Dadurch entstehen erhebliche Schäden. Eine einspurige Verkehrslenkung durch Verkehrsschilder wird angestrebt.
  • Grenzweg
    Das Pappelholz liegt immer noch dort. Die Absperrung ist nicht in bester Verfassung.
  • Birkenweg
    Diverse Bäume sind verkehrsgefährdend.
  • Frachtweg
    Ein Ahorn hebelt am Fundament des Gartentors eines Anliegers.

Alle notwendigen Maßnahmen sollen bei der nächsten Ausschusssitzung besprochen werden.


Sitzung am 9. März 2009

  • Beschlüsse im nicht öffentlichen Teil der letzten Ausschusssitzung
    Die Bezuschussung eines Brenwertgerätes wurde abgelehnt, weil es nicht den Förder-Richtlinien entspricht
  • Landschaftsschutz zwischen Buchenberg und Börnsener Straße
    Dieser Antrag der Grünen war auf der letzten Gemeindevertretersttzung in den Umweltausschuss überwiesen worden. Die dazu vorgelegten Unterlagen waren den bürgerlichen Mitgliedern des Ausschusses nicht übergeben worden. Weder die Fraktionen noch das Amt hatten die Vorlagen weitergereicht. Deshalb war der "halbe Ausschuss" nicht vorinformiert. Sie hatten sich auch trotz Ankündigung auf der Tagesordnung nicht gekümmert. Der Grüne Antrag hat das Ziel, die Felder vor weiterer Bebauung dauerhaft zu schützen. Der Bürgermeister meint, dass Landschaftsschutz nicht vor privilegiertem Bauen (durch Landwirte) schützt. Die CDU hatte Bedenken wegen möglicher Beeinträchtigung bei der Planungshoheit. Wir entgegnen, dass die Debatte im Umweltausschuss hier gerade ein Akt der Planungshoheit sei. Weiter entgegneen wir, dass das betreffende Gelände im Landschaftsplan nicht als Bauerwartungsland sondern Ackerland ausgewiesen sei. Der Ausschuss beschließt wegen der allgemeinen Unsicherheit, einen Vertreter der Naturschutzbehörde des Kreises einzuladen. Er soll über die Bedeutung des Landschaftsschutzes informieren.
  • Instandsetzung des Waldweges Neu-Börnsen-Wohltorf/Aumühle
    Dieser Antrag der Grünen war ebenfalls auf der letzten Gemeindevertretersitzung in den Umweltausschuss überwiesen worden. Neben der schon in der Gemeindevertretersitzung besprochenen Fördermöglichkeit über die AktivRegion gibt es eine weitere Möglichkeit: Das Forstwegeprogramm der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. Dazu müsste der Weg vom jetzigen Besitzer Kreis Herzogtum Lauenburg erworben. Dies könnten die Gemeinden Wohltorf und Börnsen gemeinsam tun. Der Preis wäre wahrscheinlich gering und nur symbolisch. Die Instandsetzung würde dann so erfolgen, dass auch Forstfahrzeuge dort verkehren können. Die Kosten beliefen sich für die Instandsetzung auf insgesamt ca. 38.000 Euro. Davon übernehme die Kammer 70 Prozent. 30 Prozent plus Mehrwertsteuer hätten die Gemeinden zu tragen. Der Kreisforstbetrieb würde Unterstützung bei der Frage liefern, ob der Forstgutsbezirk Sachsenwald in eine Instandsetzung mit eingebunden werden könne. Die Ausschussmitglieder äußern Bedenken. Einerseits gehöre der Weg nicht der Gemeinde, warum solle die Gemeinde sich Kosten auflasten. Zweitens halten sie die vorgetragenen Kosten für nicht realistisch. Sie meinen, dass die Instandsetzung erheblich teurer werde. Der Ausschuss beschließt, das Angebot des Bürgermeisters aufzugreifen, bei den Nachbargemeinden über eine eventuelle Beteiligung nachzufragen. In der nächsten Sitzung soll weiterberaten werden.
  • Erfassung ausgewählter Flächen zur Wildpflanzenansiedlung
    Die Ausschussvorsitzende schlägt mehrere Standorte für eine Anpflanzung bzw. Aussaat von Wildpflanzen vor. Der Ausschuss beschließt, sich die Fläche an der Bushaltestelle B207/Ecke Frachtweg anzusehen und die Maßnahme durchzuplanen.
  • Ersatzpflanzung abgestorbener Obstbäume an der Börnsener Straße
    Der Ausschuss wird eine Ortsbegehung durchzuführen. Dabei soll eine Abwägung erfolgen, ob Neuanpflanzungen sinnvoll sind. Dies soll von dem Abstand der Kronen zueinander abhängig gemacht werden.
  • Anfragen/Verschiedenes
    - Es wird gefragt, was es mit der Grabung auf der Ausgleichsfläche am Buchenberg auf sich habe. Antwort: dort werde vom BUND gemäß Grünordnungsplan ein kleiner Amphibienteich angelegt.
    - Es wird angeregt, am Parkplatz an der Sparkasse/K80 überhängende Tannenzweige zurückzuschneiden. Dies wird an das Ordnungsamt weitergeleitet.
    - Der Brief einer Anwohnerin des Frachtweges wegen einer Belästigung durch Laubfall löst eine angeregte Diskussion aus. Es geht um die mögliche Entfernung und Neuanpflanzung von Bäumen sowie die Frage, ob die Bäume und Sträucher am Grundstück der ehemaligen Post so belassen werden können. Der Umweltausschuss wird am 9. Mai eine Ortsbesichtigung durchführen und dabei die Problematik in Augenschein nehmen. Das Gemeindebüro wird beauftragt, die Anliegerin in einem Schreiben über die gültige Pflegeordnung zu informieren.
    - Die Ausschussvorsitzende berichtet, dass sich zu der geplanten Müllsammelaktion am 28. März ca. 40 Personen angemeldet haben.
    - Die Ausschussvorsitzende schlägt vor, das Klimaschutzprogramm der Gemeinde öffentlich auszuhängen, damit Bürger vermehrt davon erfahren können. Das soll dann so geschehen.
    - Die Ausschussvorsitzende trägt vor, dass von Bürger beklagt werde, dass zu viel frisches Grün beim Osterfeuer verbrannt werde. Der Bürgermeister entgegnet, dass die Organisation bei der SPD und nicht der Gemeinde liege. Dennoch bestätigt er diese Praxis, hält aber eine Lösung für nicht gegeben, da das Grün von Bürgern so angeliefert werde. Eine Aussortierung könne den Helfern nicht zugemutet werden. Trotz der vor den Termin gelegten Häckselaktion der Gemeinde komme leider immer wieder grünes Schnittgut dort an.


Sitzung am 12. Januar 2009

  • Beschlüsse im nicht öffentlichen Teil der letzten Ausschusssitzung 
    Es wurde beschlossen, zwei Solarthermieanlagen, eine Fensterdämmung und eine Kerndämmung zu bezuschussen.
  • Durchführung von Beschlüssen aus den Vorsitzungen
    - Das Amt hat dne Eintrag von Biotopen in das Naturschutzbuch in Angriff
      genommen.
    - Die Anfertigung des Ausgleichsflächenkatasters wird von der
       Landschaftsplanerein umgesetzt.
  • Berichte
    - Der Umweltausschuss setzt sich dafür ein, dass die Zufahrten im Rahmen
      der Entschlammung zu den Rückhaltebecken nicht mit Bauschutt ausgekoffert
      werden.Zum Einsath kommen könnten z. B. Stahlplatten, die nach
      Beendigung der Maßnahme wieder entfernt werden.
    - Eine Antwort der Bundesimmobilienanstalt für eine Genehmigung zum
      Entfernen des alten Zaunes am Zugang zur Lohe über die Freiweide steht
      noch aus.
    - Am Birkenweg müssen drei Birken wegen Bruchgefahr gefällt werden. Der 
      Ausschuss will sich darum kümmern, ob Nachfplanzungen möglich sind.
  • Anpflanzung von Wildblumen auf geeigneten Plätzen
    Die Grünen legen einen Antrag vor, der sich mit der Aussaat oder Auspflanzung von Wildblumen beschäftig. Die Ausschussvorsitzende wird unter Mitwirkung der anderen Ausschussmitglieder eine Auflistung von Flächen anfertigen, die für Anpflanzungen geeignet sind und nicht aus verkehrstechnischen Günen kurzgehalten werden müssen.
  • Lärmschutz an der Börnsener Straße
    Ein Ausschussmitglied hatte schon bei der letzten Sitzung angeregt, die gesetzlichen Möglichkeiten eines Lärmschutzes zu diskutieren. Der Ausschuss ist sich einig, dass auf Grund der weiträumigen Straßensituation ein gewisses Aufkommen an LKW unvermeidbar ist. Es wird berichtet, dass die Speditionsverbände als einziges Eingeständnis eine 30-km-Geschwindigkeitsbeschränkung zugestehen. Das Problem ist dann aber, dass sich auch die PKW ausgebremst fühlen. Eine Lösung ist aktuell nicht in Sicht.
  • Die Ausschussvorsitzende fragt, wie der Ausschuss die Gestaltung der Wanderwege, insbesondere am Friedhof sieht. Aktuell sind einige Wege verursacht durch Reiten in einem schlechten Zustand. Der Ausschuss sieht die Möglichkeit, den Reitweg auf das benachbarte Feld zu verlegen. Der Besitzer soll angesprochen werden.
  • Knicklücken
    Es wird diskutiert, ob nicht im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen der Zustand einiger Knicks verbessert werden kann. Auch dies Thema soll in den nächsten Sitzungen weiterverfolgt werden.


Sitzung am 7. Oktober 2008

  • Bekanntgabe von Beschlüssen aus dem nichtöffentlichen Teil der Vorsitzung
    Der Ausschuss stimmt den Anträgen zur Förderung zweier Solarthermieanlagen zu. 
  • Oberflächenentwässerung am Feldkamp
    Der Ausschuss hat den Leiter des Fachdienstes Gewässerbewirtschaftung, Herrn Lüdemann, eingeladen. Herr Lüdemann trägt die Ergebnisse einer Diplomarbeit und die Vorschläge eines Planungsbüros zur Ableitung des Regenwassers der Wohnungen am Feldkamp und der Straße in die Dalbekschlucht vor. Vorgeschlagen wird der Bau eines Rückhaltebeckens am Waldrand mit einem teilweise verrohrten Ablauf. Die Ausschussmitglieder bedauern den Eingriff in die Natur, sehen aber angesichts des derzeitigen Zustandes mit tiefen Erosionen in der Schlucht keine andere Möglichkeit. Aus Grüner Sicht bedeutet die Maßnahme eine weitere Zerstörung der letzten natürlich gewachsenen und unberührt gebliebenen Landschaftsteile in unserer Gemarkung. Dennoch können die Fehler der Vergangenheit, nämlich Siedllungsbau ohne Berücksichtigung des Wasserproblems, nicht einfach ignoriert werden. Auf die Naturschutzbehörde kommt jetzt die Aufgabe zu, den Eingriff, der eindeutig der Naturschutzgebietsverordnung für die Dalbekschlucht zuwider läuft, durchzuwinken.
  • Der Ausschuss diskutiert die Eindrücke einer Ortsbereisung am 27. September. Es geht um die Erdablagerungen auf der Ausgleichsfläche am Wasserwerk am Pusutredder, die Zuwegung zur Lohe (Rückbau Zaunreste am Waldweg) sowie den Schutz von Quellbereichen und Meldung derselben an das Landesamt (LANU) zur Eintragung in das Naturschutzbuch. Die Erdablagerungen werden derzeit auf Veranlassung der Naturschutzbehörde abgefahren. Dazu war es nur gekommen, weil die widerrechtliche Ablagerung von den Grünen angemahnt worden war. Wegen der Zuwegung wendet sich die Verwaltung an die Bundesanstalt für Immobilien. Das Amt wird auch den Wunsch zur Eintragung der Quellen an das LANU weitergeben.
  • Ausgleichsflächen
    Nach den vielen Baumaßnahmen der letzten Jahre in Börnsen ist unklar, wo und in welcher Größe Ausgleichsflächen angelegt worden sind. Der Ausschuss beschließt, ein Ausgleichsflächenkataster in Auftrag zu geben.
  • Präparierung des Buchenberges zur Nutzung als Reitweg
    Weil der Weg einmal sehr nass war, wurde er schon vor längerer Zeit unkontrolliert mit Klamotten aus Häusern und Straßen verfüllt. Die aus dem Weg ragenden Steine sind allerdings sehr hinderlich für das Reiten. Reiter hatten jetzt angeregt,  den Zustand des Weges zu verbessern. Der Ausschuss sah allerdings keine Möglichkeit, mit geringem Aufwand dort eine Verbesserung zu erzielen. Einer aufwendigen Umgestaltung des Buchenberges wurde nicht zugestimmt.
  • Holzeinschlag Börnsener Straße
    Am Rande des Börnsener Bergs (Börnsener Straße) stehen einige Bäume, die umsturzbedroht sind und damit die Verkehrssicherheit gefährden. Einige sind geschädigt, einige stark geneigt. Bekanntlich sind bei Schäden durch herabfallendes Holz oder umgestürzte Bäume die Eigentümer verantwortlich und haftbar. Der östliche Teil des Waldes ist im Besitz der Gemeinde. Die Ausschussvorsitzende berichtet über das Ergebnis einer Begehung mit dem zuständigen Förster. Demnach müssen einige Bäume im Gemeindewald gefällt werden. Auf der anderen Straßenseite, die sich im Privatbesitz befindet, werden erheblich mehr Bäume fallen. Auf die Fällabsichten des Waldbesitzers hat der Ausschuss keinen Einfluss. Aus der Sicht der Grünen werden dort zu viele Bäume gefällt. Es ist auch nicht das Verschulden der Grünen, wie hinter der Hand behauptet wird, dass es dazu kommt. Im Gegenteil, wir Grüne würden alle Bäume stehen lassen außer dass sie krank sind.
  • Verschiedenes
    Ein Mitglied des Ausschusses regt die Bepflanzung von Brachen im Ort mit Gartenblumen an.


Sitzung am 21. August 2008

  • Ausführung von Beschlüssen
    Gemäß dem Klimaschutzprogramm der Gemeinde ist eine Bezuschussung einer Solarthermieanlage erfolgt.
  • Oberflächenentwässerung am Feldkamp
    Seit Jahren wird das Oberflächenwasser am Feldkamp in den Wald geleitet. Dort ist eine tiefe Erosionsrinne entstanden, die zwischenzeitlich durch eine bauliche Maßnahme gesichert werden sollte. Die Maßnahme war nicht ausreichend, wie neue Schäden zeigen. Seit ca. zwei Jahren hat sich die Wasserbehörde des Kreises des Problems angenommen. Ihr Vorschlag: Ein Rückhaltebecken auf der jetzigen Obstwiese am Waldrand, früher eine Müllablagerung. Ein Ortstermin mit einem Ingenieur-Büro hat kein Ergebnis gebracht. Der Ausschuss äußert mehrheitlich Bedenken über den Bau eines Beckens am Waldrand.
  • Ausweisung der Lohe als Landschaftschutzgebiet
    Der Ausschuss beschließt einstimmig, dass Börnsen sich dem Vorschlag der Gemeinde Wentorf anschließt, die Lohe als Landschaftsgebiet auszuweiesen (siehe auch den Bericht über die Gemeidevertretersitzung vom 28. August). Zum Thema Lohe liegt dem Ausschuss eine Unterschriftenliste der Grünen vor, die von knapp 1200 Bürgern eine Unterschrift zum Erhalt der Lohe als Naherholungsgebiet gesammelt haben. Der Ausschuss nimmt die Liste zur Kenntnis.
  • Holzeinschlag am Börnsener Berg
    Wegen drohenden Ast- oder Baumschlages wollen die Besitzer des Waldes rechts und links des Börnsener Berges einen Teil der Randbäume entfernen. Der Ausschuss beschließt einstimmig, nach der Kennzeichnung eine Begehung durchzuführen. Ziel ist, das charakterischen Tunnelbild zu gewährleisten.
  • Ablagerung Horster Weg
    Dort hatte jemand Unbekanntes in ein Schilfbiotop Baggergut zwischengelagert. Es liegen aber weiter kleine Reste dort. Es soll geprüft werden, ob die Reste in Eigenleistung entfernt werden können.
  • Sonstiges
    Im Wohngebiet "Zur Dalbek" wollen Anlieger Patenschaften für die Baumscheiben übernehmen.
    In Zusammenarbeit mit der Vorsitzenden wollen Anlieger dort Pflegearbeiten auf der Maßnahmenfläche zwischen den Wohngrundstücken und dem Spielplatz übernehmen. Zu dem Zweck muss der Wildzaun durchtrennt werden. Der Ausschuss stimmt unter der Bedingung zu, dass eine unbefugte Nutzung unterbleibt.
    Der Ausschuss wünscht auch für die Zukunft eine Teilnahme an der Aktion "Sauberes Schleswig-Holstein".
    Herr Fischelmanns verteilt eine Information über Lärmschutzrechte.