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Herzlich willkommen auf der Homepage des Ortsverbandes Börnsen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Der OV Börnsen ist Mitglied im Kreisverband Lauenburg. Die Homepage des OV Börnsen ist in die Webseiten des Kreisverbandes integriert, zu erkennen am Seitentitel.

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Aktuelle Meldungen

8. August 2021: Plötzlich kippt in Börnsen ein Baum um

Um die Mittagszeit (12:40 Uhr) ist in Börnsen in Höhe der Tankstelle ein Baum auf die Lauenburger Landstraße gekippt und versperrte die Straße in seiner gesamten Breite. Nach Eingang der Meldung, war unsere Börnsener Feuerwehr vier Minuten später vor Ort, sperrte ab und sägte den Baum in handliche Stücke. Herzlichen Dank an die Kameradinnen und Kameraden für diesen sonntäglichen Einsatz. 
Bis auf den Baum und ein Verkehrsschild gab es glücklicherweise keine weiteren Schäden.

25. Juli 2021: Kameraden vom Einsatz zurück

Unter Obhut von Kreis und Land war ein Team der Freiwilligen Feuerwehr Börnsen im Einsatz im Katastrophengebiet Ahrlal. Das Team ist heute mit einmaligen Eindrücken vom Hilfsdienst zurückgekehrt. Der Bürgermeister hat sich im Namen der Gemeinde für den Einsatz bedankt.

Ab 26. Juli: Neue Corona-Verordnung

Auszug aus dem Corona-Info SHGT 19.07.2021

  • Die Corona-Bekämpfungsverordnung wird in ihren wesentlichen Grundzügen abermals um vier Wochen bis zum 22. August 2021 verlängert. 
  • Dabei werden die bisherigen Kontaktbeschränkungen bei Ansammlungen und Zusammenkünften (bisher maximal zehn Personen zuzüglich Geimpfte bzw. Genesene) auf bis zu 25 Personen erweitert. Kinder unter 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte werden weiterhin nicht mitgezählt. 
  • Bei Veranstaltungen werden weitere Öffnungsschritte auf Basis des Stufenkonzepts für Veranstaltungen umgesetzt. Das bedeutet insbesondere: 
    • Bei den drei bisherigen Risikoklassen (Veranstaltungen mit Gruppenaktivität, mit Marktcharakter und mit Sitzungscharakter) entfällt die bisherige Begrenzung der Teilnehmerzahl. Die übrigen bleiben erhalten. 
    • Bei Veranstaltungen mit Gruppenaktivität entfällt die Testpflicht im Innenbereich. 
    • Neu werden als weitere Risikoklasse sogenannte „Events“ ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl und nur im Außenbereich ermöglicht. Vorausgesetzt werden Maskenpflicht, Testpflichten, Erstellung eines Hygienekonzepts, Kontaktnachverfolgung, Einsatz von Ordnungskräften und eine Genehmigung durch das Gesundheitsamt. 
  • Bei Versammlungen wird die bisherige Personenobergrenze aufgehoben. 
  • Auch bei Gottesdiensten wird die bisherige Personenobergrenze aufgehoben. 
  • Die Testpflicht für Besuche von Gaststätten in Innenbereichen entfällt. 
  • Die verbliebenen Testpflichten für Sport sowie Angebote der Kinder und Jugendhilfe in Innenbereichen entfallen. 
  • Die bisherige Folgetestung bei Besuch eines Beherbergungsbetriebes entfällt. Es bleibt bei der Testpflicht bei Anreise. 

Die Maskenpflicht für Schiffsverkehre (ÖPNV wie touristisch) wird in den Außenbereichen aufgehoben. Bezüglich der möglichst weitreichenden Impfung gegen das Coronavirus werden die Impfzentren verstärkt offene Impfaktionen ohne Termin und Registrierung durchführen. Es ist auch möglich, einen Wunschtermin zu buchen (www.impfen-sh.de). 
 
 

20. Juli: Feuerwehr Börnsen im Katastropheneinsatz

Laut Pressemeldung des Kreises beteiligen sich auch Einheiten aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg beim Katastropheneinsatz in Westdeutschland. Zitat aus der Pressemeldung des Kreises: "Am Dienstagnachmittag rückten etwa 100 Einsatzkräfte aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg mit Ihren Einsatzfahrzeugen aus, um sich auf den Weg zur Fluthilfe nach Westdeutschland zu begeben. Die Technische Brandschutzbereitschaft des Kreises ist vor allem mit Berge- und Räumgerätschaften ausgestattet und damit besonders für Aufräumarbeiten im Katastrophengebiet geeignet. Die Technische Brandschutzbereitschaft besteht aus 6 sogenannten HLF 20, also Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen, sowie Unterstützungsfahrzeugen der Wehren aus Groß Grönau, Geesthacht, Dassendorf, Börnsen, Ratzeburg und Berkenthin und ist mit 69 Kameradinnen und Kameraden dieser Wehren besetzt."

19. Juli: Noch einmal - Lärm im Wohngebiet

Schon vor einem Jahr wiesen wir darauf hin:
Die Jahreszeit mit sommerlichen Temperaturen bringt es mit sich, dass Leben größtenteils im Freien stattfindet, z.B. in den Gärten. Damit einhergehend erreichen uns immer wieder Fragen und Beschwerden zum Thema „Nachbarschaftslärm“. Wann dürfen lärmverursachende Geräte wie Rasenmäher, -trimmer und Motorsäge eingesetzt werden? D. h., gibt es eine Mittagsruhe, ab wann gilt die Abendruhe und was ist an Sonn- und Feiertagen erlaubt?

Nach dem Stand von Juli 2021 sind die Zeiten zum Rasenmähen in Wohngebieten in Schleswig-Holstein folgendermaßen geregelt: Montag bis Samstag dürfen Sie Ihren Rasen von 7 bis 20 Uhr mähen. Bei besonders lautstarken Geräten, neben einigen Rasenmähern und weiteren Krachmachern von der Kettensäge bis zum Laubbläser gelten laut Maschinenlärmschutzverordnung allerdings einige Einschränkungen bzw. Ruhezeiten, die eingehalten werden müssen (Regelung von 05.05.2015). Die „gesetzlichen Ruhezeiten“ auf Länderebene sind:

Mittagsruhe von 13 Uhr bis 15 Uhr.
Nachtruhe von 22 Uhr bis 6 Uhr.
Sonntags- und Feiertagsruhe ganztägig (21.09.2020).

Partys im Garten mit lauter Musik unterliegen den gleichen Regelungen. Aber: Die gesetzlichen Regelungen sind das Eine. Rücksichtnahme auf die Nachbarn ist das entscheidende Andere.

Ab 28. Juni: Neue Corona-Verordnung

Auszug aus dem Corona-Info SHGT 25.06.2021 (gültig bis 25. Juli)

  • Bei Veranstaltungen wird die Testpflicht auch im Innenbereich aufgehoben. 
  • Veranstaltungen mit Gruppenaktivität sind nunmehr im Innenbereich mit bis zu 250 Personen und im Außenbereich mit bis zu 500 Personen zulässig. Bei Veranstaltungen mit Gruppenaktivität gilt die Maskenpflicht nur noch innerhalb geschlossener Räume. Im Gegensatz zu den anderen Veranstaltungsarten bleibt es bei den Veranstaltungen mit Gruppenaktivität innerhalb geschlossener Räume dabei, dass nur getestete (bzw. geimpfte oder genesene) Personen teilnehmen dürfen (§ 5a). 
  • Veranstaltungen mit Marktcharakter sind nunmehr im Innenbereich mit 1.250 und im Außenbereich mit 2.500 Personen zulässig. Die Maskenpflicht gilt bei Veranstaltungen mit Marktcharakter nur noch innerhalb geschlossener Räume. Auch das Alkoholverbot gilt bei Veranstaltungen mit Marktcharakter nur noch innerhalb geschlossener Räume (§ 5b). 
  • Veranstaltungen mit Sitzungscharakter sind nunmehr im Innenbereich mit bis zu 1.250 und im Außenbereich mit bis zu 2.500 Personen zulässig. Die Maskenpflicht gilt nur noch in Innenbereichen. Bei Nutzung des Schachbrettmodells entfällt bei Veranstaltungen mit Sitzungscharakter die Maskenpflicht auch in Innenbereichen, wenn die Teilnehmer lediglich passiv Vorführungen verfolgen.

Förderung stationärer raumlufttechnischer Anlagen (siehe auch Bericht GV 16. Juni weiter unten)
Die Bundesregierung hat die Richtlinie zur Förderung Corona-gerechter stationärer raumlufttechnischer Anlagen neu gefasst. Die neue Richtlinie ist am 11. Juni 2021 in Kraft getreten. Auf Grundlage der Richtlinie werden Zuschüsse für Investitionen gewährt, mit denen vorhandene raumlufttechnische Anlagen um- und aufgerüstet werden, um das Infektionsrisiko wirksam zu senken. 

Neu ist, dass nunmehr auch der erstmalige Einbau (Neueinbau) von stationären raumlufttechnischen Anlagen in Einrichtungen für Kinder unter zwölf Jahren gefördert wird. Von der neuen Förderung des Neueinbaus können also Kindertageseinrichtungen, Horte, Kindertagespflegestellen und allgemeinbildende Schulen in öffentlicher oder freier Trägerschaft profitieren, mit Ausnahme von Schulen der Erwachsenenbildung.

16. Juni: Neues aus der Gemeindevertretung

Die wichtigsten Erörterungen bzw. Entscheidungen aus der 20. Sitzung der Gemeindevertretung:

Bürgerfragestunde
1. Raumluftfilter für die Waldschule
Ein Bürger und eine Bürgerin beklagen, dass für die Waldschule keine Raumluftfilter beschafft werden sollen. Der Bürgermeister und einige Gemeindevertreter antworten, dass Vor- und Nachteile solcher Geräte über mehrere Monate intensiv und fachmännisch beraten worden sei und dass am Ende der Bau-und Planungsausschuss zu der Überzeugung gekommen sei, dass Raumluftreiniger, von denen mindestens vier angeschafft werden müssten, nicht den gewünschten Zweck erfüllen und eine vermeintliche Sicherheit nur vorgaukeln. Alle in der Pandemie-Zeit verordneten Schutzmaßnahmen wären dennoch notwendig. Die Geräte seien so laut, dass sie nicht mit voller Stärke betrieben werden könnten und der Betrieb inklusive problematischer Wartung seien sehr aufwendig. Leider wird bei diesen Klagen vergessen, dass es über Monate ein landes- und bundesweit verordnetes Kontakt- und Versammlungsverbot gab, über das sich auch ein Bürgermeister nicht hinwegsetzen darf. 
Im Übrigen spricht keine der Fraktionen mehr von diesen Luftreinigern, die sind vom Tisch. Aktuell wurde zuletzt über eine stationäre Luftaustauschanlage diskutiert, die allerdings sehr teuer ist.
2. Bürger monieren, es seien Maßnahmen schon vor längerer Zeit angefordert worden und „nichts sei passiert". Genannt wurden das Absenken von Bordsteinen für Rollstuhlfahrer und die Reparatur der Rathausfenster. Der Bürgermeister antwortet, dass das Absinken der Bordsteine an Bushaltestellen in Planung sei, nur stünden die Änderungsmaßnahmen an Bushaltestellen noch aus. An Bundesstraßen sei die Gemeinde nicht zuständig, sie habe aber die Wünsche bei der Straßenbaubehörde angezeigt. Die Reparatur der Rathausfenster ist in Arbeit, dazu bedarf es einer Auftragsvergabe durch die Verwaltung. Die Verwaltung sammelt und bündelt in der Regel mehrere Aufträge miteinander. Das sei u.a. der Grund, weshalb Aufgaben nicht sofort erledigt werden könnten. Der Bürgermeister bittet um Verständnis, wenn nicht alle Wünsche sofort umgesetzt werden. Es sei zu bedenken, dass die Verwaltung für zehn Gemeinden arbeite, und dass alle mit Aufträgen und Wünschen zu bedienen seien.

Bericht des Bürgermeisters
1. Die Planungen für das Baugebiet westlich des Palettenhofes schreiten voran. In Kürze soll der städtebauliche Vertrag abgeschlossen werden.
2. Die Planungen für den Ausbau der Bushaltestellen an der Lauenburger Landstraße stocken, weil die Grundstücksverhandlungen mit den Anliegern in Höhe der alten Läden noch nicht beendet sind.
3. In der Drögen Wisch hängen Baumäste aus den privaten Gärten weit in das Straßenprofil. Der dort wirtschaftende Landwirt hat das Freischneiden angemahnt, da er sonst nicht mit dem Mähdrescher passieren kann. Wenn die Anlieger nicht reagieren, wird die Gemeinde auf der Basis des Urteils des Bundesgerichtshofes vom 11. Juni 2021 eingreifen, laut dem das Abschneiden überhängender Äste von den Verursachern geduldet werden muss.
4. Die Planungen für den Ausbau der Börnsener Straße haben begonnen. Start der Maßnahme wird frühestens im April 2022 sein.

B-Plan 24 Sportstättenbau
Die Kosten für den Bau des Regenrückhaltebeckens werden auf Grund allgemeiner Preissteigerungen die bisherige Planung um ca. 150.000 Euro überschreiten. Das Geld steht im Haushalt zur Verfügung. Der Auftrag wurde inzwischen erteilt. 

Elternbeiträge für die Kita
Aufgrund einer Landesverordnung werden Elternbeiträge ab März 2021 für Tage, in denen die Kinder nicht in Betreuung in der Kita waren, nicht rückerstattet. Die Gemeindevertretung folgt dem Beschluss des KBSS-Ausschusses und hat beschlossen, Eltern, die eine Rückerstattung benötigen, diese auf Antrag aus der Gemeindekasse zu gewähren, obwohl keinerlei Anspruch besteht. Es wird dazu einen Elternbrief geben. 

Spielplätze
Die Gemeindevertretung hat einvernehmlich den einstimmigen Beschluss des KBSS-Ausschusses übernommen, ein defektes Spielgeräte auf dem Spielplatz Grüner Weg zu ersetzen und eine Doppelschaukel aufzustellen sowie am Regenbecken am Bauhof eine Begegnungsstätte mit Sitzensemble und Sandspielfläche einzurichten. Auf zwei Spielplätzen wird jeweils ein Schaukelbrett durch eine Babyschaukel ersetzt. Die Grünen-Fraktion hatte dazu mehrere Anträge eingebracht. Die benötigten Gelder sollen in den Nachtragshaushalt eingestellt werden.

25. Mai 2021: "Müllacker" am Neuen Weg

Am westlichen Ende des Neuen Wegs befindet sich ein Feld, auf dem in jedem Jahr Mais geerntet wird. Leider ist das Feld übersät mit Abfallschnipseln. Diese rühren von geschredderten Grünabfällen her, in denen sich Hausmüllreste befanden. Müll in der Landschaft - das war für einen Bürger und auch für uns ein NoGo. So wandten wir uns an die Bodenschutzbehörde des Kreises, der die Unzulässigkeit dieser Maßnahme feststellte, Der Eigentümer wurde verpflichtet, keine neuen Abfälle einzubringen und in den nächsten Jahren die immer wieder im Frühjahr neu hochgepflügten Müllschnipsel einzusammeln. Wir hoffen, dass in absehbarer Zeit, aber sicher erst in einigen Jahren, der Boden wieder müllfrei wird. 

5. Mai: Sitzung der Gemeindevertretung ohne Beteiligung der SPD

Bemerkung vorweg
Die im folgenden beschriebenen Beschlüsse der Sitzung der Gemeindevertretung am Mittwoch dem 5. Mai wurden allein mit der Mehrheit der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen gefasst. Die Fraktion der SPD war komplett nicht erschienen. Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion verlangte einen Corona-Test aller Abgeordneten. Dazu Bürgermeister Klaus Tormählen: „Wir haben uns nicht nur an die Vorschriften zur Abhaltung von Sitzungen gehalten, wir sind darüber hinaus in die Sporthalle ausgewichen, wo größere Abstände zwischen den Teilnehmern möglich sind. Wir haben Schnelltests angeboten. Eine Testpflicht besteht im öffentlichen Raum jedoch nicht.“

Sportstättenbau Auftragsvergabe beschlossen
Die Gemeindevertretung hat den letzten Schritt zur Umsetzung des Baus der Sportanlagen vollzogen. Die Auftragsvergabe wurde in die Hände das Bürgermeisters Klaus Tormählen und damit in die Zuständigkeit des Bauamtes Hohe Elbgeest gelegt. Somit kann die Maßnahme für die Anlage eines Kunstrasenplatzes und der Leichtathletikstätten in naher Zukunft beginnen. Wegen der Nähe zum Naturschutzgebiet Dalbekschlucht waren diverse Genehmigungsschritte zu durchlaufen. Eines der Hauptprobleme war die geordnete Abführung des Oberflächenwassers in die nahe gelegene Schlucht. Die jetzt vorgelegte Planung hebt nebenbei auch alte wilde Einleitungen in der Nähe von Schule und Kita auf. So bewerkstelligen wir nicht nur die Abführung des Wassers für die neuen Anlagen, sondern können am Naturschutzgebiet auch fachgerechte und naturverträgliche Gegebenheiten schaffen.

Jahresabschluss 2020
Die Jahresrechnung 2020 war schon im März vom Finanzausschuss geprüft und nicht beanstandet worden. Das Gesamtvolumen des Haushaltsbeläuft sich auf gut 10 Millionen Euro. Bei den „täglichen Geschäften“ (Verwaltungshaushalt) erzielte die Gemeinde einen Überschuss von knapp 300.000 Euro. Negativ zu Buche schlägt allerdings die Notwendigkeit, den Sportstättenbau vorzufinanzieren, da die Einnahmen aus dem Grundstücksverkauf auf dem alten Sportplatz zur endgültigen Finanzierung erst im nächsten Jahr zu erwarten sind. Das Minus wird bis dahin kreditfinanziert.

Corona und Online-Sitzungen
Ein rechtlich vertretbarer Rahmen zur Abhaltung unserer Sitzungen über eine Video-Konferenz liegt noch nicht vor, ist aber kurz vor der Fertigstellung. Die Verwaltung arbeitet daran. Neben der sicheren Datenübertragung ist die vorgeschriebene Beteiligung der Öffentlichkeit ein Problem. Der Beitrag der Gemeindevertretung war im ersten Schritt, Online-Sitzungen über die Geschäftsordnung zu ermöglichen. Das ist jetzt mit der beschlossenen Satzungsänderung geschehen.

Sanierung Börnsener Straße
Die vom Kreis bereitgestellten Mittel zur Instandsetzung der Börnsener Straße zwischen Lauenburger Landstraße und Einfahrt Hamfelderedder sind inzwischen freigegeben. Die Gemeinde trägt einen Eigenanteil von gut 100.000 Euro. Die Gemeindevertretung hat die Auftragsvergabe beschlossen. Das Bauamt hat die Baugrunduntersuchung und die Vergabe der Ingenieurleistung in Auftrag gegeben.

Diese Fläche am Hamfelderedder steht schon seit Jahren für den Sportstättenbau zur Verfügung

3. Mai: Sammlung Naturkorken

Die Gemeinde unterstützt die „KORKampagne“ des NABU und hat eine Sammel-Nebenstelle im Rathaus eingerichtet. Eines unserer Gemeinderatsmitglieder wird die gefüllten Säcke zur Hauptsammelstelle bringen.

Auch wenn der Trend zu anderweitigen Verschlüssen zu gehen scheint, gibt es sie noch: Die Korken. Wir hoffen darauf, dass die Naturkorken von Wein- und Sektflaschen nicht weggeworfen, sondern bei uns abgegeben werden. Korkmaterial lässt sich hervorragend recyceln.

Kork ist ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff. Eine Korkeiche, die ab einem bestimmten Alter regelmäßi g geerntet  wird, bindet z.B. erheblich mehr CO2 als eine ungeerntete. Die Korkeichenwälder im Mittelmeerraum stellen eine einzigartige, vielfältige Kulturlandschaft und ein Naturparadies dar.

Unser Plakat im Rathaus (Sammelstelle)

26. April: DANKE!

31. März: B-Plan 24: Hamfelderedder

Vergabe von Bauplätzen

Die Nachfrage nach einem Bauplatz am Hamfelderedder ist sehr groß. Fest steht bereits jetzt: es gibt mehr Anfragen als Bauplätze. Das bedeutet: nicht jeder wird ein Grundstück erwerben können. Das ist die schlechte Nachricht.

Die Gemeindevertretung wird – vermutlich im Herbst 2021 – gemeinsam mit dem Amt ein faires, ehrliches, transparentes und nachvollziehbares Vergabeverfahren unter notarieller Mitwirkung entwickeln und im Herbst/Winter 2021 im Gemeinderat beraten, beschließen und veröffentlichen. Im Frühjahr 2022 beginnt voraussichtlich die Verkaufs-Phase. 

Sehen Sie bitte von Nachfragen ab, denn noch ist nichts entschieden.

31. März: Bauwunsch Fasanenweg

Am 28. Februar 2021 berichteten wir darüber, dass die am östlichen Ende liegenden Flächen im Fasanenweg (die Pferdekoppel) an die „Gesellschaft für Entwicklung und Vermarktung AG“ verkauft wurden und eben diese Gesellschaft unserem Bürgermeister Tormählen mitgeteilt hat, dort ein Baugebiet entstehen zu lassen. Erste Planungsskizzen wurden vorgestellt.

Herr Tormählen hat seinerseits die Anrainer in einem Rundschreiben darüber informiert und um Stellungnahmen gebeten. Als Feedback bekam er vorwiegend ablehnende Kommentare, einige gute Ideen, leider aber auch Bepöbelungen und Kommentare jenseits des guten Geschmacks.
Festzustellen ist nochmals:

  • das Gebiet wurde verkauft
  • der neue Eigentümer, eine Vermarktungsgesellschaft, möchte dort ein Baugebiet errichten – nicht die Gemeinde
  • Bürgermeister Tormählen hat die Anrainer umgehend informiert
  • die Gemeindevertretung ist noch gar nicht tätig geworden, der Bau- und Planungsausschuss hat sich zunächst die Pläne der Gesellschaft erläutern lassen, diese kritisiert und Veränderungen verlangt

Dass ein Bürgermeister sehr früh über eine Bauabsicht informiert, ist vorbildlich und zuvor noch nicht dagewesen, die Reaktionen darauf sind weniger freundlich. Niemand ist von vornherein begeistert über Veränderungen in seinem Wohnumfeld, das ist nachvollziehbar. Wir sollten gemeinsam überlegen, wie ein mögliches Baugebiet an dieser Stelle aussehen könnte – das war das Ansinnen des Bürgermeisters.

19. März: Wahl Direktkandidat

Konstantin von Notz ist GRÜNER Direktkandidat im Bundestagswahlkreis 10 (z.B. Börnsen) für die Bundestagswahl 2021.

Coronabedingt fand die Wahl am 20.März 2021 unter freiem Himmel auf dem Sportplatz in Wentorf statt. Dr. Konstantin von Notz erhielt 96 von 97 Stimmen. Wir gratulieren zu diesem großartigen Erfolg.

Konstantin ist seit 2009 Mitglied des Bundestages über den 2. Listenplatz in Schleswig-Holstein

3. März: Wilde Einleitung gestoppt

Jahrzehnte lang floss das Regenwasser bei starkem Regenaufkommen am Hamfelderedder ungebremst in die Dalbekschlucht. Tiefe Auswaschungen waren die Folge (Foto). Das wird jetzt ein Ende haben. Im Rahmen des Sportstättenbaus entsteht ein großes Auffangbecken. Aus diesem werden über eine Drosselung stark reduzierte Mengen bei entsprechendem Wasseraufkommen in die Dalbek abgeleitet. Der Steilhang direkt am Wanderweg wird dabei durch eine Verrohrung überwunden. Im Tal geht es über natürliche Rinnen weiter. Die Prallhänge sind darin mit Steinen ausgekoffert. Die Arbeiten in der Schlucht wurden inzwischen fertiggestellt und sind von den Behörden abgenommen worden.

In dieses System werden auch die Wasseraufkommen von den Dächern und versiegelten Flächen an Schule und Kita aufgenommen. Auch dort wird seit vielen Jahren das Wasser ungebremst in die Schlucht geleitet, was starke Erosionen hinterlassen hat. Dieser Missstand wird nun optimal geregelt und somit ein Ende haben. 

28. Februar 2021: Bauwunsch Fasanenweg

Vor einiger Zeit hat sich die „Gesellschaft für Entwicklung und Vermarktung AG“ an die Gemeinde gewandt. Sie hat im Fasanenweg die am östlichen Ende liegenden Flächen (Pferdewiesen) erworben und möchte dort eine Wohnanlage entwickeln. Sie hat der Gemeinde Pläne vorgelegt, die inzwischen zweimal im Bau- und Planungsausschuss beraten und angepasst wurden.

Die vorgesehene Fläche ist ca. 2 ha (20.000 m2) groß. Gemäß Flächennutzungsplan liegt sie in dem für Wohnbebauung vorgesehen Areal. Laut aktuellem Plan sind 26 Häuser vorgesehen. Es handelt sich vorwiegend um Ein- und Zweifamilienhäuser. 

Die planende Firma hat in dem Plan auch sechs zweigeschossige sogenannte Toskana-Häuser vorgesehen. Nach dem bisherigen Meinungsbild wird dieser Stil am Fasanenweg als nicht passend empfunden.

Die Grundstücke sind mit 600-700 m2 bemessen. Die Straße soll leicht verschwenkt werden und einen Anschluss zum Steinredder erhalten. 

Der Ausschuss hat noch keine Entscheidung getroffen. Die Vorlage kann noch vollständig den Wünschen der Fraktionen oder Betroffenen angepasst werden. Die Fraktionen beraten sich in den folgenden Wochen. Anregungen von Bürger*innen können dem Bürgermeister zugemailt werden (bgm-boernsen@remove-this.amt-hohe-elbgeest.de)

Planentwurf (zum Vergrößern Bild anklicken):

16. Februar: Vorbereitungen zum Sportstättenbau haben begonnen

Es ist geschafft: Der B-Plan 24 am Hamfelderedder für den Sportstättenbau und die Errichtung des Baugebiets auf dem alten Sportplatz hat alle Hürden genommen. Alle Unterschriften sind geleistet. Mit Ende des Aushangtermins ist der Plan rechtskräftig. 

Die ersten Bauarbeiten haben begonnen. Am Südrand des Geländes wird die Baustraße zum Bau des Rückhaltebeckens angelegt. Der Schnee taut langsam weg, so dass den weiteren Maßnahmen auch das Wetter nicht mehr im Wege steht.

16. Februar: Kreis veröffentlicht Inzidenz pro Ort

Der Kreis Herzogtum Lauenburg hat heute auf seiner Internetseite unter dem Link www.kreis-rz.de/coronaingemeinden eine Karte mit Daten zum Infektionsgeschehen in den Gemeinden innerhalb des Kreises veröffentlicht. Hintergrund für die Erstellung dieser Karte sind mehrere Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf das Informationszugangsgesetz berufen und die Herausgabe dieser Daten verlangt haben. Die Karte wird werktäglich aktualisiert, das Aktualisierungsdatum ist angegeben.

Zur gesamten Pressemeldung    Mehr »

12. Februar: Impfsituation aktuell

Meldung aus der Kreisverwaltung

Stand heute wird ab der kommenden Woche ganztägig in Alt-Mölln geimpft und zwar halbtags mit dem Impfstoff von AstraZeneca und halbtags mit dem Impfstoff von Biontec. Die Öffnung des Impfzentrums in Geesthacht ist nun für den 01.03. vorgesehen. Im März sollen an beiden Standorten zwei Impflinien betrieben werden, so dass schließlich bis zu 3500 Impfungen/Woche in den Impfzentren im Kreis durchgeführt werden können

Derzeit finden 450 Impfungen pro Woche statt. Insofern ist zu hoffen, dass der Impfstoff ausreichend zur Verfügung steht. Vor dem Hintergrund des Starts in Geesthachts arbeiten wir an der Umsetzung einer Informationsbroschüre für alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis, was das Thema Impfen anbetrifft.

12. Februar: Kita-Öffnung nach zweitem Lockdown

Über die Öffnung unserer Kitas für einen Regelbetrieb entscheidet die Kreisverwaltung in Ratzeburg je nach Infektionsstand im Kreisgebiet Herzogtum Lauenburg.

Allgemeines zur Kita-Corona-Situation in Schleswig-Holstein kann man den Veröffentlichungen aus dem Kieler Landtag entnehmen.

Deshalb können Sie in Auszügen aus dem Newsletter von Eka von Kalben, Grünen-Mitglied der Landesregierung und Sprecherin der Jugend- und Familienpolitik viele Informationen entnehmen. Hier mehr …..

 Zitat-Anfang:

„Letzte Woche haben wir als Jamaika-Koalition beschlossen, dass Eltern, solange wie die Betretungsverbote für die Kindertagesstätten bestehen, keine Kita-Beiträge entrichten müssen. Es ist aber wichtig, dass das nicht bedeutet, dass man die Zahlungen einstellt. Die Beiträge werden rückerstattet.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf das FAQ der Landesregierung zum Thema Corona und Kitas hinweisen, in dem viele der häufig gestellten Fragen beantwortet werden:

Wir wissen, dass sich Kinderbetreuung und Home-Office kaum unter einen Hut bringen lassen und wir den Familien aktuell sehr viel zumuten. Die finanzielle Entlastung ist insofern nur eine kleine Kompensation.

Uns ist aber auch klar, dass die finanzielle Entlastung den Kindern nicht die Spielgefährt*innen ersetzt – und um die frühkindliche Bildung, die dadurch auf der Strecke bleibt, mache ich mir zunehmend Sorge. Oberstes Ziel muss es in meinen Augen sein, dass die Kinder wieder unter Kinder kommen. 

Wir haben Ende Januar als Jamaika-Koalition einen Perspektivplan erstellt, der die Eckpunkte für mögliche Öffnungsschritte nach dem 14. Februar aufzeigt. Ich habe Euch den Perspektivplan angehängt. Wir waren uns darüber einig, dem Bereich der Kindertagesbetreuung die höchste Priorität bei der Öffnung zu geben.

Da sich die 7-Tage-Inzidenz landesweit unter 100 befindet, werden wir zum 22. Februar 2021 in den Regelbetrieb gehen. Das war nicht unumstritten. Das Problem ist, dass der Stufenplan sich nach den Inzidenzen richtet, aber eben auch die Mutationen mitberücksichtigen muss, vor denen gerade gewarnt wird. Die Öffnung der Kitas wird kreisweit entschieden, da sich die Entwicklung in Schleswig-Holstein sehr unterschiedlich gestaltet.

Wenn wir die Kindertagesstätten mit höchster Priorität öffnen, heißt das aber auch, dass wir alle, die dort arbeiten, besonders vor Infektionen schützen müssen. Wir sind uns innerhalb der Koalition einig, dass alle an Schulen und Kitas Beschäftigten priorisiert geimpft werden sollten – also nicht nur Lehrkräfte und Erzieherinnen, sondern auch die Sozialpädagogischen Assistentinnen, die Schulbegleiterinnen und Sozialarbeiterinnen.

Dadurch, dass der Impfstoff von AstraZeneca nicht überall für Ältere zugelassen ist, können zukünftig auch Menschen aus der Priorität 3 früher geimpft werden. Die Reihenfolge wurde nicht geändert. Also erst das medizinische und pflegende, dann das erzieherische Personal. Die Entscheidung liegt letztendlich aber bei der Bundesregierung und der Ständigen Impfkommission. ….“ (Zitat-Ende)

16. Januar: Impfen – Infos aus dem Kreis

Das mobile Impfteam des DRK und der kassenärztlichen Vereinigung wurden durch zwei Impfteams der AMEOS-Klinik in Ratzeburg verstärkt, so dass zusätzliche Alten- und Pflegeheime angefahren werden konnten. Im Kreis Herzogtum Lauenburg wurden alle Alten- und Pflegeheime aufgesucht und den dort lebenden rund 2500 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Impfangebot gemacht (welches ganz überwiegend angenommen wurde). Ab kommender Woche kann dann mit den Zweitimpfungen begonnen werden. Parallel gibt es Initiativen, weitere Einrichtungen durch die mobilen Impfteams anfahren zu lassen (Wohnstifte, bestimmte Einrichtungen des Eingliederungshilfe).

Das schnelle Impfen in den Alten- und Pflegeheimen führt natürlich dazu, dass derzeit noch weniger Impfstoff als ohnehin schon in den Zentren zur Verfügung steht (aktuell etwa 420 Dosen/Woche zuzüglich gut 100 Dosen für Personal aus Rettungsdienst, besonders relevanten Arztpraxen und der KV). Bei rund 14.000 Menschen ab 80 Jahren im Kreis wird es ohne Aufstockung der Impfstoffe allerdings noch sehr lange dauern, bis allein alle Angehörige der Prioritätsgruppe I durchgeimpft sind.

Das Impfzentrum Alt-Mölln ist sowohl mit dem ÖPNV wie auch mit dem Auto gut erreichbar. Die Eröffnung des Impfzentrums in Geesthacht ist inzwischen – impfstoffbedingt – durch das Land auf den 15.02.2020 verschoben worden. Dort werden dann aber planmäßig zwei Impflinien arbeiten, während Alt-Mölln weiterhin mit einer Impflinie arbeiten wird. 

14. Januar 2020: Einwohnerzahl steigt weiter

Laut Einwohnermeldeamt hat Börnsen innerhalb des letzten Jahres einen Zuwachs von 118 Einwohnern zu verzeichnen. Die Werte:

31.12.2018:  4.778 Einwohner
31.12.2019:  4.816 Einwohner
31.12.2020: 4.934 Einwohner

10. Januar: Neujahrsansprache des Bürgermeisters

Aktuell ist aufgrund der Restriktionen bezüglich der Corona-Maßnahmen der Neujahrsempfang des Bürgermeisters zum Opfer gefallen. Aus diesem Grund hat sich Bürgermeister Tormählen entschlossen, eine Video-Ansprache ins Netz zu stellen. Start durch Klick auf dem Bild.

9. Januar 2021: Corona-Impfung in SH

Sie sind impfberechtigt und möchten einen Termin vereinbaren? 

Eine Terminvergabe für berechtigte Privatpersonen erfolgt ausschließlich über die Telefon-Hotline: 116 117 und die Internetseite: www.impfen-sh.de 

Nachtrag 11. Januar: Neue Hotline 0800 455 655 0

Da der Impfstoff nicht in ausreichender Menge verfügbar ist und die Telefonhotlein kaum erreichbar, braucht es allerdings etwas Geduld, um an einen der begehrten Impftermine für sich oder seine Angehörigen zu kommen. 

Die Kreisverwaltung, das Kreisgesundheitsamt, das Amt Hohe Elbgeest oder die Gemeindeverwaltung Börnsen vergeben keine Termine.

Trotzdem halten wir es für unverhältnismäßig, Personen der Priorisierungs-Gruppe 1, eine strapaziöse und mit Infektionsrisiko behaftete Fahrt von Börnsen in eine der möglichen Impfzentren nach Hamburg (Messehallen), Alt-Mölln, Lübeck oder Geesthacht zuzumuten.

In Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) klären wir, ob die Möglichkeit besteht, Börnsener Bürgerinnen und Bürgern eine zentrale Impfung durch ein mobiles Impfteam hier in Börnsen anbieten zu können. Die KVSH unterstützt unser Anliegen, bittet aber bedingt durch die Impfstoff-Versorgung um etwas Geduld. Die zur Verfügung stehenden Impfdosen werden zunächst für die stationären Pflegeheime benötigt und die mobilen Impfteams auch dort eingesetzt. Für die Klärung unseres Vorschlags wurden wir deshalb auf Anfang Februar vertröstet.

Kann ich als Schleswig-Holsteiner bei der Terminanfrage ein Impfzentrum auswählen – auch wenn es nicht in meinem Wohnortkreis liegt?

Grundsätzlich ja. Den Standort können Sie als Schleswig-Holsteiner bei der Terminanfrage/-buchung selbst auswählen. Für Bürgerinnen und Bürger aus Schleswig-Holstein wird es möglich sein, sich auch in Hamburg impfen zu lassen. Die Termine sind abhängig von den vorhandenen Impfstoffdosen und werden wochenweise vergeben. Sobald neue Impfstofflieferungen eintreffen, werden neue Terminkontingente freigeschaltet und auf der Internetseite www.impfen-sh.de angezeigt. 

Wegen der Priorisierung von Bevölkerungsgruppen wird bei der Terminbuchung die Impfberechtigung abgefragt, also z.B. Geburtsdatum oder Arbeitsplatz. Entsprechende Dokumente zum Nachweis sind dann beim Impftermin vorzulegen (Personalausweis, Impfpass). 

Nichtberechtigte Personen werden zurückgewiesen.

Welche Personen sind impfberechtigt, bzw. welche Personen haben derzeit Priorität und können somit einen Termin anfragen (Gruppe 1)?

Gemäß den Festlegungen der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums derzeit:

  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
  • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen tätig sind,
  • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten ausgeführt werden,
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

8. Januar 2021: Corona-Maßnahmen

Bund und Länder verlängern Lockdown bis Ende Januar, Maßnahmen wurden verschärft

Hier die wichtigsten Entscheidungen

Der seit Ende Dezember geltende Lockdown wird bis 31. Januar 2021 mit verschärften Regelungen verlängert. Das haben am 6. Januar 2021 die Regierungschefs der Bundesländer Länder mit der Kanzlerin beschlossen. Diese Verlängerung gilt ab sofort, was aber zu vernachlässigen ist, es ändert sich im Grunde genommen ja nichts, merken müssen Sie sich nur das Datum: bis 31. Januar. Das ist die Grundsatzentscheidung, dem jeweiligen Bundesland bleibt allerdings überlassen, eigene Regelungen zu treffen. Dies gilt insbesondere für Schulen und Kitas, die sollen auch bis zum 31. Januar geschlossen bleiben, Notversorgung ausgenommen. Sonderregelungen gibt es in den Schulen z.B. für die Jahrgänge der Abschlussklassen. 

Geschlossen bleiben weiterhin die Gastronomie, Friseure, Baumärkte, Theater und weite Teile des Einzelhandels – lebensnotwendige Dinge dürfen weiterhin eingekauft werden.

Nur ein Bereich bleibt, sofern Ihre Branche nicht stillgelegt wurde, weiterhin ausgenommen: der Arbeitsplatz. Kontaktbeschränkungen sollten, so möglich, auch am Arbeitsplatz stattfinden; Home-Office-Regelungen sollen beibehalten oder neu ermöglicht werden. 

Erweiterung von Kinderkrankengeld

In diesem Jahr soll jedes Elternteil für zehn zusätzliche Tage Kinderkrankengeld erhalten; für Alleinerziehende gibt es 20 zusätzliche Tage.

4. Januar 2021: Terminvergabe Amt

Ab sofort ist es möglich, für den Bereich des Einwohnermeldeamtes in Dassendorf Termine online zu buchen. Dazu der folgende Link

https://www.termine-reservieren.de/termine/amthoheelbgeest 

oder telefonisch: 04104 / 990-543
bzw per E-Mail: meldewesen@remove-this.amt-hohe-elbgeest.de 

Termine sind ab 12.01.2021 verfügbar. 

Neujahrsgruß

15. Dezember: Abwassergebühren sinken

Auf der Sitzung der Verbandsversammlung des Abwasserverbandes wurde eine Senkung der Gebühren von 2,99 auf 2,89 Euro pro m3 beschlossen. Anlass der Senkung ist der Jahresüberschuss von insgesamt über 800.000 Euro. 

15. Dezember: Regenbecken Escheburg

Die Regenauffangbecken für das neue Escheburger Großbaugebiet sind fertig. Die Anlage am Ende der Lindenbreite besteht auc drei Becken und bewirkt eine gedrosselte Einleitung von Oberflächenwasser bei hohem Wasseraufkommen. Sie beseitigt auch gleichzeitig die alte unkontrollierte Einleitung, die zu großen Erisoonen im Wald geführt hatte.

10. Dezember: Das neue BLATT GRÜN ist da

Download siehe Spalte rechts

9. Dezember: Neues aus der Gemeindevertretung

Wichtigste Punkte aus der Gemeindevertretung:

  • Der Bürgermeister berichtet:
    • Die Ortsdurchfahrt Escheburg ist wieder offen.
    • Das Amt hat für die Grundschulen im Amtsgebiet einen Servicevertrag für die Digitalausstattung abgeschlossen.
    • Das Land hat die Gemeinden Börnsen und Wentorf aufgefordert, die Bauleitplanung für das Möbelhaus Schulenburg zwar getrennt, aber in gemeinsamer Absprache auf den Weg zu bringen. Damit sind die zuvor angedachten Lösungen Gebietsabtretung oder Planungsverband vom Tisch.
  • Aufgrund der Kita-Reform musste die vertragliche Regelung zwischen Gemeinde und Kita Flohzirkus neu gefasst werden. Die nach mehreren Gesprächen zwischen Geschäftsführung und Amt vorgelegte Fassung wurde einstimmig gebilligt.
  • Der Doppelhaushalt 2021/22 wurde mehrheitlich beschlossen.
    • Details: Die Handlungsoptionen von Kita, Schule, Feuerwehr und Bauhof konnten alle berücksichtigt werden. Im Stellenplan wurde eine neue FSJ-Stelle für die Schule geschaffen. Bei den Investitionen steht der Bau der Sportstätten zunächst auf der Kostenseite, wird aber im Jahr darauf mit der Veräußerung der Bauplätze auf dem alten Grandplatz in etwa ausgeglichen. Kosten fallen auch für den Bau der Bushaltestellen und ggf. die Sanierung der Börnsener Straße an. Die Planung für den Sporthallenbau soll fortgesetzt werden. Für den späteren Bau wurde ein höherer Betrag vorgemerkt.
      Die Gewerbesteuerkompensation, die Börnsen erhält, beläuft sich auf 323.000 EURO. Dank dieser Kompensation wird erwartet, dass die Gemeinde knapp positiv bei den Gewerbesteuern ist.
      Der Verwaltungshaushalt wird voraussichtlich mit rund 500.000 EURO am Jahresende im Plus stehen, wie auch der Gesamtabschluss.

30. November: Bau-/Planungsausschuss

Wichtigste Punkte:

  • Bericht des Bürgermeisters
    • Die Kreisumlage wurde um 2% gesenkt, was eine Ausgabenermäßigung um ca. 150.000 Euro erbringt.
    • Regenwassereinleitungen am Sodbarg und Börnsener Straße/Ecke Buchenberg werden ertüchtigt.
    • Die Reparatur von mutwillig zerstörten Straßenlampen im Fleederkampredder wird ca. 2000 Euro kosten.
    • Erneut wurde ein Reh am Hamfelderedder überfahren.
    • Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge an der Lauenburger Landstraße behindern die Sicht für Fahrzeuge aus dem Rothehausweg. Das Ordnungsamt hat Bußbescheide angekündigt.
    • Die schon vor Jahrzehnten widerrechtlich angelegten Regenwassereinleitungen aus Schule und Kita in den Dalbekwald werden mit dem Bau der Sportstätten aufgelöst. Das Wasser wird in das neue Becken überführt.
  • Der Ausschuss einigt sich mehrheitlich auf eine Baumaßnahme am Steinredder. Aus Anlass der Verlegung von Leerrohren für den Glasfaserausbau soll der Randstreifen befestigt werden.
  • Der Ausschuss befürwortet mehrheitlich den Antrag bei der Verkehrsaufsicht zur Schaffung eines Zebrastreifens auf der Börnsener Straße Höhe Buchenberg.
  • Der Ausschuss verwirft die Planung für die Straßen Heuweg und Horster Weg mit der Absicht, jeweils am Ende einen Wendehammer zu errichten. Der Planer wird beauftrage, einen Plan für eine Verbindungsstraße zwischen den Wegen ganz im Süden zu entwerfen.
  • Der aktuell vorgelegte Plan für eine Bebauung am Fasanenweg auf den dortigen Pferdeweidenflächen wird an die Planung zurückgegeben. Das Ziel ist, mehr Platz für Bauplätze und Zuwegungen zu schaffen. 
  • Cer Antrag auf Anschaffung eines bzw. von zwei Raumluftreinigern für die Waldschule wird mehrheitlich abgelehnt. Es wird moniert, dass solche Geräte ggf. nicht ausreichend leistungsfähig sind, dass Betriebsgeräusche auftreten und daher die Anschaffung nicht ausreichen begründet sei. Bemerkung: Im Rahmen des Haushaltsplanes wurde inzwischen beschlossen, stattdessen eine Klimaanlage zu beschaffen. 
  • Der Ausschuss stimmt einheitlich der Fortführung der Planung von B-Plan 22 (Tennisplätze am Hamfelderedder) zu. 

15. November: Volkstrauertag

Volkstrauertag ist ein Tag der Erinnerung

Am Volkstrauertag gedenken wir der Gewaltopfer aller Nationen. Ursprünglich wurde der Gedenktag für die über zwei Millionen gestorbenen Soldaten im Ersten Weltkrieg initiiert. Ein Jahr nach dessen Ende 1918 schlug der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge diesen Ehrentag vor. Inzwischen wird auch um die Toten des zweiten Weltkriegs und der Kriege danach getrauert. Außerdem ist der Volkstrauertag ein Tag, der zu Versöhnung, Verständigung und Frieden mahnt.

Volkstrauertag in Börnsen2020 ist leider auch ein Tag der nicht erfüllten Wünsche. Die Gemeinde hat die Neugestaltung des Platzes am Ehrenmal im Frühjahr in Auftrag gegeben. Sie wollte einen neuen würdigen Rahmen. Die beauftragte Firma hat ihre Zusage des Umbaus trotz mehrfachen Anmahnens nicht gehalten. So müssen wir und gedulden.

Nächste Woche ist Ewigkeitssonntag. Er gibt uns einen Blick für das Warten. Da aber Warten nicht ewig verweilen heißt, müssen wir uns einen Schritt einfallen lassen, um weiter zu kommen.

Die Kranzniederlegung am Mahnmal durch den Bürgermeister erfolgte im Namen aller durch Gewalt und Krieg in Mitleidenschaft gezogenen Menschen und als Zeichen der Betroffenheit gegenüber den Angehörigen und Familien in tiefer Verbundenheit.

13. November: Nutria in Börnsen

Nutria auf der Geest – eine Seltenheit Börnsen

Wem dieser Tage in Börnsen ein biberähnliches Tier begegnet – es ist kein Biber. Vielmehr handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Nutria, auch Biberratte oder Sumpfbiber genannt. Nutrias sind Nagetiere, die sich vorwiegend von Stängeln und Wurzeln der Wasserpflanzen ernähren. Sie werden bis zu 50 cm lang und besitzen ein glänzendes Fell. Eine Nutria unterscheidet sich vom Biber (der nur in großen Wasserläufen zu finden ist) und von der Bisamratte durch den langen runden, spitz zulaufenden Schwanz. Bei den anderen genannten Tieren ist der Schwanz flach oder tellerähnlich.

In Börnsen wurden in den letzten Tagen mehrfach Nutrias in Gärten gesichtet. Sie verirrten sich im Gartenteich oder in der Kellerkasematte. Da Nutrias gern in Gewässernähe leben und Börnsen zumindest auf der Geest damit eher weniger bestückt ist, scheint die Suche nach Wasser im Gartenteich verständlich. Aber möglicherweise auch ein Hinweis darauf, dass eine zu üppige Bevölkerung der Tiere in den Elbwiesen der Anlass zur Auswanderung in nutriafreie Gegenden ist. Naturschutzwart Klaus Tormählen und Bürgermeister: „Wir haben bisweilen Waschbären und Marderhunde beobachtet. Eine Nutria auf der Geest ist aber etwas Neues. Die Tiere sind eigentlich dämmerungs- bis nachtaktiv und nicht gefährlich für Menschen.“

24. Oktober: Apfeltag- voller Erfolg

Sie standen zeitweilig Schlange - Bürger*innen aus Börnsen um Umgebung beim Warten auf die Pressung der mitgebrachten Äpfel und Quitten. Der Umweltausschuss hatte zusammen mit der Mobilen Mosterei Hamburg den Termin auf dem Bauhof organisiert. Insgesamt wurden 1325 Liter leckerer Most gepresst. Der späte Termin wirkte sich offenbar günstig aus, denn der relativ milde und sturmfreie Herbst beließ das Obst an den Bäumen und erzeugte mit der Nachreife auch eine Aromaverbesserung. 

Und - Most von den eigenen Äpfeln - das ist doch 'was!

21. Oktober: Sondersitzung der Gemeindevertretung

Das Innenministerium in Kiel verlangt wegen der nicht abgeschlossenen Umsetzung der Bauleitplanung des Geländes für das Möbelhaus in Wentorf eine Einigung der beteiligten Gemeinden Wentorf und Börnsen. Diese sollte am 21. Oktober fallen, und so waren beide Gemeindevertretungen am selben Tag aufgefordert, den Weg für das gemeinsame Vorgehen aufzuzeigen. Allerdings kam es anders. Börnsen entschied sich für einen Planungsverband, Wentorf votierte für eine Gebietsabtretung von Börnsen an Wentorf. 

Die Sache ist also festgefahren, uns so ist das Land jetzt gefordert, den weiteren Weg aufzuzeigen. Die Hauptargumentation der Börnsener Gemeindevertreter an diesem Abend war, dass Börnsen den Einfluss an diesem wichtigen Standort nicht abtreten möchte. Zwar gab es auch Abwägungen bezüglich des beteiligten Finanzrahmens, aber die Kosten für beide Modelle werden als grob gleich eingeschätzt. Allein - ein Verband macht mehr Arbeit und entbindet die Vertretungen der Mitwirkung an politischen Entscheidungen in dem Planungsbereich. Die würde allein der Verband tragen. Börnsen ist aber bereit, die Mehrarbeit auf sich zu nehmen, wenn das Gebiet hoheitlich im Bereich Börnsens verbleibt. 

Was gab es noch im öffentlichen Teil auf der Gemeindevertretersitzung?

  • Der Bürgermeister berichtete
    • dass vom Amt ein Hygienekonzept für den Gemeindetreff Waldschule vorgelegt wurde und dass dieses jetzt vor Ort ausliege,
    • dass Gespräche zwischen der Firma ALDI und den Fraktionen zum geplanten Neubau des Firmengebäudes stattgefunden haben,
    • dass im Hauptausschuss des Amtes über eine bessere Unterstützung der Bürgermeister beraten wurde,
    • dass er bei der Verkehrsaufsicht eine nächtliche Tempobeschränkung auf 30 km/h für die Börnsener Straße aus Gründen des Lärmschutzes beantragt und die Behörde dazu die Vorlage eines Lärmgutachtens verlangt habe,
    • dass in Neu-Börnsen in verschiedenen Straßen Glasfaser verlegt werde und dass der Haidweg bisher wegen der isolierten Lage nicht berücksichtigt werde - hier könne eine bauliche Maßnahme der Gemeinde im Steinredder helfen,
    • dass das Amt bei den Anliegern schriftlich einen Nachweis der Entsorgung des Regenwassers anfordern werde,
    • dass der Einlauf am Sodbarg 7 jetzt endlich ertüchtigt werde
    • und dass die mit der Erschließung der Sportstätten beauftragte Firma einen Zeitplan vorgelegt habe. Demnach könnte ab Dezember 2020 ausgeschrieben und ab April 2021 mit den Erdarbeiten begonnen werden.
  • Die Vertretung hat beschlossen, dass die Offene Ganztagsschule eine pädagogische Kraft bekommt, die von der Gemeinde z.T. finanziert und in der Betreuung von verhaltensauffälligen Kindern eingesetzt wird.
  • Bezüglich des von der AWO und der SPD beantragten Raumluftreinigers für den Gemeindetreff entspann sich eine längere Diskussion über Wirkungsweise, Bedienaufwand und Nutzen. Schließlich nahm die anwesende Amtsdirektorin die Klärung der Fragen als Prüfauftrag mit ins Amt und die SPD zog den Antrag zurück. 

17. Oktober: Häckseltermine

Die Termine für das Häckseln von Gehölzschnitt aus dem eigenen Garten in diesem Herbst, täglich jeweils ca. 9-14 Uhr:

Neu-Börnsen: Woche 2. November 2020
Börnsen-Mitte: Woche 9. November 2020
Börnsen-Unten: Woche 16. November 2020

Die Dienstleistung ist kostenlos bis zu 15 Min., danach kostenpflichtig, die Gemeinde schickt die Rechnung zu.
Die Stiele sind am Staßenrand in Fahrtrichtung abzulegen.
Die Entsorgung des Häckselgutes ist auf dem eigenen Grundstück vorzunehmen.

30. September: Gemeindevertretung lehnt Umgehung ab

Auf der regulären Gemeindevertretersitzung standen Berichte und wichtige Entscheidungen auf dem Programm. Die Gleichstellungsbeauftragte des Amtes stellte ihre Tätigkeit in Corona-Zeiten vor, Vertreterinnen des Amtes gaben Informationen über die Ziele der Raumordnung des Wentorf-Börnsener Möbelhausprojekts und der Geschäftsführer der GWB legte den Geschäftsbericht vor. 

Einstimmig beschlossen wurde, dem Wunsch der Bergedorfer Bezirksversammlung zum Bau einer Straße durch die Börnsener Felder entlang des Friedhofs Richtung Speckenweg nicht stattzugeben. Die Straße würde unser Naherholungsgebiet Neuer Weg/Holtenklinker Berge zerstören. Eine ebenerdige Führung wäre wegen der dort liegenden Gashochdruckleitung nicht möglich. 

Die wichtigsten weiteren Entscheidungen:

  • Die Kitareform verlangt eine Satzungsänderung für die Kita Krümelkiste. Die Neufassung der Satzungen wurde einstimmig beschlossen. Die neuen Elternbeiträge finden sich auf dieser Seite weiter unten unter dem Datum 10. Juni.
  • Der Ganztagsschule wurde eine Sozialermäßigung gewährt.
  • Die Feuerwehr erhält neue Atemschutzgeräte.
  • Dem SVB wurde ein Zuschuss für die Rasenberegnungsanlage gewährt.
  • Die Gemeinde wird die Flächen an der Bahn westlich des alten Bahnhofs umweltmäßig neu gestalten. Gedacht ist an eine Streuobstwiese mit Blühflächen unter der Beteiligung von Naturschutzbund und Dalbek-Schule. 

29. September: Neue Container

Der Hartnäckigkeit eines unserer Gemeinderatsmitglieder ist es zu verdanken, dass sich die Müllsituation zumindest bei den Containern an der Bahnstraße verbessert hat. Möge es so bleiben! Durch wöchentliche Meldung bei der Abfallwirtschaft und wiederholte Meldungen an das Ordnungsamt wurde der dort illegal abgelegte Müll regelmäßig abgeholt. Unseren weiteren Forderungen wurde Rechnung getragen: Die alten, unansehnlichen Papiercontainer wurden durch neue ersetzt und um einen Container ergänzt.

Unser Bürgermeister hat zudem zusammen mit dem Chef des Bauhofs den vermutlichen Hauptverursacher aufgesucht und das Unterlassen des wilden Abladens gefordert. Dafür herzlichen Dank!

18. September: Seltenheit im Dalbekwald

Bei einer Kontrolle der künstlichen Fledermaushöhlen im Naturschutzgebiet Dalbekschlucht machten die Aktiven des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) eine bemerkenswerte Entdeckung: In zwei Kästen befanden sich jeweils ein Männchen und zwei Weibchen der seltenen Mückenfledermaus. Die Pipistrellus pygmaeus ist die kleinste Fledermaus Europas. Das Vorkommen in Deutschland wird laut Wikipedia auf 1300 Exemplare geschätzt.

https://schleswig-holstein.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/arten-und-biologie/03070.html 

20. August: Straßensperrung in Escheburg

Wegen des Baus eines Kreisels wird die Straße von Kröppelshagen nach Escheburg (L208) ab dem

7. September 2020

voll gesperrt. Ein Enddatum der Sperrung ist nicht angegeben. Wir rechnen damit, dass über mehrere Monate vermehrt die Verkehre durch Börnsen fahren. Betroffen sein werden die Schwarzenbeker Landstraße, die Börnsener Straße und die Lauenburger Landstraße. Der Schülerverkehr bleibt aufrechterhalten. Der Zugang zu den Esscheburger Siedlungen erfolgt nur von Süden aus.

19. August: Wilde Abfallentsorgung

Die Abfallentsorgungsfirmen betreiben zusammen mit der Gemeinde Behälter für Glas, Papier und Altkleider. Die Container werden regelmäßig von den Firmen geleert. Die Abfallaufkommen, insbesondere bei Papier und Pappe, sind an einigen Standorten so hoch, dass die Container vor dem Abholtermin voll sind. Aber oft auch nur, weil die Kartons weder zerkleinert noch zusammengefaltet werden. Als Folge meinen viele Bürger, ihre Abfälle vor den Containern ablegen zu dürfen. Dies ist nicht gestattet und wird laut Bußgeldkatalog vom Ordnngsamt mit einem Betrag von bis zu 400 Euro geahndet.

Seit Juni informieren wir den Abfallwirtschaftsverband regelmäßig wöchentlich über die wilden Müllablagerungen. Dieser lässt den Müll abholen. Letzte Konsequenz könnte sein, dass die Altpapiercontainer entfernt werden.

Aus unserer Sicht ist das Verhalten der wilden Müllentsorgung eine Unsitte zu Lasten der Gemeinschaft. Die große Mehrheit der Bürger*innen trennt die Abfälle mit großer Sorgfalt. 

Das Foto vom Sammelplatz Bahnstraße zeigt nicht nur unzulässig hingeworfene Kartons, sondern auch Säcke mit Restmüll. 

6. August: Satzungsbeschluss für B-Plan 24

Auf Ihrer 15. Sitzung dieser Periode hat die Gemeindevertretung wichtige Beschlüsse gefasst:

1. Flächennutzungsplan für das Gelände am Hamfelderedder
Neben u.a. Wassergutachten, Faunagutachten, Schallbewertung, Umweltbericht und Grünordnung wurden Stellungnahmen der Umweltbehörde und des Naturschutzbundes in die Planung eingearbeitet. Wesentliches Ergebnis: Die Felder am Hamfelderedde dürfen nicht in zukünftige Baupläne einfließen und müssen als sogenannte Maßnahmen für Umwelt und Natur erhalten bleiben.Der Aufstellungsbeschluss muss noch vom Land genehmigt werden. Die Auswertung kann schätzungsweise noch bis zu drei Monaten dauern.

2. B-Plan 24 Hamfelderedder
In den B-Plan fließen die im F-Plan enthaltenen Gutachten und die anderen genannten Bewertungen mit ein. Für den B-Plan erfolgte der Satzungsbeschluss.

3. Neubau Sporthalle
Das planende Architektenbüro legte den aktuellen Stand der Planung vor. Beschlossen wurde die Freigabe der nächsten Planungsphase.

4. Sportanlagen
Die planende Firma stellte die Anlagenkonfiguration Sportplatz, Leichtathletik, Stellplätze und Regenauffangbecken vor. Auszug Beschlusstext: "Die Gemeinde ermächtigt den Bürgermeister in Abstimmung mit der AG Sportstättenbau nach Prüfung der Kostenangebote, den Auftrag für die einzelnen Maßnahmen an die jeweils wirtschaftlichsten Anbieter zu erteilen."

So werden die Sportanlagen angelegt:

6. August: Wechsel im Gemeinderat

Zum August 2020 hat unsere sehr geschätzte Grüne Birgit Ganser einen neuen Wohnsitz außerhalb von Börnsen gefunden, woraufhin sie bedauerlicherweise ihre politische Arbeit im Gemeinderat, in Ausschüssen und den Vorsitz im Umweltausschuss niederlegen musste. In der Parteiarbeit bleibt Birgit uns erhalten, worüber wir uns freuen.

Birgit hat sich in ihrer zugewandten Art sehr engagiert, u.a. in den Belangen der Seniorenresidenz. Ihre Einschätzungen zu Themen der Ausschüsse und Gemeindevertretersitzungen sowie unserer Fraktionssitzungen waren uns wichtig.

Wir wünschen ihr viel Glück!

Für Birgit Ganser ist Torben Weber in den Gemeinderat nachgerückt. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen bedauert das Ausscheiden von Birgit Ganser sehr. Mir Ihr verliert die Gemeinde eine engagierte und aktive Mitwirkende in den politischen Gremien. Birgit Ganser gehörte dem Gemeinderat sein Februar 2015 an. Mit dem Wahlerfolg der Grünen bei der Kommunalwahl im Mai 2018 übernahm sie den Vorsitz im Umweltausschuss. Dort setzte sie sich als versierte Pflanzenkennerin für Blühstreifen auf den Randflächen der Gemeinde ein (siehe auch das Foto vom 6. April 2019 weiter unten auf dieser Seite). Ein weiteres Merkmal ist der Einsatz für Belange der Seniorenresidenz. 

Die Fotos zeigen Birgit Ganser und das Neumitglied im Gemeinderat Thorben Weber

Auf Grund des Ausscheidens von Birgit Ganser ergeben sich folgende Neubesetzungen in den Gremien:

Bau-/Planungsausschuss
Stefan Kroll als ordentliches Mitglied

Umweltausschuss
Bettina Dörge als Vorsitzende, Manfred Ziegelitz als ordentliches Mitglied, Thorben Weber als stellv. Mitglied

Ausschuss Kultur, Bildung, Sport, Soziales
Maren Zühlke als stellv. Mitglied

28. Juli: Sandkastenumrandung

Auf Wunsch der Kinder und Eltern hat der Bauhof am Spielplatz Grüner Weg eine Sandkastenumrandung aus Rundhölzern hergestellt. Auf Grund geringer Nutzung hatte der Kulturausschuss eine Neuausstattung zurückgestellt. Jetzt hatten sich aber doch einige Familien als Nutzer gemeldet. Bei einem Treffen im Rathaus wurde vereinbart, dass sich der Ausschuss erneut mit einer Neuausstattung beschäftigt. Zwischenzeitlich wurde vom Bürgermeister die Sandkastenumrandung versprochen. Damit kann dem Hineinwachsen des Grases besser Einhalt geboten werden und somit die Sandfläche in der Größe erhalten bleiben, ohne dass ständig ein Bautrupp dies sichern muss.

24. Juli: Unsere Bücherei

Die Gemeindebücherei Börnsen am Hamfelderedder hat einen Medienbestand von ca. 12.000 Exemplaren. Dazu gehören vorwiegend Bücher, aber auch Zeitschriften und Hör-CDs. Neben Romanen und Sachbüchern finden sich auch viele Kinderbücher. Der Bestand wird ständig aktualisiert. Alte nicht mehr nachgefragte Exemplare werden ausgegliedert und auf dem Heimatfest zu einem symbolischen Preis den Besuchern angeboten. Die Beliebtheit der Bücherei spiegelt sich in der vielzähligen Leserschaft wider. Hin und wieder kommen ganze Klassen unserer Dalbekschule und erhalten somit einen Einstieg in die bunte, einmal nicht auf Digitalem begründete Medienwelt.

31 Jahre lang hat Frau Hanna Jahn unsere Bücherei geleitet. In den letzten 16 Jahren assistierte ihr Petra Lorenzen. Beide sind zum 30. Juni auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Als Anerkennung für diese unvorstellbar lange Zeit hat Bürgermeister Klaus Tormählen im Namen der Gemeinde an beide ein Abschieds-Geschenk überreicht. Die für verdiente Mitarbeiter*innen der Gemeinde langjährig geübte Abschiedsfeier musste aus Gründen der Corona-Auflagen leider ausfallen. Feiern sind erst seit dem 20 Juli wieder erlaubt.

Als Nachfolgerinnen sind seit dem 1. Juli Gesa El Bakali als Leiterin und Christa Möller tätig. Wir wünschen den beiden ein gutes Gelingen und allen Nutzer*innen bzw. Interessent*innen eine harmonische Zusammenarbeit. Das Foto zeigt Christa Möller (links) und Gesa El Bakali vor der Bücherei.

Die Öffnungszeiten der Bücherei:
Dienstags und donnerstag von 15.30 bis 19 Uhr,
jeden 1. Mittwoch im Monat 10-12 Uhr.

Die Börnsener Bücherei ist der Büchereizentrale Schleswig-Holstein mit Sitz in Rendsburg und Flensburg angegliedert. Diese ist eine Dienstleistungseinrichtung zur Unterstützung der öffentlichen Büchereien im Land. Die Erfassung der Medien und der Ausleihe findet in Zukunft nur noch digital statt.

Die Dienstleistungen der Büchereizentrale bieten für das öffentliche Büchereisystem in Schleswig-Holstein folgende Mehrwerte:

  • Erzielung von Rationalisierungsgewinnen, z.B. bei der einmaligen Erfassung von Mediendaten, die allen angeschlossenen Büchereien nach Bedarf zur Verfügung gestellt werden.
  • Fachliche Beratung und Bereitstellung von spezialisierten Dienstleistungen, wie z.B. der Bibliothekseinrichtung, der bibliotheksspezifischen Datenverarbeitung oder einem auf die Praxis in den Büchereien ausgerichtetem Fortbildungsprogramm.
  • Verbesserung der Dienstleistungen für die Bürger, z.B. durch Bereitstellung der Infrastruktur (Internetkatalog, Fahrdienst) für einen über das Internet gesteuerten Leihverkehr in Schleswig-Holstein, über den die Bestände der angeschlossenen Büchereien über alle hauptamtlichen Stand- und Fahrbüchereien ausgeliehen werden können.

17. Juli: Börnsener Straße – Leiden der Anlieger

Eine sehr erfreuliche, harmonische und konstruktive Veranstaltung fand am Freitagabend im Gemeindetreff Waldschule statt: Der Bürgermeister hatte alle Anwohner der Börnsener Straße zu einem Austausch über den Lärm an der Gemeindeverbindungsstraße, vornehmlich am „Börnsener Berg“, eingeladen und viele sind gekommen.

Die Anwohner schilderten ihre leidvollen Erfahrungen und wiesen auf vielerlei Gefahren hin, hier ein Extrakt:

  • Nichteinhalten der Tempo 30 km/h-Begrenzung durch LKW
  • Nachts-störender Lärm durch LKW-Verkehr mit und ohne Anhänger
  • Gefährdung der Grundschüler*innen auf ihrem Schulweg
  • Gefährdung aller Fußgänger auf dem schmalen Fußweg durch die Sogwirkung zu schnell fahrender LKW

Gleichzeitig schlugen die Anwesenden eine Vielzahl von Maßnahmen vor, um diesem Jahrzehnte währenden Problem endlich Herr zu werden.

Davon rücken einige durchaus in den Bereich des Machbaren. Eine Petition an das Verkehrsministerium in Kiel wurde von den rund 40 Anwesenden sofort unterschrieben.

Spontan gründete sich eine Interessengemeinschaft mit zunächst drei Ansprechpartnern. Aufgabe der Gruppe wird es sein, einen Forderungskatalog zu entwickeln und gemeinsam mit dem Bürgermeister eine weitere Versammlung vorzubereiten, die in ca. vier Wochen stattfinden soll; dann mit Vertretern des Kreises, der Politik und der Presse.

Anregungen bitte vorab per Mail an bgm-boernsen@remove-this.amt-hohe-elbgeest.de

Hintergrund: 
Die Börnsener Straße ist eine Gemeindestraße mit der Funktion als Gemeindeverbindungsstraße. Sie führt u.a. auch durch ein Wohngebiet. Die Anlieger müssen täglich rund um die Uhr den unerträglichen Lärm der die Straße nutzenden LKW hinnehmen. Besonders laut sind die nicht beladenen Hänger einer Container-Speditionsfirma beim Überfahren von Absenkungen und Einläufen. Die für LKW vorgegebene Tempobeschränkung 30 km/h wird nachweislich häufig nicht eingehalten. Alle Anwohner werden an Werktagen nachts mehrfach aus dem Schlaf gerissen. 

7. Juli: Ortsumgehung Bergedorf

über Wentorf und Börnsen

Berichte in den Medien zu dieser Ortsumgehung haben nicht wenige Bürger und Bürgerinnen in Börnsen aufgeschreckt. Wir wollen uns um eine Klarstellung bemühen: Der Bergedorfer Bezirksversammlung liegen zwei Anträge für eine Bergedorfer Ortsumgehung vor. In beiden Anträgen geht es darum, für die Bürgerinnen und Bürger an der B 5/Bergedorfer Straße und Wentorfer Straße die Luft- und Lärmbelastung zu verringern, um mehr Lebensqualität für sie zu schaffen; ein durchaus vernünftiges Anliegen. Für dieses Ziel sei es nötig, eine Umgehungsstraße um das Bergedorfer Stadtzentrum zu bauen, und zwar über Börnsener Gebiet. Und das versetzt Sie und uns natürlich in Aufregung.

Von offizieller Seite ist noch niemand an unsere Gemeinde und die Wentorfer herangetreten, dennoch kennen wir aus unterschiedlichen Quellen die beiden Trassenmodelle, die über Wentorf und Börnsen führen sollen.

Die erste Variante, vorgetragen von einer komplizierten Ampelkoalition aus der für den Antrag (Drucksachen-Nr.: 21-0387) federführenden FDP, der SPD und den GRÜNEN (das müssen Sie jetzt nicht verstehen) sieht eine Trassenführung durch Börnsener Felder, vorbei an Fleederkamp und Pusutredder, vor. Hierfür wäre eine Anbindung der B 207 im Bereich des Gewebegebietes Südring in Wentorf an die BAB 25 an einer zu reaktivierenden Auf-/Abfahrt Speckenweg notwendig. Am Ende der Felder, noch vor der B 5, folgt eine Waldfläche und erst dort beginnt das Bergedorfer Gebiet. In dem Wald befinden sich der AWO-Waldkindergarten Bergedorf und weitere Wanderwege.

Der Durchstich zur B 5 (gegenüber Speckenweg) gibt allein von seiner Breite die Erstellung einer zweispurigen Straße nicht her. Da der Höhenunterschied zwischen Feldern und Wald in Richtung K 80 erheblich ist und einen direkten, geraden Anschluss nicht zulässt, müsste eine Serpentinenlösung mit noch mehr Flächenfraß herhalten. Eine ebenerdige Führung durch den Elbhang ist zudem wegen einer dort befindlichen Hochdruckgasleitung unmöglich, man müsste aufständern bzw. tunneln.

Die CDU-Variante (Drucksachen-Nr.: 21-0387.01) hingegen favorisiert eine Ertüchtigung der bestehenden Infrastruktur über die B 207 und die Börnsener Straße, ebenfalls mit Anschluss an die BAB 25 in Höhe Speckenweg. Diese Variante soll lt. CDU den LKW-Verkehr attraktiver gestalten. „Das ‚good will‘ der Schleswig-Holsteiner sei erforderlich“, heißt es an einer Stelle des CDU-Antrages. Und weiter heißt es dort: „Dennoch sollte die Bergedorfer Politik nichts unversucht lassen, die Verkehrsbelastung der Bergedorferinnen und Bergedorfer möglichst gering zu halten“.

Sowohl von Bürgermeister Tormählen als auch von unserer GRÜNEN-Fraktion wird es keine Zustimmung zu einem derartigen Projekt geben. Wir werden unsere Gebiete mit Feld- und Wanderwegen, die der örtlichen Naherholung dienen, nicht gegen eine Asphaltstraße eintauschen.

Ähnliche Töne hört man auch aus dem Wentorfer Rathaus.

Im August wird es im AWO-Waldkindergarten einen runden Tisch geben, zu dem auch die Bürgermeister von Wentorf und Börnsen eingeladen sind. Sollte der Prüfauftrag auf der Sachebene schon ergeben, dass es keine Realisierung des Projektes geben wird, wäre das natürlich in unserem Sinne.

26. Juni: Spielplatz Grüner Weg

Ein offenes Ohr für Verbesserungen

Der Bürgermeister hatte zu einem Treffen mit Eltern zum Thema „Spielplatz Grüner Weg“ ins Rathaus geladen. Anlass: Der zuständige Ausschuss hatte im September 2018 festgestellt, dass der Spielplatz Grüner Weg nicht mehr häufig besucht wird. Daher sollte eine weitere Ausstattung zurückgestellt und die Entwicklung abgewartet werden. Aktuelle Anregungen von Eltern wärmten jetzt das Thema wieder auf.

Die Eltern betonten, dass der Spielplatz wegen der Schattenlage gerade in den heißen Sommermonaten gern besucht werde. Ein vordringlicher Wunsch war, den Bestand in einen besseren Zustand zu bringen. Insbesondere müsse die Sandkastenumrahmung repariert bzw. neu gemacht werden. Weitere Wünsche für eine langfristige Beschaffung: Wackeltiere mit Waldtieren, Karussell, Wippe, Kletterelemente, Häuschen, Trampolin, Doppelschaukel. Ferner könnten mehr Bänke und auch Hinweisschilder aufgestellt werden. Wünsche aus dem Waldkindergarten: Reckstangen, Kletterturm mit Dach, Haus mit Rutsche, Hängematte/Hängeschaukel, Boot, Reifenschaukel.

Resümee: Durch den Zuwachs an Kindern in der näheren Umgebung und die Waldkita gibt es einen begründeten Bedarf. Der Spielplatz liegt günstig und bietet noch viel Raum für eine Neuaufstellung von Geräten. Auf der nächsten Sitzung des KBSS über das weitere Vorgehen beraten werden. Aktuelle Mängel werden so schnell es geht durch den Bauhof behoben.

12. Juni: Regeln zu Lärm im Wohngebiet

Immer wieder erreichen uns Fragen über den Zeitrahmen, in dem lärmverursachende Geräte wie Rasenmäher und Motorsäge eingesetzt werden dürfen, bzw. wann eben nicht. D. h. gibt es eine Mittagsruhe, ab wann gilt die Abendruhe und was ist am Sonntag erlaubt? Wir haben diese Frage an unsere Fachleute im Ordnungsamt weitergegeben. Hier die Antwort bezüglich der Regelung in Wohngebieten. Im Dorfgebiet bzw. in einem Gewerbegebiet sind die Regeln anders.

In Wohngebieten sind von 6-22 Uhr Geräusche bis 55 dB(A) erlaubt. Von 22-6 Uhr dürfen 40 dB(A) nicht überschritten werden. Zur Orientierung: bis 40 dB(A) werden normale Zimmergeräusche eingestuft, bis 55 dB(A) Radio oder auch Rasenmäher (abhängig von der Lautstärke bzw. Entfernung), siehe auch https://www.hug-technik.com/inhalt/ta/schallpegel_laermpegel.html. Ausnahmen können durch kurzzeitige Geräuschspitzen gegeben sein (z.B. Kofferraumklappe).

In der Nachtruhe (20-7 Uhr) sowie an Sonn- und Feiertagen ist der Einsatz von Geräten verboten, die in der 32.BImSchV niedergelegt sind, wie z. B. Kettensäge oder Freischneider (siehe auch https://www.gesetze-im-internet.de/bimschv_32/BJNR347810002.html). Speziell für Freischneider, Grastrimmer, Laubbläser und Laubsammler ist neben der Morgen- (7-9 Uhr) und Abendruhe (17-20 Uhr) auch die Mittagsruhe (13-15 Uhr) einzuhalten.

Bei der Sonntagsruhe gibt es Ausnahmen, z.B. Feuerwehr, Landwirtschaft, Volksfeste (siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Sonntagsruhe).

Soweit die gesetzlichen Regelungen. Darüberhinaus sollten wir mit Bedacht auf die Nachbarschaft Rücksicht nehmen.

10. Juni: Beschlüsse zur Kitareform

Auf der Sitzung der Gemeindevertretung standen zwei Beschlüsse zur Änderung der Kita-Satzung zur Debatte, die auf Grund der Kitareform notwendig wurde. Die Reform wurde zwar auf den 1.1.2021 verschoben, die Satzungen treten aber schon zum 1.8.2020 in Kraft. Beide Sachverhalte wurden im Februar im Ausschuss ausführlich behandelt. Hier die wichtigsten Ergebnisse und die Begründung.

1. Benutzungssatzung
Als wichtigste Änderung wurden die Aufnahmevoraussetzungen angepasst. Vorrang erhalten Kinder von pädagogischen Fachkräften der Kita Krümelkiste und Kinder aus Börnsen. Bei frei werdenden Plätzen tritt ein Punktesystem in Kraft. Kinder mit den meisten Punkten erhalten den Vorzug. Die Punktevergabe (in Klammern): Vollendung des 5. Lebensjahres (3), Kinder von Alleinerziehenden (3), Kinder von Berufstätigen (2 je Elternteil), Geschwisterkinder (2). Mehrlinge werden wie eine Person eingestuft.

2. Gebührensatzung
Die wichtigsten Änderungen bei den Gebühren (gerundet): 

Bisher Neu
Krippe 8-16 Uhr616288
Krippe 8-14 Uhr462216
Kita 8-16 Uhr296226
Kita 8-14 Uhr Krümel222170
Kita 8-14 Uhr Wald264170
Kita 8-12 Uhr Wald176113

   
Verpflegungspauschale

Vorweg: Warum unterschiedliche Beträge und warum ergibt sich eine Erhöhung?
Mit den vom Land über die Kita-Reform festgelegten SQKM-Fördersätzen müsen in der Kalkulation der Essenspauschale die Personalkosten berücksichtigt werden. Bisher erfolgte die Finanzierung über die Elternbeiträge. Dabei sind die Personalkosten klar auf die pädagogischen Fachkräfte begrenzt – also eben nicht für Küchenkräfte. Reinigungs-, Hausmeister- und Verwaltungspersonalkosten werden im Sachkostenfördersatz wiedergespiegelt. Das macht ca. 20 Euro der Preissteigerung im Haupthaus und ca. 30 Euro im Wald aus. Weil die Küchenkräfte wegen differenzierten Bedarfs vor Ort unterschiedliche Arbeitszeiten in den beiden Häusern haben, sind die Pauschalen auch unterschiedlich. Auch sind in der Kalkulation der Verpflegungspauschale die Getränke berücksichtigt worden. Bislang sind diese Erstattungsbeträge vor Ort über Barzahlungsverkehr von den Eltern eingesammelt worden. Das verbietet das neue Gesetz. Das ergibt dann noch mal ca. 2 Euro für die Eltern. Darüber hinaus ist in der Kalkulation berücksichtigt worden, dass es eine Höchstzahl an Schließtagen gibt. Damit erhöht sich die Zahl der Betreuungstage in der Kita, weil wir in der Krümelkiste bislang mehr Schließtage haben. Das macht ca. 10 Euro aus.

Die neuen Sätze 

Bisher Neu
Haupthaus Krippe4473
Haupthaus Kita5486
Wald Krippe5487
Wald Kita5499

10. Juni: Berichtspunkte Gemeindevertretung

Aus dem Bericht des Bürgermeisters auf der Gemeindevertretersitzung:

Bushaltestellen
Die Bauarbeiten an den Bushaltestellen nahe der Sparkasse können trotz der schon weit fortgeschrittenen Planung nicht mehr in diesem Jahr beginnen. Wegen einer Baumaßnahme an der L 208 in Escheburg wurde die K80 in Börnsen zur Umleitungsstrecke deklariert. Deshalb kann während der Bauzeit in Escheburg auf der Ausweichstrecke keine Baumaßnahme durchgeführt werden.

Für den Bau des Buswartehäuschens an der Haltestelle Hamfelderedder/Neuer Weg sind Vermessungsarbeiten in Auftrag gegeben worden. Nach Erledigung dieser kann der dort befindliche Zaun versetzt und mit der Aufstellung begonnen werden.

Abfallbehälter
Der Bürgermeister hat mehrere Vorkommen von Abfallablagerungen vor einigen Müllcontainern beobachtet. Er weist darauf hin, dass das Abstellen vor den Containern illegal und dreist ist. Er stellt klar, dass die Behälter nicht von der Gemeinde betrieben werden, dass also die Gemeinde für die Sauberkeit vor den Behältern nicht zuständig ist. Der Bürgermeister erwägt die Anbringung von Hinweisen, u.a. dass bei Erschöpfung der Kapazität auf einen anderen Container ausgewichen oder die Befüllung auf einen anderen Termin verschoben werden kann.

Bücherei
Nach dem Ausscheiden des bisherigen Büchereipersonals sind zwei neue Mitarbeiterinnen eingestellt worden. Diese werden aktuell eingewiesen. Ab Juli soll das Bestell- und Ausleihwesen auf Elektronik umgestellt werden. Dazu wurde ein Computer mit Zubehör beschafft. Die Software wird von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein zur Verfügung gestellt.

Straße am Friedhof
Aus politischen Kreisen Hamburg-Bergedorfs wurden per Presse Wünsche erhoben, eine Straße vom Wentorfer Südring durch die Börnsener Felder entlang des Friedhofs zur neu zu erstellenden Autobahnauffahrt am Speckenweg zu leiten. Es gab bisher keine Kontakte zu Wentorf und Börnsen. In der nächsten Woche hat das Amt Hohe Elbgeest einen Gesprächstermin mit dem Bürgermeister von Wentorf arrangiert. Wir gehen davon aus, dass von Börnsener Seite das Vorhaben abgelehnt wird.

5. Juni: Spinner - Raupen

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter, dessen Raupen an Eichenblättern fressen, häufig in Kolonnen zu einigen Hundert Tieren (Prozessionen). Gelangen die auffällig langen Haare der Raupen auf die menschliche Haut, so können sie Allergien auslösen. Die Empfehlung ist deshalb, sich nicht unter Bäume zu begeben, auf denen die Raupe vorkommt.

Die Gespinstmotte ist ebenfalls ein Nachtfalter, deren Raupen an Pfaffenhütchen fressen. Dabei bilden sie Gespinste, die sie von Fraß von Feinden schützen. Die Raupen hinterlassen bisweilen an Zweigen einen Kahlschlag. Dort schlagen die Blätter nach dem Abwandern der Raupen wieder aus. Die Gespinstmotte ist für den Menschen völlig ungefährlich.

Die folgenden Bilder zeigen zwei Vorkommen in Börnsen. Das erste ist ein Häuflein Prozessionsspinner an einem Eichenstamm in der Nähe der Bahnlinie. Der Bürgermeister hat ein Warnschild angebracht. Die Raupen befinden sich aber am unteren Stamm, so dass die Härchen eigentlich nicht auf die menschliche Haut gelangen können. Das zweite ist ein kleines Gespinst an einem Pfaffenhütchen.

5. Mai: Spielplätze wieder offen

Die 9 Spielplätze der Gemeinde können unter Auflagen wieder besucht werden. Der Bürgermeister hat die folgende offizielle Information des Landes an den Spielplätzen anbringen lassen.

20. April: Tandera-Theater verschoben

Abgesagt

Die Veranstaltung wird auf einen späteren Zeitpunkt veschoben.

19. April: Corona – Verband Pflegehilfe

In Zeiten von Corona müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch zeigen. Deshalb hat der Verband Pflegehilfe die Aktion „Generationen halten zusammen“ ins Leben gerufen - eine bundesweite Lösung für Nachbarschaftsdienste zur Unterstützung hilfsbedürftiger Seniorinnen und Senioren. Zum Ansehen des Flyers hier klicken

16. April: Corona – Hilfen des Kreises

In einer Pressemitteilung hat der Kreis Kontaktmöglichkeiten im Umfeld der Corona-Krise herausgegeben. Zur Liste hier klicken. 

13. April: Hilfsanagebote, Telefonkontakte

Die Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Hohe Elbgeest hat eine Liste mit Telefonkontakten für Eltern, Frauen, Seelsorge und weitere soziale Fragestellungen herausgegeben. Zum Ansehen bitte hier klicken.

12. April: Neuigkeiten Kita/Schule

Mitteilungen vom Land und Kreis:

  • Bezüglich der Erstattung der Elternbeiträge zur Kita während der Corona-Krise hat das Land die Übernahme der Kosten für einen Zeitraum von zwei Monaten zugesagt.
  • Die Kita-Reform wird auf den 1.1.2021 verschoben. Dennoch gelten ab dem 1.8.2020 der Elterndeckel (in der Regel Absenkung des Kita-Beitrages, auch bei der Kindertagespflege), die einheitliche Geschwisterermäßigung, die Sozialstaffel sowie die Mindestvergütung für die Kindertagespflege. 
  • Die neuen Elternbeiträge für die Kernzeiten:
    - Für Kinder, die das 3. Lebensjahr zu Beginn des Monats noch nicht vollendet haben als Halbtagsplatz 8-14 Uhr 216,30 €, als Ganztagsplatz 8-16 Uhr 288,40 €.
    - Für Kinder, die das 3. Lebensjahr zu Beginn des Monats vollendet haben als Halbtagsplatz 8-14 Uhr 169,80 €, als Ganztagsplatz 8-16 Uhr 226,40 €.
    - Dazu kommen die Beträge für Randzeiten, wenn diese gewünscht werden. Eine Verpflegungspauschale kommt ebenfalls noch dazu.
  • Das Land will auch die Befreiung der Eltern von Schulkindern von den Beiträgen für die Ganztagsbetreuung finanzieren. Die Erstattung der schulischen Betreuungsangebote wird über das Bildungsministerium gesondert erfolgen. 

3. April: Aktuelle Mitteilungen

  • Abfallentsorgung
    Wegen personeller und fahrzeugbedingter Engpässe ist die Restmüllabfuhr am 30. März ausgefallen. Der nächste Termin ist Dienstag, der 14. April. Weitere Infos finden sich über diesen Link. Die Abfallensorgung ist eine Kreisaufgabe. Die Gemeinde ist weder zuständig noch verantwortlich für nicht eingehaltene Termine. Der Kreis ist bemüht, Engpässe durch die Einbindung anderer Entsorgungsfirmen abzufedern.
  • Elterngebühren für die Kita
    Auf Grund der Schließung der Kindertagesstätten entfällt die Betreuung. Das Gehalt für die Erzieher*innen läuft aber weiter. Da die Eltern keine Leistung erhalten, entfallen für sie die Gebühren. Die Gemeinde hat zunächst für den Monat April die Buchung auf Null gesetzt. Sie ersetzt halbmonatliche Zahlungen (Ausfallzeit bis jetzt: 16. März bis 9. April). Die weitere Entwicklung, auch wie die Zusage des Landes auf Rückerstattung ausfallen wird, muss abgewartet werden.

30. März: Corona-Infos

Das Corona-Virus hat uns im Griff und das öffentliche Leben nahezu lahmgelegt

Jeder merkt, dass die derzeitige Krisensituation uns vor neue und bisher nicht gekannte Herausforderungen stellt und Einschränkungen des öffentlichen Lebens notwendig macht. Uns erreichen viele Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger und die Bereitschaft für Hilfeleistungen des Helferkreises (Tel.: 0157 3451 5030).

Das Amt Hohe Elbgeest bietet eine zentrale Telefonnummer des Ordnungsamtes an. Montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr beantworten die Mitarbeiter*innen unter der Telefonnummer 04104 – 990543 Fragen zu den verfügten Maßnahmen und Einschränkungen. Per E-Mail erreichen Sie das Amt unter: ordnung@amt-hohe-elbgeest.de.

Oder besuchen Sie die Internetseite des Amtes: https://www.amt-hohe-elbgeest.de/ . Hier finden Sie die aktuellsten Informationen und Hinweise zum Corona-Virus. Medizinische Anfragen können Sie stellen an das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung, Tel.: 04541 – 88 83 80. In akuten Fällen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst, Tel.: 116 117. Hier durchzukommen erfordert allerdings sehr viel Geduld.

Das Gemeindebüro ist zurzeit zu den üblichen Öffnungszeiten, also Montag und Donnerstag, 9.00- 12.00 Uhr und 13.00- 18.00 Uhr, telefonisch erreichbar: 040 / 239 59 82 0. Unser Bürgermeister sorgt dafür, dass uns nicht langweilig wird: Die Arbeit in den Gremien läuft weiter, dies allerdings weitgehend per Mailverkehr oder per Telefon. Die erwähnte Gemeindevertretersitzung am 18. März 2020 war die vorerst letzte Sitzung und notwendig, um den Haushalt zu beschließen.

Ob die Schließung von Kita und Schule nach dem 19. April beibehalten werden muss, kann zurzeit niemand sagen.

Die Kita-Eltern werden demnächst vom Amt darüber informiert, welche Beiträge ihnen erstattet werden.

Auch bei uns „im Dorf“, sozusagen „an der frischen Luft“, müssen die Kontaktverbote ernst genommen werden, damit sich das Virus nicht ausbreiten kann. So müssen geplante schöne Veranstaltungen in Börnsen notgedrungen ausfallen.

23. März: Helferkreis bietet Nachbarschaftshilfe an

Benötigen Sie in dieser besonderen Zeit Unterstützung, weil Sie z.B. nicht aus dem Haus gehen können? Die Helfergruppe Börnsen bietet Hilfe an, zum Beispiel bei Besorgungen. Die Hilfe ist kostenlos. Die Gruppe wird von der Kirche unterstützt. 

Die Rufnummer ist: 0157 3451 5030

18. März: Haushalt genehmigt

Wegen der verordneten Einschränkungen bei Versammlungen wurde die Gemeindevertretersitzung nur mit begrenztem Inhalt durchgeführt. Die wichtigsten Punkte:

Jahresrechnung 2019
Der Jahresabschluss erbrachte ein Plus von ca. 519.000 Euro. 

Haushaltsplan 2020
Der Plan für 2020 sieht eine Kreditaufnahme von knapp 5 Millionen Euro vor. Der Betrag kommt dadurch zustande, dass die Finanzierung der Sportstätten in diesem Jahr erfolgen sollen. Die Gegenfinanzierung durch den Verkauf der Bauflächen auf dem allen Sportplatz wird erst für 2021 erwartet. Insofern muss der genannte Betrag vorgeschossen werden. Ansonsten stellt der Plan Mittel für alle benötigten Baumaßnahmen zur Verfügung.

Sanierung Feuerwehrgebäude
Auf Grund von durch die Feuerwehr-Unfallkasse monierten Mängeln müssen im Gebäude Elektrik- und Bodenarbeiten durchgeführt werden. Der veranschlagte Betrag beläuft sich auf ca. 170.000 Euro.

B-Plan Zwischen den Kreiseln
Wegen des geplanten Neubaus des ALDI-Marktes muss der Aufstellungsbeschluss neu gefasst werden. 

Vertragsneuregelung wegen Kita-Reform
Der bisher gültige Vertrag zwischen Kreis und Gemeinde zur Finanzierung des Kita-Betriebs wird wegen der im Kita-Gesetz neu geregelten Bestriebsunterstützung nicht mehr benötigt.

14. März: Trotz Absage kleine Aktion zur Sauberkeit

Im Zuge der Corona-Krise hat die Feuerwehr die Anordnung erhalten, die Jugendfeuerwehr nicht in die Sammelaktion einzubinden. Eine generelle Absage durch die Gemeinde erfolgte aufgrund der kurzfristigen Absage nicht. Ein paar Sammelwillige fanden sich am Treffpunkt ein und ließen sich bei Sonnenschein und an der frischen Luft nicht davon abbringen, Müll zu sammeln. Denen sei herzlich gedankt.

12. Februar: Er ist wieder da!

Spielgerät Traktor mit Anhänger

Nachdem der Holztrecker auf dem Spielplatz an der Waldschule wegen Verrottung abgebaut werden musste, haben uns viele Eltern gebeten, doch Ersatz zu schaffen. Nach langem Suchen sind wir bei einer Firma in Thüringen fündig geworden. Nun ist er wieder da, der geliebte Trecker. Wir wünschen den Kindern viel Spaß beim Gasgeben oder Klettern im anhängenden Wagen. 

5. Februar: Jahresabschluss und Haushaltsplan

Auf der Sitzung des Finanzausschusses wurde der Jahresabschluss 2019 vorgestellt. Demnach weist die Rechnung 2019 einen Überschuss von gut einer halben Million Euro auf.

In den Haushaltsplan 2020 wurden zusätzlich Bau-Maßnahmen an der Kita aufgenommen. Das Schließsystem an den öffentlichen Einrichtungen soll sukzessive auf Transponder umgestellt werden. Dafür sind in 2020 20.000 Euro vorgesehen. Wegen der Vorverauslagung des Sportstättenbaus ist im Vermögenshaushalt ein Defizit von knapp 5 Mio Euro veranschlagt. Dieser Betrag wird nach Veräußerung der Grundstücke im B-Plan 24 zum Jahreswechsel wieder ausgeglichen. 

20. Januar: Neuer Internetauftritt

Das Amt Hohe Elbgeest hat sich einen moderneren Internetauftritt gegönnt. Klicken Sie die Seite doch einmal an:

https://www.amt-hohe-elbgeest.de 

und erfreuen sich an der übersichtlichen Gestaltung. Durch einen Klick auf die Gemeinden gelangen Sie auch auf die Börnsener Amtsseite.

4. Januar 2020: Einwohnerzahl leicht gestiegen

Laut Einwohnermeldeamt hat Börnsen innerhalb des letzten Jahres einen Zuwachs von 38 Einwohnern zu verzeichnen. Die Werte:

31.12.2018: 4.778 Einwohner
31.12.2019: 4.816 Einwohner