Menü

BZ: "Causa Petersen ist schon geklärt"

Die Kommunalaufsicht stellt klar: Gemeindevertreter haben ein Recht auf freie Meinungsäußerung, so auch unser Bürgermeisterkandidat Dirk Petersen! Darüber schreibt die Bergedorfer-Zeitung am 19. Oktober 2016.

 

 

   Mehr »

Dirk Petersen ist Bürgermeister von Wentorf bei Hamburg!

Der grüne Bürgermeisterkandidat Dirk Petersen hat die Bürgermeisterwahl in Wentorf bei Hamburg mit 56% gegen den CDU-Kandidaten Andreas Hein für sich entschieden. Darüber berichteten verschiedene Medien.

 

 

   Mehr »

Jugendliche an der Politik beteiligen

Bündnis 90 / Die Grünen: "Höhere Steuern drohen in Wentorf"

Gebühren der Kita Lütte Lüüd werden später angehoben

Neues GV Mitglied Torsten Dreyer

Sonntagsmarkt 25.09.2011 Haushalt 2012

Dirk Petersen zu G8/G9) Konflikt

G8 / G9

2. Teil G8 / G9

Gymnasialzeit spaltet Wentorf: Politik bleibt weiter auf G8-Kurs

LN-Bild

Die Initiatoren der Elterninitiative (v.l.): Katharina Münnich, Horst Jorißen, Jens Gehring, Ralf Otto, Katrin Graf und Anya Bing-Arendt (Liane Thürer-Smid und Robert Loesner von Tempsky fehlen auf dem Bild) Foto: <QM>Fotos:Marc von Kopylow – Ein Vergleichsvorschlag des Verwaltungsgerichts für neun Jahre Schulzeit am Gymnasium (G9) entspricht dem Elternwunsch. Der Hauptausschuss Wentorfs lehnte aber knapp ab.

Schüler, Eltern und Schulleitung in Wentorf bei Hamburg wollen zurück zum altbewährten Abitur nach neun Jahren Gymnasium (G9). Das hat die Mehrheit der politischen Vertreter jetzt zum dritten Mal abgelehnt.

Sie erhoffen sich für das sehr beliebte und aus den Nähten platzende Gymnasium mit G8 einen Rahmen, der Unterricht an nur einem Standort ohne Dependance ermöglicht. Jetzt hat der Hauptausschuss mit fünf zu vier Stimmen den Bürgermeister beauftragt, das bereits angelaufene Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Schleswig fortzusetzen.

Der Vergleichsvorschlag des Gerichts, der nahezu identisch mit einem Vorschlag des Kultusministers war, ist damit vom Tisch. Der Minister hatte darin auch G9 durchsetzen wollen bei nur geringen Zugeständnissen. Es wurde in Aussicht gestellt, die jetzt sechszügige Schule auf fünf Züge pro Jahrgang umzustellen, und das auch nicht sofort. Die Position der Parteien ist klar sortiert in Wentorf: SPD, Grüne und FDP wollen sich dem Elternwillen anschließen, haben aber nur vier Stimmen im Hauptausschuss. Die Mehrheit aus CDU (drei Stimmen) und Unabhängigen Wählern (zwei Stimmen) beharrt auf ihrer Entscheidung für G8. „Wir wollen ein Urteil, aus dem hervorgeht, dass der Minister in die Hoheit der Gemeinde eingreifen kann“, sagte CDU-Fraktionschef Harro Vogt. UWW-Fraktionschef Hans-Joachim Haß bekräftigte, es sei eigenartig, dass das Gericht schon jetzt ohne mündliche Verhandlung eine Empfehlung abgegeben habe.

SPD-Fraktionschefin Andrea Hollweg warnte, es würden bei Gericht nur unnötige Kosten produziert. Grünen-Fraktionschef Dirk Petersen bescheinigte dem Verfahren wenig Aussicht auf Erfolg.

Die Elterninitiative für G9 hatte mit diesem Ausgang vor dem Hauptausschuss gerechnet und ein Bürgerbegehren vorbereitet. Schülermutter Katharina Münnich konnte ihren Zorn kaum unterdrücken und sagte später im Foyer des Rathauses: „Das ist eine machtpolitische Auseinandersetzung zu Lasten unserer Kinder.“

Von Marc von Kopylow

Sonntagsmarkt: Diskussion über das geplante PPP-Grundschul- und Kitamodell

Eklat in der CDU-Gesprächsrunde

Landessprachförderzentrum: Fraktionssprecherin Franzen schließt Elternbeirat aus

Der Reinbeker: GRÜNE bezweifeln Wirtschaftlichkeit

Bergedorfer Zeitung: Mehr Sicherheit kostet wenig

Sonntags Markt: Atomausstieg ist schnell nötig

Der Reinbeker: Grüne sehen keine Einsparungen