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Umweltausschuss Gemeinde Börnsen

Sitzungsberichte aus der Periode 2013-2018

Sitzung am 3. März 2016

 

 

Sitzung am 9. November 2015

  • Bericht des Ausschussvorsitzenden
    - Die Johannisbeerbüsche an der alten Einfahrt zum Mühlenweg sind vom Bauhof unter Absprache mit dem Ausschussvorsitzenden gepflanzt worden.
    - Die Firma LIDL hatte schriftlich angefragt, ob die Gemeinde das OK zum vorzeitigen Fällen des Knicks an der B207 geben würde. Der Ausschussvorsitzende hat in seiner Funktion als stellv. Bürgermeister geantwortet, dass die Gemeinde nicht zuständig ist. Der Knick unterliegt dem Naturschutzgesetz. Deshalb solle sich die Firma an die Untere Naturschutzbehörde wenden und anfragen, ob eine Maßnahme gegen die Leistung eines Ausgleichs möglich ist.
    - Die Hecke am Spielplatz am Alten Elbufer muss gestutzt werden. Der Ausschussvorsitzende hat gemäß Absprache beim Anwohner angefragt, wie weit der Schnitt gehen soll. Das Ergebnis ist dem Bauhof mitgeteilt worden, der die Maßnahme wie abgesprochen durchführen wird.
    - Der Umweltausschuss hat mit vereinten Kräften am 3. Oktober die Pflegearbeiten am Kreisel an der B207 durchgeführt. Dabei wurden die abgeblühten Pflanzen herausgenommen, die Beete gereinigt und teilweise neue Samen ausgesät.
    - An der Notdurftstelle am Eingang Hamfelderedder sollten als Hindernis zum Betreten Berberitzen gepflanzt werden. Da das Angebot einer Gartenbaufirma zu teuer war, soll jetzt der Bauhof die Maßnahme durchführen.
    - Der Eigner des Knicks am Hamfelderedder in Höhe von Kita und Schule hat gestattet, in den Lücken Sträucher nachzupflanzen. Der Ausschussvorsitzende schlägt 5 Haselsträucher vor.
    - Der Ausschussvorsitzende will die Digitalisierung des Baumkatasters zunächst selbst vornehmen. Einen Zwischenstand wird er in der nächsten Sitzung mitteilen.
    - Am Regenbecken der Siedlung Zur Dalbek wachsen Weiden in das Grundstück eines Anliegers. Der Ausschussvorsitzende hat mit dem Bauhof die Entfernung der Sträucher besprochen. Die Maßnahme soll in den nächsten Wochen vorgenommen werden.
    - Am nördlichen Rand der Straße Zur Dalbek finden sich noch viele Abschnitte alten Knicks. Anlieger hatten bei der Gemeinde angefragt, ob sie darin enthaltene Bäume entnehmen würde. Auf Nachfrage beim Amt hat sich ergeben, dass sich die Knickabschnitte jeweils in Privatbesitz befinden. Die Gemeinde ist also nicht zuständig.
    - Am Mühlenweg/Ecke Hermann-Wöhlke-Weg steht ein überalterter Knick. Er befindet sich im Gemeindebesitz. Der Ausschuss will bei der nächsten Ortsbereisung klären, ob er auf den Stock gesetzt werden soll.
    - Der Auftrag für die Nachpflanzung des Baums am Rathauseingang ist vergeben. Die Pflanzung soll noch in diesem Herbst/Winter erfolgen.
    - Das bisher vom BUND gepflegte Beet an der Bushaltestelle Mühlenweg südlich der B207 ist zum Teil mit Gras überwuchert. Der Ausschussvorsitzende will mit dem BUND klären, ob eine weitere Pflege möglich ist. 
    - Die Pflege der Obstbäume an der Börnsener Str. soll am 28. November erfolgen. Der Ausschussvorsitzende hat den Termin mit dem Pomologen Dreyer abgemacht. Er wird auch die Organisation übernehmen.

  • Sauberes Schleswig-Holstein - Müllaktion am 19. März 2016
    Der Ausschuss ist der Meinung, dass größere Vorkommen Unrat in Börnsen nicht mehr anzutreffen sind. Zudem wird von vielen Bürgern dafür gesorgt, dass Abfälle auf den Wegen eingesammelt werden. Der Ausschuss beschließt daher, sich nicht an der Müllaktion zu beteiligen.

  • Einmündung Fleederbogen in die Börnsener Straße
    Der Bürgermeister berichtet, dass auf Grund der schlechten Einsehbarkeit in den Radweg dieser an den Straßenrand verlegt werden muss. Die Kosten übernimmt der Investor. Wegen der Verlegung müssen drei Obstbäume gefällt werden. Die Kosten für eine Neuanpflanzung an einem noch zu bestimmenden Ort übernimmt ebenfalls der Investor.

  • Linde auf dem Spielplatz Zur Dalbek
    Die Nachpflanzung für die abgestorbene Linde auf dem Spielplatz soll der Bauhof übernehmen. Der Baum darf dabei nicht zu groß sein. Der Stamm soll gegen Beschädigung geschützt werden.

  • Eichen am Grandplatz
    Eine Anliegerin hat gebeten, überhängende Äste der großen Eichen am Grandplatz zu entfernen. Der Ausschuss wird die Bäume beim Ortstermin begutachten.

  • Linden Börnsener Straße/Ecke Fleederkampredder
    Die Anlieger haben in einem Schreiben an die Gemeinde darum gebeten, den Bestand auszulichten, da die Bäume immer größer würden, die Wurzeln auf ihr Grundstück reichten und Laub abwerfen würden. Der Ausschuss wird die Bäume beim Ortstermin begutachten.

  • Bäume am Wasserwerk
    Die GWB hat festgestellt, dass die Bäume am Wasserwerk in der Ortsmitte, vorwiegend Zierkirschen, zu groß werden. Der Ausschuss wird die Bäume beim Ortstermin begutachten.

  • Aufschüttungen bei der Speditionsfirma
    Die illegalen Aufschüttungen müssen entfernt werden. Der Firmeneigner wurde schon mehrfach dazu aufgefordert. Bis jetzt ist nichts geschehen. Der Bürgermeister wird einen neuen Versuch unternehmen.

  • Anfragen, Mitteilungen
    - Am Hermann-Wöhlke-Weg sehen einige der angepflanzten Bäume schlecht aus. Der Ausschussvorsitzende will klären, um welche Art es sich handelt. Der Austausch muss vom Investor vorgenommen werden.
    - Am Alten Elbufer sollen zwei Obstbäume bezüglich einer Schnittmaßnahme begutachtet werden. Der Ausschussvorsitzende übernimmt das.  
    - Das Gespräch mit dem Landwirt, der am Fleederkamp dicht an die Straße herangepflügt hat, steht noch aus. Der Ausschussvorsitzende übernimmt das.
    - Der nächste Ortstermin ist am 12. Dezember, 11 Uhr, Parkplatz Rathaus.

  
Sitzung vom 2. September 2015

  • Bericht des Ausschussvorsitzenden
    Am 15. Juli hat der Termin wegen von der Maßnahmenfläche des B-Plans 21/21a in der Straße Zur Dalbek auf das Grundstücks des Anliegers herüberhängenden Zweige stattgefunden. Anwesend waren der Anlieger, dessen Anwalt, eine Vertreterin des Amtes, der Leiter des Bauhofes und der Ausschussvorsitzende. Der Ausschussvorsitzende hat dem Anlieger signalisiert, dass die Gemeinde bereit wäre, die Äste auf der Maßnahmenfläche zurückzuschneiden. Allerdings müsse noch die Stellungnahme des Amtes zur rechtlichen Situation in diesem Fall abgewartet werden. Dabei soll geklärt werden, ob ein Anlieger überhaupt Arbeiten auf einer Maßnahmenfläche durchführen dürfe, so wie es der Ausschuss einmal beschlossen hatte.

  • Obstbäume Börnsener Straße
    Die Bäume stehen relativ dicht an der Straße. Mit den Jahren werden die Bäume zu hoch und wachsen zum Teil in den Querschnitt der Straße. Außerdem besteht eine Windumbruchgefahr durch die Kopflastigkeit der Bäume. Wenn möglich, soll ein Termin mit dem Obstbaumkundler vereinbart werden, der auch schon in den letzten Jahren den Baumschnitt begleitet hat. Wenn das nicht klappt, werden die Arbeiten mit dem Bauhof durchgeführt.
  • Gestaltung des Kreisels B207
    Auf der Kreiselfläche blühen noch die spätsommerlichen Pflanzen. Die abgeblühten Flächen müssen jetzt gepflegt werden. Die Pflegearbeiten sollen von den Mitgliedern des Umweltausschusses am 3. Oktober durchgeführt werden.
  • Bericht und Ausspracht zur Ortsbereisung am  15. August
    - Am Wiesensweg sind zwei schräg stehende Birken nicht in einem guten Zustand. Sie sollen entfernt werden.
    - Die Erosion am Kirchberg wird als natürlich und nicht besorgniserregend erachtet.
    - Der umgebrochene Zaun zur Maßnahmenfläche ist zum Teil vom Bauhof entfernt bzw. repariert worden..
    - Die überhängenden Zweige auf dem Grundstück des Anliegers Zur Dalbek wurden begutachtet.
    - Am Alten Elbufer sind zwei Bäume schadhaft. Einer muss nicht ersetzt werden, weil hinreichend anderer Bewuchs vorhanden ist. Der zweite soll durch eine Eberesche ersetzt werden. Der Baum wird von der Firma Gerner als Ersatz für einen gefällten Baum an der Börnsener Straße finanziert. Der wweite  Ersatz wird am Rathauseingang vorgenommen.
  • Baumkataster
    Die in zwei Büchern erfassten Daten über Bäume zur Verkehrssicherung sollen in Excel-Datei übertragen werden. Der Ausschussvorsitzende hat schon das Grundmuster einer Datenbank ausgearbeitet und legt es vor. Nach Möglichkeit sollen auch GPS-Daten bzw. Goggle-Earth-Bilder ergänzt werden. Jetzt müssen die Daten komplett erfasst werden. Der Ausschussvorsitzende kümmert sich.
  • Straßenrandpflege Börnsener Straße
    Die Vorgängerin im Ausschussvorsitz hatte darum gebeten, unter den Obstbäumen nicht den kompletten Bereich zu mähen, sondern einen Streifen für Wildblumen zu belassen. Der Ausschuss befürwortet allerdings mehrheitlich die vollständige Mahd.
  • Knick an der Zufahrt zur Waldschule
    Der Ausschussvorsitzende berichtet, dass die Knickstümpfe nach dem Abschneiden im Winter von Hopfen überwuchert waren und dadurch der Neuaustrieb behindert wurde. Er hat im Sinne des Naturschutzgesetzes, dass den Erhalt der Knicks vorschreibt, den Hopfen zurückgeschnitten. Jetzt sei damit der Neuaustrieb gesichert. Er schlägt außerdem vor, die Mäharbeiten am Knickrand so zu gestalten, dass auch Wildblumen eine Chance haben zu wachsen.
  • Anfragen, Mitteilungen
    - Anlieger des Fleederkamps haben sich beschwert, dass der Landwirt auf dem gegenüberliegenden Feld zu dicht an die Straße herangepflügt hat. Der Ausschussvorsitzende hat sich die Maßnahme angesehen und das dichte Heranpflügen bestätigt. Allerdings sieht der Ausschuss keine Möglichkeit zum Eingreifen, solange die Maßnahme auf dem Grundstück des Landwirts erfolgt.
    - Im Raum Altes Elbufer müssen einige Straßenlampen freigeschnitten werden.
    - Die Bepflanzung der alten Mühlenwegeinfahrt mit Sträuchern soll in den nächsten Tagen durchgeführt werden.
    - Die nahe des Knicks im Neubaugebiet Fleederbogen angelegten Erdhügel werden demnächst wieder abgetragen.

  
Sitzung vom 8. Juli 2015

  • Bürgerfragestunde
    Die Vorsitzende des BUND Ortsgruppe Börnsen fragt nach dem Konzept für die Gestaltung des Kreisels. Dies wird als gesonderter TOP behandelt. Weiterhin fragt sie nach dem Umgang von illegaler Entsorgung von Rasenschnitt. Die Antwort ist, dass eine Ahndung nur erfolgen kann, wenn gegen die handelnde Person ein Beweis vorliegt.
  • Bericht des Ausschussvorsitzenden
    - Vom Amt liegt eine Mitteilung vor, dass die Stiftung Naturschutz für Gestaltungsmaßnahmen in der Lohe ca. 13.000 Euro mehr ausgegeben hat, als zur Verfügung stehen.
    - Am 15. Juli findet auf dem Grundstück Zur Dalbek 54 eine Begutachtung der Situation mit den überhängenden Zweigen vom Regenrückhaltebecken statt. Teilnehmen werden der Anwalt des Grundstückeigeners, eine Vertreterin des Amtes, der Leiter des Bauhofes, der Ausschussvorsitzende und der Grundstückseigner.
  • Aussprache über die Kritik eines Ausschussmitgliedes
    Der Ausschussvorsitzende berichtet, dass er eine Mail eines Ausschussmitgliedes erhalten habe, in der sich dieser darüber beschwert hätte, dass der Ausschussvorsitzende eigenmächtige Entscheidungen getroffen hätte. Dabei geht es um die Abnahme eines sturmgeschädigten Baumes an der Bördnsener Straße durch den Bauhof, die Bepflanzung der alten Mühlenwegeinfahrt mit Sträuchern, die Pflege des Kreisels und das teilweise Entfernen des beschädigten Wildzaunes am Dalbekstieg. Der Ausshussvorsitzende erläutert den Sachverhalt und stellt dar, dass er keine Eigenmächtigkeit erkennen. Ein Teil der Kritikpunkte steht noch auf der folgenden Tagesordnung.
  • Baumpflege
    - Die Obstbäume entlang der Börnsener Straße werden zu groß und sind zum Teil kopflastig. Dadurch werden sie auch umbruchgefährdet. Im Herbst sollte daher ein Schnitt erfolgen. Die Versicherungsschäden (zwei umgefahrene Bäume) sind noch nicht beseitigt.
    - Am Hermann-Wöhlke-Weg sind Bäume abgängig. Der zuständige Investor wurde angemahnt, die Bäume neu zu pflanzen.
    - Am Alten Elbufer sind drei Bäume geschädigt. Eine Entscheidung über Maßnahmen soll bei der Ortsbereisung erfolgen.
    - Der abgestorbene und entfernte Baum am Rathauseingang soll ersetzt werden. Der Baum wird Ersatz für einen der beiden am Eingang Fleederboden entfernten Bäume und vom dortigen Investor getragen.
    - Ein Anlieger am Wiesenweg hat die Beseitigung von weiteren Birken am Wiesenweg. Angeblich sind sie geschädigt. Eine Entscheidung soll bei der Ortsbereisung fallen.
    - Die Erlaubnis zur Fällung großer Eichen am B-Plan 27 (Zwischen den Kreiseln) war eigentlich nicht vorgesehen. Im B-Plan war allerdings die Auflage zum Schutz nicht vermerkt. Die Fällung wurde von einem Mitarbeiter des Investors veranlasst. In Zukunft soll in den B-Plänen mehr Acht auf den Schutz von Bäumen gegeben werden.
    - Die Bepflanzung des Mühlenwegeingangs mit Sträuchern soll nach Ansicht des Ausschussvorsitzenden im Herbst und nicht im Frühjahr erfolgen. Das verbessere die Anwuchswahrscheinlichkeit und vermindere die Notwendigkeit zu gießen.
    - Die Aufstellung der Glitzerkuh auf dem Kreisel kann noch nicht erfolgen, da die Versicherungsverhältnisse noch geklärt werden müssen. Die Bepflanzung mit Blumen soll in Zukunft in Absprache zwischen BUND und Umweltausschuss erfolgen.
    - Der umgebrochene Wildzaun wurde vom Bauhof teilweise erneuert bzw. repariert. Die Arbeiten sollen bei der Ortsbereisung begutachtet werden.
    - Das Baumkataster gibt es Lücken, die behoben werden müssen. Der Ausschussvorsitzende schlägt die Übertragung der Daten in eine Excel-Datei vor. Er will zu nächsten Sitzung einen Entwurf vorlegen.
  • Notdurft am Hamfelderedder
    Zum Verhindern einer weiteren Nutzung der Grünfläche hinter der Mauer am Eingang Hamfelderedder sollten Berberitzen gepflanzt werden.
  • Lärmquelle Lauenburger Landstraße
    Herr Ziegelitz (Grüne) hat eine Ausarbeitung der Lärmangaben an der Lauenburger Landstraße zum aktuellen B-Plan vorgelegt. Dazu hat er ein Schreiben vorbereitet, das das Ministerium in Kiel über die Situation in informieren soll. Der Ausschuss stimmt dem Schreiben einstimmig zu.
  • Termin Ortsbereisung: 15.08.2015, Treffpunkt Rathaus.
    Nächste Sitzung: 02.09.2015. 

 
Sitzung vom 2. März 2015

  • Bericht des Ausschussvorsitzenden
    - Der Streit zwischen einem Anlieger an der Straße Zur Dalbek und der Gemeinde ist noch nicht geklärt. Der Anlieger hat eine Klage angedroht, um die Pflege des Grenzbereichs zwischen Anliegergrundstück und Gemeindefläche durch die Gemeinde zu erreichen. Das Schreiben wurde an das Amt zur Klärung weitergeleitet. Der Bürgermeister will den Stand beim Amt erfragen.
    - Die Schäden am Neuen Weg durch den Flächenbesitzer des Feldes am Ende des Weges Richtung Westen sind noch nicht behoben. Der Bürgermeister wird beauftragt, die Beseitigung anzumahnen.
    - Die Pflegemaßnahmen an den Obstbäumen und die Reihe der Obstbaumseminare sollen im Herbst in Zusammenarbeit mit dem BUND fortgesetzt werden.
    - Der unzulässigerweise am Knick zwischen Spedition und Schrammwerk (Zwischen den Kreiseln) auf der Fläche der Spedition abgelagerte Erdwall ist noch nicht beseitigt. Der Bürgermeister will erneut mit dem Eigner sprechen.
    - Die freie Fläche an der alten Einmündung des Mühlenweges zur B207 soll mit Johannisbeerbüschen bepflanzt werden. Der Bauhof übernimmt die Durchführung.
    - Der Bauhof hat in diesem Winter eine Reihe bruchgefährdeter Bäume an Straßen aus Gründen der Verkehrssicherung abgenommen.
    - Von der Metropolregion Hamburg ist der Förderbescheid für Maßnahmen in der Lohe  in Höhe von 90.500 Euro eingetroffen. Die geförderten Projekte umfassen die Besucherlenkung, die Umgestaltung der Panzerwaschanlage und die Errichtung einer Hundefreilaufanlage. Die mit Flächen an der Lohe beteiligten Gemeinden wurden anteilig in die Fördersumme eingebunden. Für Börnsen ist ein Betrag in Höhe 5.320 Euro fällig.
    - Von einer Schafhalterin aus Dassendorf liegt die Anfrage vor, ob die Weide am Grenzweg vom jetzigen Schäfer freigegeben wurde. Dies ist jedoch nicht der Fall.
    - Vom Verkehrsministerium liegt eine Antwort auf die Eingabe der Gemeinde zum Lärmschutz vor. Demnach hat der Landesbetrieb Straßenbau der Versetzung des Ortschildes am Ortsausgang in Richtung Wentorf nicht zugestimmt. Die Versetzung nach Westen hätte eine längere 50km-Zone zur Folge gehabt. Für eine Beurteilung des Verkehrslärms an der B207 liegen laut Schreiben noch nicht alle erforderlichen Unterlagen vor. Das Ministerium empfiehlt, sich an die zuständige Straßenverkehrsbehörde zu wenden.
    - Das Beschwerdeschreiben von Anliegern am Feldkamp über Hundekot auf dem Gehweg nahe der dort befindlichen Hundeschule wurde vom Bürgermeister beantwortet. Er hat die Beschwerde an die Betreiberin weitergegeben.
    - Das Jahresprogramm des Bildungszentrums Natur und Umwelt Kiel wird dem Ausschuss zur Kenntnis gegeben.
    - Der Beratungserlass der Landesregierung zum Urteil des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichtes zur Teilfortschreibung von Windeignungsgebieten wurde auch an die Gemeinde weitergeleitet. In Börnsen dürfen allerdings wegen der Funktion als Siedlungsachse keine Windeignungsgebiete ausgewiesen werden, weshalb der Erlass für Börnsen keine Bedeutung hat.
    - Der Gewässerunterhaltungsverband Schwarze Au-Amelungsbach hat den Beitragsbescheid in Höhe von 832 Euro vorgelegt.
    - Der Bürgermeister hat den Bericht "Neue Knickschutzbestimmungen seit 2013" aus der Zeitschrift "Die Gemeinde SH 12/2014" zur Verteilung an die Ausschussmitglieder den Unterlagen beigelegt.
  • Amphibienschutzmaßnahmen am Pusutredder
    In Kürze wird je nach Wetterlage mit dem Beginn der Amphibienwanderung gerechnet. Wie schon in den Vorjahren werden sich Ausschussvorsitz und BUND um Schutzmaßnahmen bemühen. Der Bauhof wird gebeten, vorsorglich die Schranken für die Straßensperrung aufzustellen.
  • Kreisel an der B207
    Mitglieder des Ausschusses, des BUND und des Bauhofes werden wie schon im Vorjahr die Kreiselfläche mit Wildblumen bepflanzen bzw. die von allein aufgelaufenen Pflanzen pflegen. Zu der im letzten Jahr vom Ausschuss beschlossenen Aufstellung einer Skulptur hat der Landesbetrieb Straßenbau Bedenken angemeldet. Der Ausschuss findet diese aber nicht stichhaltig. Das Amt wird gebeten, Fragen zur Sicherheit zu klären.
  • Mahd der Fläche unter den Obstbäumen an der Börnsener Straße
    Im letzten Jahr hatte der Ausschuss entschieden, die Mahd so zu gestalten, dass blühende Wildstauden stehen bleiben. Dazu hatte es einige Beschwerden bezüglich des Aussehens und der Sicherheit gegeben. Der Ausschuss beschließt, in diesem Jahr darauf Rücksicht zu nehmen und die Mahd in Absprache zwischen Ausschussvorsitzenden und Bauhof flächig durchzuführen.
  • Ausgleichsmaßnahmen
    Die vielfältigen Baumaßnahmen in der Gemeinde haben dazu geführt, dass die für Ausgleichsmaßnahmen benötigten Flächen in der Gemeinde erschöpft sind. Wir regen an, dass sich der Ausschuss bei Flächenbesitzern darum bemühen soll, Flächen für Ausgleichsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Naturschutzbehörde zu erwerben. Der Ausschussvorsitzende wird ermächtigt, Gespräche mit diesen zu führen.
  • Ausgleichsflächenkataster
    Das Büro Landschaftsplanung Jacob hat die 2. Fortschreibung der Leistungsfortschreibung für das Ausgleichsflächenkataster der Gemeinde Börnsen vorgelegt. Die Fortschreibung umfasst die Überprüfung und Ergänzung neuer Ausgleichsflächen, die Aktualisierung von Plangrundlage und Umsetzungsstandards, die Aufbereitung der noch nicht verbuchten Flächen, die Darstellung der Ergebnisse und die Abstimmung mit der Naturschutzbehörde. Der Gebührenbescheid beläuft sich auf 2.424 Euro.
  • Parken im Grünbereich
    Nach der Fällung bruchgefährdeter Bäume an Straßen werden die freigewordenen Flächen an einigen Stellen zum Parken von Fahrzeugen benutzt. Dies ist nicht zulässig. Fahrzeuge müssen auf den Grundstücken abgestellt werden. Um wildes Parken zu verhindern sollen in Absprache mit dem Bauhof neue Bäume gepflanzt werden.
  • Unzulässiges Parken an der Bahnstraße
    Im Bauausschuss war bemängelt worden, dass am östlichen Rand der Bahnstraße ein PKW im Grünbereich parkt. Der Umweltausschuss wurde gebeten, dort für eine Bepflanzung zu sorgen. Der Ausschuss wird in Kooperation mit dem Bauhof sich um diese Maßnahme kümmern.
  • Anfragen, Mitteilungen
    - Die dunkle Ecke hinter dem E.ON-Häuschen an der Einfahrt Hamfelderedder wird von einem Fremden als Klo benutzt. Da sich diese Stelle direkt vor dem Stubenfenster des Anliegerhauses befindet, ist dies ein Ärgernis. Um den Übeltäter zu vergraulen, soll die Fläche mit dorniger Berberitze bepflanzt werden.
    - Der Bürgermeister mahnt eine Nachbearbeitung der Knickstümpfe am Feld gegenüber der Schule an. Der Ausschussvorsitzende entgegnet, dass er mit dem Besitzer gesprochen habe, der die Nachbearbeitung zugesagt hat.

 
Sitzung am 10. November 2014

  • Lärmaktionsplan
    Der Ausschuss beschließt, die vom Grünen Gemeindevertreter Ziegelitz erarbeiteten Vorschläge zur Reduzierung des Verkehrslärms an der B207 in Neu-Börnsen beim zuständigen Umweltministerium in Kiel vorzulegen und um eine Umsetzung zu bitten.
  • Bericht der Ausschussvorsitzenden
    - Am Rasensportsplatz stören Knickäste das Flutlicht.
    - Am Grandplatz wurden bruchgefährdete Weiden entfernt.
    - Mit dem Bauhof wurden die anstehenden Mähmaßnahmen besprochen.
    - Die Fernsicht am Kirchberg ist entgegen der Äußerung eines Ausschussmitglieds nicht beeinträchtigt.
    - Die Forderung des Discounters LIDL zur Knickpflege war nicht stichhaltig. Ein Anwohner aus der Nachbarschaft hatte dort Abfälle entsorgt.
    - Im Wohngebiet Zur Dalbek wurden Infoblätter über die Zulässigkeit von Herbizideinsatz verteilt.
    - Die Pflege der Ausgleichsfläche am Koppelring gestaltet sich schwierig.
    - Die wiederholt angefahrenen illegalen Erdablagerungen auf einer Fläche südlich der A20 konnten gestoppt werden.
    - Der Knick am Dalbekhof (Ecke Börnsener Straße) war unzulässigerweise beschnitten worden. Inzwischen konnte der Verursacher festgestellt werden. Es war der Nachbar, der über den Sachverhalt aufgeklärt wurde.
  • Eintrag in den Haushaltsplan
    Der Ausschuss beschließt, die Finanzierung für den Ersatz verrotteteter Zaunpfähle an der Ausgleichsfläche im Haushaltsplan mit aufzunehmen.
  • Kreisel B207
    Auf dem Kreisel soll die zur Zeit bei der Firma Schrammwerk befindliche mit Glitzerfarben besprühte Kunststoffkuh  aufgestellt werden. Befestigungsmöglichkeiten und Versicherungsfragen sollen zunächst vom Amt geprüft werden. Die Idee dazu kam mehrheitlich aus dem Ausschuss. Wir finden ein Plastikgebilde dort nicht passend und bevorzugen eine Naturanlage mit jahreszeitlichen Blühpflanzen.
  • Erdablagerung Zwischen den Kreiseln
    Die Ablagerung durch das Logistikunternehmen geht zu dicht an den gemeindeeigenen Knick heran. Der Bürgermeister wird mit dem Unternehmen ein Gespräch führen und die Beseitigung anmahnen.
  • Arbeiten Bauhof
    - Die erkrankte Eiche an der Bahnstraße soll entfernt werden.
    - Die erkrankten Birken am Wiesenweg werden ebenfalls entfernt.
    - Die vor einem Jahr völlig falsch beschnittene Eiche am Schuleingang muss entfernt werden.
  • Anträge
    Ein Anlieger am Rothehausweg hat die Fällung der an der Einfahrt stehenden Eiche beantragt. Aus Sicht des Ausschusses gibt es keinen Grund, den noch nicht alten Baum zu entfernen. Der Antrag wurde zum Kreis weitergeleitet.
  • Anfragen, Mitteilungen
    - Ein Ausschussmitglied fragt nach den Instandsetzungsmaßnahmen am Ende des Neuen Weges. Die Maßnahmen sind noch beim Besitzer der Fläche, einem Gartenbaubetrieb, anhängig.
    - Am Rathauseingang zierte den ganzen Sommer über ein toter Baum die Vorfläche. Jetzt regt ein Ausschussmitglied an, den Baum zu ersetzen.
    - Ein Ausschussmitglied regt an, die geschlossene Einfahrt B207/Mühlenweg mit Sträuchern zu bepflanzen. Das weitere Vorgehen wird bei der nächsten Sitzung besprochen.
    - Ein Landwirt möchte einen Knickwall ohne Bewuchs nördlich des Neuen Wegs gegen eine Ersatzmaßnahme beseitigen. Auch dies soll in der nächsten Sitzung besprochen werden.

 

Sitzung am 6. Oktober 2014

  • Beschlusskontrolle
    - Die Fertigstellung des  Baumkataster ist noch unklar. Die Sachlage soll beim Amt erfragt werden.
    - Der Sachstand beim Ausgleichsflächenkataster muss ebenfalls noch geklärt werden.
    - Zu den Maßnahmen Umgrenzung Blutbuche an der Schule und Baumersatzpflanzung Hermann-Wöhlke-Weg liegen noch keine Rückmeldungen vor.
  • Bericht der Vorsitzenden
    - Einzusehende Unterlagen in der Ausschuss-Mappe: Widerspruch Fracking, Programm Bildungszentrum MELUR, Lärmaktionsplan Wentorf.
    - Als Reaktion auf die Ablehnung zum Nutzen des Knickschutzstreifens am Büchenbergskamp wird von den Anliegern gesagt, dass woanders ja auch der Knick fremdgenutzt würde. Jetzt soll der Kreis aufgefordert werden, die Maßnahmen zum Knickschutz durchzusetzen.
    - Die Bewirtschaftung der Wiese am Grenzweg (Freiweide) soll bleiben wie gehabt.
    - An der Verlängerung des Hamfelderedders zum Wald hin wurden Bäume abgenommen.
    - Der Vorwurf einer Anliegerin bezüglich der Baumpflege Am alten Elbufer wird vom Bürgermeister als unzutreffend zurückgewiesen.
    - Die Aufforderung des Investors am LIDL-Markt zur Knick- und Randstreifenpflege wurde zurückgewiesen, weil sie den Regeln des Knickschutzes zuwider läuft.
    - Für den Knickbereich südlich der Grundstücke Zwischen den Kreiseln gibt es eine Patenschaft bezüglich der Knickfußpflege. Ziel ist die Förderung einheimischer Blühpflanzen.
    - Am Frachtweg fühlen sich Anlieger durch Grünfrösche belästigt. Weil diese geschützt sind, liegt kein Handlungsbedarf vor.
  • Lärmaktionsplan
    Manfred Ziegelitz hat sich in die Grundlagen eingearbeitet und berichtet. Gemäß Fahrzeugaufkommen könnten nur an der B207 Schutzmaßnahmen getroffen werden. Eine Möglichkeit wäre die Verlagerung des Ortsschildes. Das Thema wird in die Fraktionen zurückgegeben.
  • Baumnachpflanzungen
    - Am Birkenweg fühlt sich ein Anlieger durch einen Baum bedroht. Er würde sich bei einer Fällung an der Nachpflanzung beteiligen. Der Baum ist jedoch vital und soll stehen bleiben.
    - Der Tote Baum am Rathauseingang soll demnächst ersetzt werden.
    - Es ist schwierig, Sponsoren für neue Bäume zu finden.
    - An der Börnsener Straße wurden teils durch eine Baumaßnahme, teils durch einen Verkehrsunfall Bäume beseitigt. Die Nachpflanzungen sollen durch die Verursacher erfolgen.
    - Die Pflanzung eines Obstbaumes an der Bücherei wird wegen der schlechten Bodenverhältnisse als problematisch angesehen.
  • Obstbaumpflege
    Im nächsten Jahr soll wieder ein Obstbaumschnittseminar stattfinden. Der BUND wird die Hälfte der Kosten übernehmen.
  • B207-Kreisel
    Der Bauhof wird die Pflegearbeiten durch den Ausschuss begleiten. Probeweise soll eine farblich gestaltete Nachbildung einer Kuh aufgestellt werden.
  • Antrag
    Im Haushalt soll die Beschaffung von Zaunpfählen für die Reparatur des Zaunes an der Ausgleichsfläche Zur Dalbek berücksichtigt werden.
  • Anfragen, Mitteilungen
    - Am Aussichtspunkt bei der Kirche wird ein Müllbehälter aufgestellt. Außerdem wurden dort die Bänke erneuert. Auf Grund des Baumbewuchses besteht möglicherweise eine Sichtstörung. Zur Behebung könnten Äste gekappt werden.
    - Die Ausgleichsfläche im Koppelring soll gemäht werden.
    - TOPs für die nächste Sitzung am 10. November: 1. Knick am Frachtweg Richtung Kröppelshagen. 2.  Erdablagerungen am Knick Zwischen den Kreiseln.
  • Nichtöffentliche Beschlüsse
    - Ein Anlieger Zur Dalbek fordert von der Gemeinde die Randstreifenpflege zum gemeindeeigenen Grundstück. Das Amt wird mit der Klärung der rechtlichen Situation betraut.
    - Dem verbotenen Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln (RoundUp) von Anliegern soll zunächst mit einem Infoblatt begegnet werden.  

 
Sitzung am 3. März 2014

  • Einwohnerfragestunde
    Ein Bürger fragt, ob es zutreffe, dass die alte Post am Frachtweg abgerissen werden soll. Der Bürgermeister antwortet, dass ihm darüber nichts bekannt sei.
  • Lenkungsausschuss Lohe
    Zur Umsetzung von Maßnahmen in der Lohe benötigt die Stiftung Naturschutz einen Betrag von ca. 400.000 Euro. Davon soll die Metropolregion Hamburg einen größeren Teil tragen. Den Rest müssen die beteiligten Gemeinden aufbringen. Die Höhe des Betrags für die Gemeinde Börnsen ist noch nicht festgelegt. Die Renaturierung des Amelungsbaches wird vom Gewässerverband getragen.
  • Knick- und Gehölzpflege, Bericht:
    - Die Pflege des Innerortskreisels erfolgt durch den Bauhof.
    - Zu den Pflegemaßnahmen am Neuen Weg/Altes Elbufer gab es Proteste der Anlieger. Sie meinen, dass die Hälfte des Knicks auf ihren Grundstücken liege. Eine Klärung steht aus.
    - Am Birkenweg sind beschädigte Bäume abgenommen worden.
    - Eine Firma ist bereit, Häckselgut anzunehmen.
    - Am Frachtweg und Pusutredder wurde der Knick von einer Firma auf den Stock gesetzt. Die Stümpfe sollen jetzt vom Bauhof fachgerecht zurückgeschnitten werden. Gleichzeitig wurde das Sichtfenster an der Einfahrt Pusutredder freigeschnitten.
    - Die Gehölze am Sportplatz sollen nach Absprache mit den Anliegern zurückgeschnitten werden.
    - Der Knick an der Börnsener Straße kann nicht von der Gemeinde gepflegt werden, da er nicht im Eigentum der Gemeinde liegt.
    - An der B207 haben in Höhe des neuen Budni-Einkaufszentrums Unbekannte den Knick beschnitten.
  • Baumnachpflanzungen
    Auf dem Kreisel an der B207 wurde eine Ebersche gepflanzt. Am Parkplatz südlich der Bücherei soll ein Obstbaum gepflanzt werden.
  • Ausgleichsflächenkataster
    Die Weiterführung wird einstimmig beschlossen.
  • Sauberes Schleswig-Holstein
    Da die Gemeinde seit längerem keine auffälligen Müllvorkommen mehr ausweist, wird die Müllaktion zugunsten der Obstbaumpflege zurückgestellt.
  • Anfragen, Mitteilungen
    - Die landwirtschaftliche Sozialversicherung weist darauf hin, dass Orkanschäden an Bäumen nur von qualifiziertem Personal behoben werden dürfen.
    - Termine: Obstbaumschnittseminar am 08.03.2014, nächste Ortsbereisung mit Besuch der Wiese Ecke Pusutredder/Grenzweg am 14.06.2014,  Knickgegutachtung südlich der Tennishalle am 04.03.2014.

 
Sitzung am 3. Dezember 2013

  • Lärmaktionsplan
    Ein Mitglied unserer Fraktion hat den Sachverhalt erarbeitet und stellt die Hintergründe vor (siehe auch gesonderten Text). Dem Ausschuss ist es wichtig, auf das Problem aufmerksam zu machen, auch wenn eine Minderung von Verkehrslärm ad hoc nicht möglich erscheint. Ein für die betroffenen Einwender vorbereitetes ein Antwortschreiben wird so einstimmig beschlossen.
  • Knickpflegemaßnahmen
    Zu den anstehenden Maßnahmen wird noch keine Entscheidung gefällt. Die in Frage kommenden Flächen sollen im Januar mit einem Unternehmer begutachtet werden. 


Sitzung am 11. November 2013

  • Durchführung der Beschlüsse
    - Die Buche am Wiesengrund ist in die Obhut des Anliegers übergeben worden.
    - Vorbereitend zur Knickabnahme an der Börnsener Straße wurden die Überhälter gekennzeichnet.
    - Auf dem Grünstreifen an der Börnsener Straße wurde Plätze gekennzeichnet, wo Wildblumenstauden gesetzt werden sollen.
  • Bericht der Vorsitzenden
    - Der Inhaber einer Gewerbefläche Zwischen den Kreiseln hat widerrechtlich den nicht zum Grundstück gehörenden Knick abgeschlagen und das Häckselgut dort abgelegt.
    - Auf der Ausgleichsfläche südlich der Gewerbefläche zwischen den Kreiseln ist darauf zu achten, dass die Verbuschung nicht Überhand nimmt, so dass auch Inseln mit Wildblumen entstehen können.
    - Eine Anfrage beim Straßenbauamt hat ergeben, dass auf dem Kreisel durchaus auch ein Baum gepflanzt werden darf.
    - Auf dem Feld am Pusutredder, das für den B-Plan 27 zur Verfügung gestellt werden soll, ist widerrechtlich Bauschutt abgelagert worden. Der Besitzer hat Anzeige erstattet.
    - Die Bepflanzung des Streifens am neuen Parkplatz am Bahnhof ist noch nicht wie beschlossen verändert worden.
    - Die Befestigung des Weges entlang der Börnsener Straße zur Kirche ist nicht akzeptabel gestaltet worden. Eine Verbesserung wird in Betracht gezogen.
    - Am nördlichen Ende des Birkenweges ist der Weg beschädigt. Die zuständige Stiftung Naturschutz ist benachrichtigt.
    - Am Trafohaus, Eingang Hamfelderedder, wird aktuell die Fläche angelegt. Die geplante Pflanzmaßnahme durch die Gemeinde soll danach durchgeführt werde.
  • Baumkataster
    Die Aufnahme der Bäume in das Baumkataster ist noch nicht abgeschlossen.
  • Wildblumen
    Die oben genannte Maßnahme soll so weitergeführt werden.
  • Knickpflege
    Maßnahmen stehen an folgenden Stellen an: Grandsportplatz, Altes Elbufer/Neuer Weg, Börnsener Straße, Bahnstraße. Die Frage nach der Umsetzung bleibt offen. Die Gemeindehandwerker könnten nur kleinere Stücke Knick bearbeiten. Bis jetzt hat sich keine Firma gefunden, ein Auftrag wahrzunehmen. Die Knickflächen sind insgesamt zu klein.
  • Buche an der Schule
    Die Vorsitzende schlägt einen Schutz der Baumscheibe vor. Aktuell wird sie von den dort spielenden Schulkindern verdichtet. Ein hölzerne Absperrung wird ins Auge gefasst.
  • Gräben an der Drogen Wisch
    Um die anstehende Grabenreinigung durchführen zu können, muss der Bewuchs entfernt werden. Der Bürgermeister kündigt die Maßnahme für die Wintermonate an.

   
 
Sitzung am 9. September 2013

  • Bericht der Vorsitzenden
    - Bisher nicht umgesetzt sind: Rückbau Einmündung Mühlenweg, Beseitigung der Wegschäden am Ende des Neuen Weges, Begrünung der Tiefgarage Dalbekhof.
    - Die Trübung am Rückhaltebecken in der Dorfmitte ist durch eine Brunnenspülung hervorgerufen worden.
    - Die Dalbek muss nahe der Drogen Wisch entschlammt werden. Dazu muss vorweg Buschwerk entfernt werden.
    - Die Grünmasse der Straßenränder kann von der Abfallverwertungsgesellschaft nicht entsorgt werden.
  • Baumkataster
    ist laut Auskunft vom Amt kurz vor der Fertigstellung.
  • Kreisel an der B207
    Die Gestaltung durch Mitglieder des Ausschusses soll fortgesetzt werden.
  • Wegränder
    Zum Schutz der Artenvielfalt werden die Wegränder (etwas) weniger gemäht. Über die weiteren Maßnahmen soll der in der nächsten Sitzung festzulegende Mähplan entscheiden.
  • Pflege der Ausgleichsfläche
    Ein Anlieger der Ausgleichsfläche in der Siedlung Zur Dalbek wünscht die Beseitigung des Bewuchses entlang seins Grundstücks. Der Ausschuss lehnt dies mehrheitlich ab.
  • Nachpflanzung von Bäumen
    Am Rathaus und am Frachtweg sind ein Kreuzdorn und eine Eberesche abgängig. Sie sollen nachgepflanzt werden.
  • Knickpflege
    Die Behandlung des Knicks am Grandplatz soll bei der Ortsbereisung geklärt werden. Der Knick an der Börnsener Straße ab Kreisel westlich bis zum Pusutredder soll im Winter auf den Stock gesetzt werden. Der Bürgermeister erfragt Möglichkeiten zur Verwertung des Holzes.
  • Waldweg westlich Grüner Weg
    Nach dem Holzeinschlag im Winter war der Weg in einem schlechten Zustand. Inzwischen ist er wieder begehbar, so dass kein Handlungsbedarf besteht.
  • Lenkungsausschuss Lohe
    Die Stiftung Naturschutz SH, Eigentümerin der Lohe, plant die Anlage von Reitwegen, die Errichtung eines Parkplatzes und einer Hundefreilaufzone. Die Finanzierung ist noch nicht geregelt. In Börnsen werden offiziell nur zwei Zugänge offen sein: über Birkenweg und Freiweide.
  • Anfragen und Mitteilungen
    Die nächste Ortsbereisung soll am 12 Oktober zum Grandplatz, zum neuen Trafohaus am Eingang Hamfelderedder, zum Kirchenstieg am Börnsener Berg, zur Verkehrsinsel am Eingang Börnsener Straße, zur Bahnstraße, zur Gleisanlage am alten Bahnhof, zum Waldrand gegenüber der AVIA, zu einer Eiche am Hellholz, zum Knick am Neuen Weg Einfahrt Altes Elbufer und zum Knick neben des ALDI-Ladens führen.