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Planungsausschuss Gemeinde Börnsen

Sitzungsberichte aus der Periode 2013-2018

Sitzung am 1. Februar 22016

  • Bürgerfragestunde
    Es gibt zwar keine Fragen, aber der Ausschussvorsitzende liest schriftlich eingereichte Anregungen vor:
    - Gewünscht wird an der Seniorenwohnanlage eine parkähnliche Gestaltung. Darin sollte ein Treffpunkt eingerichtete werden. Antwort: Leider ist die Planung abgeschlossen. Dennoch könnte die Anregung nach Fertigstellung der Ausgleichsfläche südlich der Anlage umgesetzt werden.
    - Eine Bürgerin schlägt den Bau eines zentralen Spielplatzes vor. Dort könnten größere Spielmöglichkeiten umgesetzt werden. Die Anregung wird für eine der nächsten Sitzungen aufgegriffen.
  • Bericht des Vorsitzenden
    - Die Landesplanung hat auf der Abwägungskarte für Windeignungsgebiete eine Fläche am Speckenweg ausgewiesen.
  • Bauwünsche am Frachtweg
    Zu dem in der letzten Sitzung vorgelegten Plan auf Errichtung eines Baugebiets am Anfang des Frachtweges nach Norden gibt es keine Neuigkeiten. Ein Ausschussmitglied schlägt einen Geschossbau vor, zumal es davon in Börnsen zuwenig gibt. Bevor keine weiteren Anfragen kommen, muss noch nicht geklärt werden, wie die Realisation erfolgen kann. Ein besonderes Problem ist der dort vorhandene Baumbestand. Für ein Baugebiet müssten die Bäume verschwinden, darunter auch zwei ca. 150-jährige Eichen. Dies kann weder gewünscht noch zulässig sein. 
  • Bauleitplanung
    Der Vorsitzende stellt anhand der Entwicklungsplanung aus dem Jahr 2000 die Frage, wie sich der Ort baumäßig weiterentwickeln könnte. Der Bürgermeister trägt vor, dass die auf dem Plan für Neu-Börnsen vorgesehene Bebauung vom Land bisher versagt wurde. Zunächst müsse in der Ortsmitte das Potential ausgeschöpft sein. Diskutiert wird die Frage nach zusätzlichen Flächen für Gewerbe. Wir sehen die Notwendigkeit, dass auf lange Sicht auch über Möglichkeiten für die eigene Energieversorgung nachgedacht werden müsse. Die Diskussion bringt keine nennenswerten Handlungsempfehlungen sowie auch keinen Beschluss. 
  • Baugebiet Escheburg
    Die Gemeinde Escheburg will südlich der ehemaligen B5/K80 am Ortsausgang Richtung Geesthacht die bebaute Fläche überplanen. Dazu liegt ein Entwurf vor. Aus dem Ausschuss gibt es dagegen keine Bedenken. 
  • Mitteilungen
    Der Bürgermeister berichtet, dass die Landwirte eine Sperrung des Fleederkampredders in Form einer Sackgasse kritisch sehen. Sie würden Probleme haben, mit ihren Maschinen von der neuen Straße um die rechtwinkelige Kurve in den Redder zu fahren.

   
Sitzung am 16. November 2015

  • Einwohnerfragestunde
    - Eine Bürgerin kritisiert, dass immer mehr neue Baugebiete entstehen, dass aber keine Rüsksicht auf  die Anlieger genommen werden die von dem erhöhten Verkehrsaufkommen betroffen sind, insbesondere in der Börnsener Straße. Anstatt eine Antwort zu geben, verweist der Vorsitzende auf einen späteren TOP, unter dem über die bauliche Entwicklung in Börnsen gesprochen werden soll. 
    - Ein Bürger erkundigt sih, ob bezüglich der Oberflächenwassersituation im B-Plan 13 (Schwarzenbeker Landstraße) neue Erkenntnisse vorliegen. Der Vorsitzende verneint dies.
  • Bericht des Ausschussvorsitzenden
    - ES liegt eine Information  über das Mittelzentrum Glinde, Reinbek, Wentorf vor.
    - Der Ausschussvorsitzende hat die Kartenhersteller über die neuen Straßenführungen informiert.
  • Bauwünsche Frachtweg
    Ein von der Erbengemeinschaft beauftragter Planer stellt den Wunsch vor, am vorderen Eingang des Frachtwegs nach Norden hin ein Baugebiet zu errichten. Bei dieser Maßnahme könnten auch einige Anlieger das hintere Ende ihres Gartens als Bauplatz nutzen. Laut Skizze könnten ca. 25 Wohneinheiten entstehen. Am Standort des alten, inzwischen verfallenen Wohnhauses könnte ein Regenrückhaltebecken entstehen.  Zu Bundesstraße würde ein 20m-Schutzstreifen belassen werden. 
  • Wohnraumentwicklung in Börnsen
    Der Vorsitzende erörtert die Notwendigkeit, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Es müsse auch über neuen Wohnraum für Börnsener Bürger und Angehörige der Feuerwehr nachgedacht werden. Wir entgegnen, dass ein anderer Ansatz gewählt werden müsse. Der Wunsch nach mehr Wohnraum für Börnsener Bürger ist eine Spirale. Je mehr Menschen hier wohnen, desto mehr werde auch neuer Wohnraum nachgefragt. Wenn Börnsen dem nachgibt, ist es in Kürze zugebaut. Vielmehr braucht Börnsen eine professionelle Planung, wo und vieviel Wohnraum noch entstehen könne. Der Bürgermeister bekräftigt die Ausführungen des Vorsitzenden, indem er die Ausweisung neuer Wohngebiete mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen verbindet. Zunächst sollen die Fraktionen das Thema beraten, dann soll es in einer der nächsten Sitzungen fortgesetzt werden.
  • Bauleitplanung Wentorf
    Gegen die Vorhaben von Wentorf, an der Bauernvogtskoppel ein neues Wohngebiet zu errichten und B-Plan Änderungen zwischen Südring und B207 vorzunehmen, gibt es keine Bedenken,
  • Möbelpark Börnsen/Wentorf
    Der Möbelpark Sachsenwald wurde umbenannt in Schulenburg. Entsprechende Änderungen der Planunterlagen werden akzeptiert.
  • Anfragen und Mitteilungen
    Der Bürgermeister teilt mit, dass die Anlieger des Fleederkampredders dort keine Einbahnstraße, sondern eine Sackgasse wünschen. Dies soll bei der nächsten Bauausschusssitzung besprochen werden. 
      


Sitzung am 15. Juni 2015

  • Bericht des Ausschussvorsitzenden
    - Aus der Nachbargemeinde Escheburg liegen F-Plan- und B-Planänderungen vor. Die Änderung des F-Plans betrifft die Fläche westlich der L208, Nördlich der Straße Lippenkuhle. Im F-Plan ist ein Bereich für einen Verbrauchermarkt vorgesehen. Das Stück entlang der L208 soll Mischgebiet werden, im hinteren Bereich ist Wohnbebauung vorgesehen.
    - Die Stadt Reinbek hat ein Verkehrsentwicklungskonzept für das Umland übergreifend zu Hamburg vorgelegt.
  • B-Plan 13 Schwarzenbeker Landstraße
    Zu der bisher ungelöste Problematik der Regenentwässerung hat die Wasserbehörde einen neuen Vorschlag erarbeitet. Er sieht die Linienführung entlang der B207 bis zum Rückhaltebecken am Möbelmarkt vor. Der Planer legt dazu einen Messplan vor.
  • B-Plan 28 Lauenburger Landstraße
    Ein Satzungsbeschluss ist noch nicht möglich, da das Bodengutachten noch nicht vorliegt.
  • B-Plan 27 Zwischen den Kreiseln
    Der Planer stellt die Planung für die genaue Festlegung der Regenwasserleitungen vor.
  • B-Pläne 9, 29 und 29a, Ortsmitte
    Von diversen öffentlichen Einrichtungen sind Stellungnahmen eingegangen. Die Anregungen wurden in die B-Pläne eingearbeitet. Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, die Satzung zur Änderung der B-Pläne zu beschließen.

    
Sitzung am 11. Mai 2015

  • Bericht des Ausschussvorsitzenden
    Der SH-Gemeindetag hat eine Stellungnahme über die Rechtsgrundlagen von Windeignungsflächen vorgelegt. Diese sind für Börnsen nicht relevant, da im Siedlungsbereich Windanlagen nicht gebaut werden dürfen.
  • B-Plan 9e Hofgelände in der Ortsmitte
    Die Untere Naturschutzbehörde hatte die Richtung vorgegeben: Die Fläche zwischen Buchenberg und Hamfelderedder ist weder im Regionalplan des Landes noch im Managementplan des Naturschutzgebietes noch in der Entwicklungsplanung der Gemeinde (Landschaftsplan) zur Bebauung als geeignet ausgewiesen. Der Ausschuss weist die Ausweisung als Baugebiet einstimmig zurück.
  • B-Plan 27 Zwischen den Kreiseln
    Die Abwägungen von Eingaben  zur 1. Änderung des B-Plans werden vorgestellt. Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung einstimmig, den Satzungsbeschluss zu verabschieden.

 
Sitzung am 2. Februar 2015

  • B-Plan 27 "Zwischen den Kreiseln", 1. Änderung
    Neu sind die Führung der Zufahrtstraße und die Feuchtfläche südlich der Anlage, die bei hohem Regenaufkommen überschüssiges Wasser auffangen soll. Der Ausgleich für die Baumaßnahme wird außer auf der südlichen Maßnahmenfläche zum Teil am Ortsausgang Kröppelshagen südlich des Frachtweges und auf einem Ökokonto in Fuhlenhagen stattfinden. Aus unserer Sicht ist dies keine optimale Lösung. Wir meinen, dass in Börnsen verschwindendes Grün an anderer Stelle im Ort neu entstehen sollte. Dazu müssen natürlich geeignete Flächen vorhanden sein, was aktuell nicht gegeben ist. Aus diesem Grund und um das Projekt Seniorenwohnanlage zu unterstützen, haben wir dem B-Plan auch zugestimmt. Wir werden aber im Umweltausschuss beraten, wie auch angesichts weiterer Bauvorhaben in Börnsen neue Ausgleichsmöglichkeiten ergründet werden können. Ein anderer Weg wäre, schon vorhandene im Ort vollzogene Projekte in der Natur durch Aufwertung zu verbessern.
  • B-Plan 9, Grundstück Börnsener Str. 29, 2. Änderung
    Weil die bisherige Festsetzung auf 6 Wohnungen nicht den baulichen Gegebenheiten entspricht, wird eine Baugenehmigung für 7 Wohneinheiten ausgesprochen.
  • B-Plan 28, Lauenburger Landstraße, 2. Änderung
    Es geht ausschließlich um die Änderung der Ausgleichsfläche. Die bisher genannte steht nicht zur Verfügung. Stattdessen werden ein Teil der Fläche südlich des GWB-Sitzes am Pusutredder und eine Fläche des Ökokontos Rülauer Forst bei Schwarzenbek verwendet. Während am Pusutredder Sukzession (natürlicher Aufwuchs) zum Zuge kommen soll, wird im Rülauer Forst eine Umwandlungsmaßnahme vom Fichtenwald zum Laubwald unterstützt.
  • B-Plan 9.1, Fick'scher Hof
    Die Investoren stellen einen Plan vor, die Hofstelle mit Wohneinheiten zu bebauen und an die Wärmeversorgung durch die GWB anzuschließen. Dazu wird vorgeschlagen, vom Heizwerk an der Schule eine Leitung über das Feld nordöstlich der Bauernhöfe zu legen. Gleichzeitig wird unterbreitet, entlang der Wärmeleitung eine Straße mit zwei Reihen für Wohnhäuser anzulegen. Der Rest der Koppel könnte für ein Gemeindegrundstück und eine Pufferzone mit Naturelementen entlang des Naturschutzgebietes zur Verfügung gestellt werden. Unsere Haltung dazu: Gegen die Anlage von Wohneinheiten auf der Hofstelle und eine Wärmeversorgung über das Feld haben wir nichts einzuwenden. Die Errichtung einer Neubausiedlung in unmittelbarer Nähe des Naturschutzgebietes und FFH-Areals Dalbekschlucht ist für uns unvorstellbar. Aus unserer Sicht muss zum Naturschutzgebiet ein Schutzstreifen von mindestens 200 m Breite verbleiben. Zudem bringt eine Siedlungserweiterung in der Ortsmitte zusätzlich Verkehr insbesondere in den Schul- und Kitabereich. Wenn die Politik aus Börnsen mehrheitlich meint, sich unbedingt baulich weiterentwickeln zu wollen, wäre das südlich der B207 westlich Zwischen den Kreiseln weniger problematisch.

 
Sitzung am 13. November 2014

  • Bürgerfragestunde
    Ein Bürger bittet um Informationen zur Oberflächenwassersituation auf der Fläche zum B-Plan 13 (Schwarzenbeker Landstraße). Offenbar kommen ein Privatgutachten und die Stellungnahme der Wasserbehörde zu unterschiedlichen Bewertungen. Laut Behörde kann das Wasser mangels Abflussvorrichtung nicht abgeführt werden. Versickern ist wegen des hohen Grundwasserstandes nicht möglich. Der Bürger moniert, dass die Informationen dazu nicht zugänglich sind. Der Bürgermeister entgegnet, dass die beste Möglichkeit für Informationen der Besuch der Ausschüsse sei.
  • B-Plan 28 Lauenburger Landstraße
    Der Planer hat die aktuelle Ausarbeitung des B-Plans Lauenburger Landstraße vorgelegt. In den vorhandenen Gärten soll zehn Stichstraßen die hinteren Gartengrundstücke für eine Bebauung erschließen. Diskutiert werden Naturschutzaspekte und Lärmimmissionen an der Bahnlinie. Naturschutzaspekte sind laut Behörde nur außerhalb der Grundstücke am südlichen Bahnkörper relevant. Ein Lärmproblem könnte nur entstehen, wenn die Bahnlinie reaktiviert wird. Dafür gibt es bisher so gut wie keine Aktivitäten der LVS. Sollte die Bahn kommen, so wäre auch sie für Lärmschutz zuständig. Als frühester Baubeginn wird ein Zeitraum von fünf Monaten geschätzt. Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, den B-Plan zu billigen.
  • B-Plan 9e, Reithalle
    Der Besitzer wünscht die Baugenehmigung für ein Privatgrundstück an der Reithalle. Nun war die Genehmigung zum Reithallenbau gerade durch den Verzicht von weiteren Baugenehmigungen zustande gekommen. Die Baubehörde hat deshalb auch das Bauansinnen zurückgewiesen. Ein Ausschussmitglied meint, dass hier das Bauen im Außenbereich angezeigt wäre. Unseres Wissens dürfen Landwirte im Außenbereich nur Betriebserweiterungen ggf. mit angebundener Wohnung errichten, aber keine alleinigen Wohn- oder Altenteilhäuser. Wegen fehlender Zustimmung durch die Kreisbehörde wird ein Beschluss ausgesetzt.
  • Flüchtlingsunterkunft
    Der Bürgermeister berichtet, dass auch Börnsen Wohnungen für Asylbewerber bereitzustellen habe. Das Amt muss 200 Personen unterbringen, was bisher nicht annähernd erfüllt sei. Neben den Bauplänen in Kröppelshagen, Dassendorf, Escheburg, Wiershop und Aumühle sei auch Börnsen als größte Gemeinde in der Pflicht, ein Angebot einzurichten. Als geeigneten Platz schlägt er eine Fläche nahe der Kirche vor. Dort hätten schon einmal Container gestanden. Allerdings sollte bei einer Neueinrichtung nicht die Container-Lösung gesucht werden. Sinnvoller wäre ein Neubau mit Schlichtwohnungen. Dieser könnte ca. 80 Jahre bestehen und bei sinkender Zahl von Flüchtlingen für Bürger genutzt werden, für die gängige Wohnungen zu teuer sind.
  • Verschiedenes
    Im Bauausschuss war kürzlich darüber diskutiert worden, ob und wie Trafokästen vor Grafitti geschützt bzw. "hübscher" bemalt werden können. Dazu legen wir Fotos von auswärtigen Beispielen vor. Sie finden allgemein Zuspruch. Eine Entscheidung wird noch nicht getroffen.


  Sitzung am 11. August 2014

  • Bericht des Ausschussvorsitzenden
    - Die Klage gegen den B-Plan 9e auf Erlass einer einstweiligen Anordnung im Normenkontrollverfahren wurde abgelehnt.
    - Das Amt hat eine Zusammenfassung des Regionalen Nahverkehrsplans vorgelegt.
    - Die Wasserbehörde des Kreises hat die Stellungnahme zur Oberflächenwasserbeiseitigung im B-Plan 13 negativ beschieden.
    - Die Stellungnahme der Naturschutzbehörde zum B-Plan 9e (Reithalle) ist positiv.
  • B-Plan 27 Zwischen den Kreiseln
    Der vom Pusutredder kommende Fußweg kann nicht geradeaus verlängert werden, weil dort das Grundstück der Seniorenwohnanlage liegt. Er wird außenherum geführt. Am südlichen Rand soll eine Wasserfläche zur Abführung von Oberflächenwasser eingerichtet werden. Der Investor hat dadurch die Notwendigkeit, die für diese Fläche vorgesehene Ausgleichsfunktion woanders vorzunehmen. Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, den Plan gemäß der diskutierten Beratungsergebnisse zu beschließen.
  • Bushaltestelle Zwischen den Kreiseln
    Wegen der Neuerrichtung einer Buslinie bis zum B207-Kreisel muss gegenüber ALDI eine Bushaltestelle errichtet werden. Um die vorhandenen Parkbuchten mit entsprechender Größe um zu widmen, muss ein Baum umgesetzt werden.
  • Bushaltestellen Buchenberg
    An der Kehre für den Schülerbus gegenüber der Einfahrt zum Buchenberg befindet sich kein erhöhter Fußgängerbereich, der für den Bushalt geeignet wäre. Hier müsste eine entsprechende Maßnahme erfolgen. Die weitere bauliche Gestaltung soll im Bauausschuss erörtert werden. Zuvor soll ein Ortstermin mit der VHH stattfinden.

 
Sitzung am 11. Juni 2014

  • B-Plan 27
    Der Ausschuss diskutiert die eingegangenen Stellungnahmen und empfiehlt der Gemeindevertretung, den B-Plan gemäß Vorlage aufzustellen. 
  • B-Plan 9 Reithalle
    Verschiebung wegen fehlender Stellungnahmen.
  • B-Plan 28 Lauenburger Landstraße
    Sachstandsbericht,  Hinweis, dass eine Reaktivierung der Bahnlinie Geesthacht-Bergedorf Berücksichtigung finden sollte.  

  
Sitzung am 21. Mai 2014

  • B-Plan 9e, Einwendungen
    Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, die vorgeschlagenen Änderungen anzunehmen (siehe auch den ausführlichen Bericht über die Gemeindevertretung am 5. Juni 2014). 
  • B-Plan 9e, Straßennamen
    Für den nördlichen Teil der im Baugebiet anzulegenden Straße wird der Name Fleederbogen festgelegt, für den südlichen Teil der Name Fleedereck.
  • F-Plan 27 Zwischen den Kreiseln
    Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, die vorgeschlagenen Änderungen anzunehmen (siehe auch den ausführlichen Bericht über die Gemeindevertretung am 5. Juni 2014). 

 
Sitzung am 5. Mai 2014

  • B-Plan 9 Reithalle
    Eine Beschlussfassung kann heute nicht erfolgen, da noch Stellungnahmen des Kreises fehlen.
  • B-Plan 9e
    Nach der erneuten Auslegung sind weitere Anregungen eingegangen:  Absenkung der Traufhöhe von 6 auf 3 m, Absenkung des Abstands zu bestehenden Bebauung von 8 auf 5 m. Eine Verkehrszählung hat keine Überschreitung der Grenzwerte ergeben. Der Investor stellt die Erschließungspläne vor. Wegen der gerade erst eingegangenen Stellungnahme des Kreises erfolgt heute kein Beschluss.
  • B-Plan 27
    Eine Beschlussfassung kann heute nicht erfolgen, da noch Stellungnahmen des Kreises fehlen.
  • F-Plan 27
    Die Erweiterung der Fläche westlich Zwischen den Kreiseln soll um ein Feld erweitert werden. Der Ausschuss empfiehlt mit 5:4 Stimmen der Gemeindevertretung, der Erweiterung zuzustimmen.
  • F- und B-Plan 13
    Eine Beschlussfassung kann heute nicht erfolgen, da noch Stellungnahmen des Kreises fehlen.
  • B-Plan 28
    Für die ausstehenden Lärmschutzgutachten und Potenzanalyse sollen Kosteneinschätzungen eingeholt werden.
  • B-Plan 10 Möbelpark
    Ziel ist die Ausweisung als Sondergebiet "Möbelverkaufsmarkt".

  
Sitzung am 7. November 2013

  • B-Plan 9 Reithalle
    Die Untere Naturschutzbehörde hat bisher die Zustimmung versagt, weil die Halle zu dicht an das Naturschutzgebiet herangeplant wird.
  • B-Plan und F-Plan 27 Zwischen den Kreiseln
    Der Planer hat die Straße verlagert, so dass sie jetzt über den Versorgungsleitungen liegen soll. Damit muss "wertvoller" Platz nicht brach liegen. Dafür wird woanders für Bautätigkeit Fläche frei. Dem Plan wird mehrheitlich zugestimmt.
  • B-Plan und F-Plan 13 Lauenburger Landstraße
    Nach den neuesten Plänen soll das Oberflächenwasser nicht abgeführt werden, sondern auf den Grundstücken versickern. Die Wasserbehörde hat noch nicht zugestimmt. Sie muss aber dann laut Planer Alternativen vorweisen. Der Plan wird einstimmig angenommen.
  • B-Plan 28 Lauenburger Landstraße
    Die Grundstückseigentümer haben sich auf einen Plan zum Bebauen der hinteren Gartenflächen geeinigt. Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt.
  • B-Plan 9e Ortsmitte
    Es liegen kleinere Änderungswünsche vor, denen mehrheitlich zugestimmt wird.

 
Sitzung am 7. Oktober 2013

  • Erweiterung ALDI
    Ein Vertreter der ALDI Nord GmbH stellt Pläne für die Erweiterung der Filiale Zwischen den Kreiseln vor. Dazu ist nach Norden hin ein Anbau vorgesehen. Die Verkaufsfläche soll von 800 auf 1200 qm vergrößert werden. Man wolle ein gehobeneres Angebot schaffen, mehr Lichteinfall, modernere Ausstattung und ein frischeres Sortiment anbieten. Außerdem seien Räume für das Personal notwendig. Die Maßnahme sei unverzichtbar, um sich die Kunden zu erhalten. Die Filiale in Börnsen werde sehr gut angenommen.
  • Formfehler bei den bisherigen Auslegungen
    Wie der Planer berichtet, müssen die letzten Pläne wegen eines Formfehlers erneut ausgelegt werden. Wie erst jetzt bekannt wurde, verlangt ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofes eine Zusammenfassung nach Themenblöcken und eine schlagwortartige Kurzcharakterisierung.
  • B-Plan 13
    Das geplante Baugebiet südlich der Schwarzenbeker Landstraße ist von der Landesplanung akzeptiert worden. Die Genehmigung der Entsorgung der Oberflächenwässer vom Kreis ist noch nicht da. Kritisch wird auch die Zufahrt zur B207 gesehen, da dort ein sehr hohes Verkehrsaufkommen herrscht. 
  • B-Plan 27
    Die Einwände zum B-Plan für die Gewerbeerweiterung westlich Zwischen den Kreiseln sind beim Planer gerade erst angekommen, so dass er dazu keine Stellungnahme machen kann.
  • B-Plan 28
    Das neue Plangebiet südlich der Lauenburger Landstraße sieht Baumöglichkeiten in den Gärten vor. Stichstraßen sind bisher nicht geplant. Zur weiteren Klärung soll es Gespräche mit den betroffenen Anliegern geben.
  • B-Plan 9 und 9e
    Die Planung für den Neubau der Reithalle mit einem Zweifamilienwohnhaus geht aktuell nicht voran, da das Kreisgutachten fehlt.

 
Sitzung am 16. Juli 2013

  • F-Plan 27 – Erweiterung des Gewerbegebiets westlich Zwischen den Kreiseln
    Die von der Gemeinde beauftragte Planerin stellt den Vorentwurf für die angrenzenden zwei bisher unbebauten Felder vor. Für das erste Feld wird der Entwurf für den B-Plan diskutiert. Der bisherige Plan, für den Bau der Seniorenwohnanlage ein Gewerbegebiet zugrunde zu legen, ist nicht genehmigungsfähig. Jetzt wird vorgeschlagen, nur ca. die Hälfte der zur Verfügung stehenden Fläche als Gewerbegebiet, den anderen Teil als Mischgebiet zu deklarieren. Uneinig ist sich der Ausschuss über die Lage der in das Gebiet führenden Straße. Dies soll vom Planer neu überarbeitet werden.
  • Änderung B-Plan zum Neubau der Reithalle
    Die alte Halle entspricht nicht mehr den Anforderungen für Reit- und Turnierhallen. Wir haben uns bisher für das Projekt eingesetzt, um die Präsenz eines landwirtschaftlichen Betriebes am Ort zu sichern. Jetzt werden aber Änderungen präsentiert, die uns stutzig machen. Zwischen Halle und Tierklinik soll ein Wohnblock mit vier Wohneinheiten errichtet werden. Auch steht die Unsicherheit im Raum: Was ist, wenn der Reitbetrieb eingestellt wird? Wer würde dann die Halle nutzen dürfen? Wäre dies ein Einfallstor für ortsfremdes Gewerbe? Der Bau eines größeren Wohnblocks stößt auch dem Ausschuss auf, der nur noch zwei Wohnnungen genehmigt. Wir finden das Wohnhaus an der Stelle grundsätzlich unpassend.
  • Verschiedenes
    - Die Zählungen der Bevölkerungszahl von Börnsen durch den Zensus haben Abweichungen gegenüber den Ergebnissen des Statistikamtes Nord erbracht. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen sollen im Finanzausschuss erörtert werden.
    - Eine Maklerin hat Anliegern der Straße Am Stein angeboten, Flächen hinter ihren Gärten von dem anliegenden Feld zu erwerben. Man könne dort ggf. ein weiteres Wohnhaus errichten. Da das Feld aber in keiner Weise Bauland ist und auch nicht werden soll, sind alle von dem Vorstoß der Maklerin überrascht. Bürgermeister und Grundstückseigentümer dementieren jegliches Wissen darüber. Unklar bleibt, wie die Maklerin dazu kommt, solche Angebote zu unterbreiten.
    - Lärmgutachten
    Im Rahmen der Erstellung von Lärmkarten für Hauptverkehrsstraßen wurden in Börnsen die A25 und die B207 erfasst. Die Prüfung hat laut Vorlage keine Lärmprobleme erbracht. Die Börnsener Straße ist offenbar nicht erfasst worden. Der vorliegende Plan soll von der Gemeindevertretung gebilligt werden. Das Thema muss unseres Erachtens noch vertieft werden.