
Ein zentrales Ergebnis des KiTa-Gipfels ist, dass alle Teilnehmer*innen die enorme Dringlichkeit erkennen, schnell zu handeln. Es gibt mehrere Träger, die bereit wären, weitere KiTas in Geesthacht zu betreiben und die dringend benötigten neuen KiTa-Plätze zu schaffen. Hierfür müssen aber möglichst zügig passende Bauflächen oder Gebäude gefunden und Finanzierungskonzepte entwickelt werden. Wir werden an dem Thema dran bleiben und neue KiTa-Plätze weiterhin zu einem Schwerpunkt unserer inhaltlichen Arbeit machen.
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Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
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